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Warum Bitcoin kein Betrug ist und wie sich Kryptowährungen als Investment eignen können


Warum Bitcoin kein Betrug ist und wie sich Kryptowährungen als Investment eignen können
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27.09.2017 | Interview mit Kryptowährungsexperte Jörg Molt,Speakers Excellence Top 100 Trainee & Speaker, CEO Satoshi School

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FBM: Herr Molt, was macht Sie so sicher, dass Kryptowährungen wie Bitcoin und Co., die Finanzwelt nachhaltig verändern werden und es sich nicht um einen Hype handelt oder gar Betrug ist, wie der Chef von JP Morgan kürzlich äußerte?

Jörg Molt: Sehen Sie, der Bitcoin und die darunter liegende Blockchain-Technologie stellen für viele eine Bedrohung dar. Die heutige Technologie ermöglicht es mir dezentral, unverfälschlich Werte und Besitz zu übertragen. Die sog. Smart Contract Technologie ist bahnbrechend. Sie können in einem dezentralen, unabhängigen Netzwerk Wahrheit schaffen. Sie brauchen kein Vertrauen. Keine dritte Instanz. Überall, wo Menschen praktisch einen Eintrag vornehmen, kann es der Computer, ohne den Mensch als Schwachstelle.

JP Morgan war hauptverantwortlich für den Crash 2008. Die Erlaubnis auf Kreditausfall zu wetten, hat Benzin ins Feuer gegossen. JP Morgan hält selber an die 10000 Bitcoins nach dem der Kurs einbrach, wurde eingekauft. In der Aktienwelt sind Spekulationen zur Marktmanipulation business as usal. Warum also nicht bei Bitcoin, wenn man ihn als Asset sieht. Viele Trader verstehen den Bitcoin nicht. Der Bitcoin hat einen sog. Realmarktwert, der bei ungefähr 2000 Dollar steht. Dieser Wert entsteht aus der Tatsache, dass der Bitcoin als Zahlmittel verwendet wird, insbesondere in strukturschwachen Regionen. Wenn Sie heute in Argentinien, Venezuela oder Afrika sind und den Werteverfall und die Inflation betrachten, werden sie schnell verstehen, dass der Bitcoin dort nicht spekulativ gehandelt wird, sondern Warenwert erzeugt.

Diesen Menschen ist es egal, welche Umrechnung der Bitcoin hat. Eine Cola kostet beispielsweise 0,0025 Bitcoin. Das kostet sie auch, wenn der Dollarwert des Bitcoin Null ist. Rechnen Sie heute Euros in DM um oder anders gefragt ist der Euro instabil, weil der DM Wert auf null ist? Der Bitcoin ist eine Währung, die nicht verfälscht werden kann und nicht gehacked. Der Eintrag in einem öffentlichen Verzeichnis, welches nicht verfälscht werden kann durch eine zentrale Stelle, wie beispielsweise bei Ethereum, bedeutet letztendlich die reine Wahrheit.

Auf diesen Wert besinnt sich das ganze System. Sie können nicht den Bitcoin von der Blockchain trennen. Er hat eine politische Komponente die man nicht neutralisieren kann. Deshalb wird er überleben. Nach dem die Bank MT. Gox damals den „Private Key“, die „PIN/TAN“ ihrer Kunden benutzt hat, da die Kunden die Schlüssel in der Bank lagerten und 650 Millionen US-Dollar in Bitcoins geklaut hatten, ist der Kurs von 250 US-Dollar innerhalb von 2,5 Jahren zurückgekehrt auf über 3000 US-Dollar. Es bedarf nur dem Glauben der Menschen an den Wert. Nichts weiter. Denken Sie an die Zigarettenwährung im 2. Weltkrieg. Es gibt keine Blase und keinen Betrug. Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die das Glück haben, seit 1995 an der Umsetzung von freiem digitalen Geld zu arbeiten und daher die Entwicklung des Bitcoins bis zur Vollendung durch Satoshi Nakamoto begleiten konnte. Dann weiß man, dass es real ist und muss es nicht „glauben“.

FBM: Nun hat China ICOs und auch den Handel von Kryptowährungen eingeschränkt, bzw. verboten, was den Kurs von Bitcoins postwendend stark gedrückt hat. Wie sehen Sie die Situation in der Auswirkung auf die Zukunft in China, der asiatischen Region und weltweit?

Jörg Molt: China hat konsequent umgesetzt, was ich seit langem fordere: Die Regulation von ICOs - in diesem Fall etwas überspitzter. ICOs waren ein guter Motor um Finanzierungen für Projekte anzustoßen. Crowdfunding auf eine andere Art und Weise. Wie beim IPO, dem Pendant der Aktienwelt, ist es eine feine Sache eine digitale Vorzugsaktie zu erwerben. Das Problem liegt in der Natur des Menschen. Wir leben in einer Zeit, wo Werte wenig hinterfragt werden. Sie rufen in den Markt „Kryptowährung“ oder „Blockchain“ und schon spenden die Leute Millionen. Menschen die die Technik und das Whitepaper nicht annähernd verstehen und somit den Verkaufstricks zum Opfer fallen. 80 Prozent dieser Projekte werden nie das Licht der Welt erblicken. Wir reden von 100 Prozent Risikokapital. Was nun passiert ist, dass es nicht die trifft, die seit Jahren im Finanzmarkt unterwegs sind.

ICOs sind gesellschaftsfähig. Die digitale Hausfrau sozusagen kauft Tokens. Der Nerd von nebenan. Schließlich, wo neue unabhängige digitale Welt draufsteht, will man ja vorne dabei sein, den nächsten „großen Wurf“ nicht verpassen. Man hat ja auch das Internet verschlafen. Wer hat heute Apple Aktien? Dieser Hype treibt die Menschen in zwei Fallen. Der Traum von passiven Einkommen und den Traum Dezentralität zu unterstützen. ICOs sind aber das Gegenteil, wie beispielsweise Ten X. Sie sind der Versuch die alte Welt ins digitale Zeitalter zu holen, aber Bitteschön voll kontrollierbar. Ten X will die Kreditkarte für Ethereum bauen. Das Pendant zu Visa auf Kryptogeldbasis, allerdings können die Kunden kontrolliert werden.

Deswegen wird meiner Meinung nach das Projekt nicht akzeptiert. Die Angst davor ein gesperrtes Konto zu haben, in Zeiten, wo die Regierung ein Gesetz gegen den „Bankrun“ erlässt, ist größer als der Verlockung nachzugeben. Und so sind viele Coin- und Blockchain Projekte eigentlich nur Sammelsysteme, um irgendwann in der FinTec-Welt ein Adäquat zu produzieren, welches es von der Sicherheit mit der Bitcoin Blockchain aufnehmen kann. Bis jetzt sind nahezu alle tausend Blockchain Projekte hackbar. Schlimmer noch, sie sind allesamt auf der Bitcoin Blockchain ohne Aufwand, umsetzbar. China hat konsequent gehandelt, den verschleierten Betrug beendet. Denn die echten Projekte haben, durch den Missbrauch, kaum Chancen noch gefördert zu werden. Die Asiaten und Chinesen sind nicht gegen die neue Welt. Sie wollen es nur langsam angehen. ICOs sind rein kapitalistische Systeme, die in das Konzept des Kommunismus nicht passen. Es bedarf weitreichender Regulierungen. Die Chinesen warten ab. Es wird auch m. E. kein Exchange Verbot geben. Die Chinesen stehen vor den Wahlen. Sie wollen Ordnung übergeben.

FBM: In einem Artikel von Ihnen, prognostizieren Sie einen Kurs von 50.000 Dollar für einen Bitcoin in 5 Jahren. Wie kommen Sie auf diese Zahl?

Jörg Molt: Der Bitcoin lebt durch Krisen und der Tatsache, dass er beispielsweise in Japan bewiesen hat, welchen Wohlstand er generieren kann. Die japanische Regierung ist zum Vorreiter einer modernen Gesellschaft geworden, auch wenn Menschenrechte abgebaut werden. Trotzdem ist das Ökosystem auf Bitcoin ausgerichtet und wir sehen, dass es funktioniert. Viele Nationen werden folgen: Österreich, Schweiz, Australien, Südkorea, Schweden, Norwegen usw.
Die Akzeptanz und der Realmarktwert steigt beachtlich, jeden Tag, somit auch die Spekulationsspanne, die oberhalb aufbaut. Richard Branson, Bill Gates u.v.m. sehen den Wert dort. Wir stehen kurz vor einer Krise, die insbesondere Europa treffen wird in 2019. Daher die Gesetzesnovellierung zum Bank-run. Im Jahr 2020 wird die Ausgabemenge der Bitcoins von derzeit 12.5 BTC auf 6.25 BTC, alle zehn Minuten, reduziert. Dieser deflationäre Charakter lässt den Kurs weiter ansteigen, die Nachfrage für Bitcoins ist gigantisch. Wir haben allerdings nur 6,5 Millionen Bitcoins im Umlauf. Die restlichen 10 Millionen werden gehalten.

Das führt zu einem enormen Wertzuwachs. Des Weiteren betreiben viele Menschen wie eben McAffee und Branson, Inkassa und Forextrading. Sie wetten also auf diesen Preis. Wenn man bedenkt, dass diese Menschen jedes Jahr 450 Millionen US-Dollar in die Entwicklung des Bitcoins setzen und auf der anderen Seite ähnlich in die FinTec Branche investieren, dann werden sie dafür sorgen, dass die Strukturmaßnahmen diesen Wert erreichen lassen, das ist der Motor des Fortschritts.Daneben werden wir erleben, wie im 1.Quartal 2018 die Welt vor der Kontrollierbarkeit des Bitcoins kapituliert. Durch SegWit und Tumblebit, MimbleWimble, Dandelion wird der Bitcoin de facto unsichtbar.

Es wird nie wieder möglich sein, Transaktionen von außerhalb zu verfolgen. Diese merkwürdig klingenden Systeme sind bereits im Beta Stadium. Die Weltgemeinschaft wird lernen, dass man den Bitcoin den Menschen nicht verbieten kann. Plattformen wie Localbitcoins, ermöglichen es Bitcoins, wie Bargeld, auf der Straße zu erwerben. Wir werden neben der dezentralen Börse Bisq viele weitere sehen. Ich kann darüber per Sepa Bitcons kaufen. Hier gibt es keine Menschen mehr, nur Smart Contracts. Die abwickelnde Bank ist ein Computer. Diesen Fortschritt wird man nicht mehr aufhalten können. Er ist bereits fertig programmiert und im Einsatz. Kim Schmitz aka Kim Dotcom wird sein Projekt BitCache (Mega Upload2) veröffentlichen und somit den Massenmarkt für Bitcoins öffnen. Das Recht am digitalen Gut speichere ich in Zukunft direkt in der Blockchain und kann für Benutzer festlegen, dass sie bei Nutzung eine Gebühr in Bitcoins zahlen. Man kann alles hochladen auch Raubkopien. Der Unterschied ist: Sollte der Eigentümer sein Recht einfordern, wird der Content gelöscht, aber der Einsteller bleibt unberührt. Das wird das Copyright-Recht revolutionieren. Sie sehen, all das sind Auswirkungen, die man nicht verhindern kann und den Bitcoin auf 50.000 Euro bringen.

FBM: Ist das Thema Kryptowährungen aus Ihrer Sicht auch schon für professionelle und instituionelle Investoren interessant und wenn ja, welche Investmentprodukte würden Sie da aktuell sehen?

Jörg Molt: Auf jeden Fall. Investoren sollten nur lernen in Monatsabschnitten zu denken. Day-Trader werden auf Grund der Volatilität nicht glücklich. Investitionen sind vor allem im Bereich Education und in Miningfarmen zu sehen. Dabei sollte man aber darauf achten, dass man direkt in Miningfarmen investiert und nicht in Multi-Level-Marketing (MLM). Wir benötigen noch sehr viel Aufklärung. Ein gewinnbringendes Vehikel wird die Investition in die Entwicklung der Handhabung sein. An digitale Währungen zu kommen und diese dann zu nutzen ist eine Herausforderung, die man ohne Hilfe kaum bewältigt. Der Bitcoin ist von der Handhabung her noch nicht „das IPhone“.

KYC, Beschränkungen und letztendlich komplizierte Software machen es schwierig für Einsteiger mittleren und späten Alters. Mobile Wallets sind eine gute Sache, doch für viele schwer in der Handhabung. QR Code, Copy and Paste erreichen meist nicht die 50-70 jährigen, die mit Abstand größte Bevölkerungsgruppe, welche die finanzielle Mittel hat, den BitCoin zu erwerben oder die permanente Wertsteigerung zur Absicherung zu nutzen. Auch wird diese Welt zu kompliziert „vermarktet“, dazu die Angst der etablierten Institutionen, die dann falsche Wahrheiten verbreiten, wie das Darknet Syndrom oder zuletzt JP Morgan. Daher werden die Wachstumsmärkte sich in Education und Usability Projekte verschieben, dazu braucht man nichts neues, das beste System, der Bitcoin, muss massentauglich gemacht werden.


Das Interview führte Friedrich Andreas Wanschka
für www.FinanzBusinessMagazin.de



Zum Interview-Partner:
Jörg Molt, Speakers Excellence Top 100 Trainee & Speaker.
Als Trainer, Fachreferent und Consultant zählt er zu den renommiertesten Spezialisten für Blockchain und Kryptowährungen in Europa.

Jörg Molt ist Referent beim 1.Investorenkongreß Kryptowährungen am 23. Januar 2018 in München www.Investorenkongress.de


Verantwortlich für den Inhalt:
FinanzBusinessMagazin.de, RedaktionMedien Verlag Astrid Klee, Schwaighofstr. 17 A, D-83684 Tegernsee
Tel.: +49 (0)8022 85 83 010, Fax:
www.FinanzBusinessMagazin.de

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