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Deutsche Bank: Wer Renditen erzielen will, kommt um Aktien nicht herum


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07.01.2016 | Zehn Prognosen für das Anlagejahr 2016

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Die zyklische Erholung in den Industrieländern setzt sich fort, Privatanleger sollten ihr Portfolio breit streuen und auf Aktien setzen: Zehn Prognosen von Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

1. Politik: Sorgen um Europa, Ruhe in den USA

Politische Sorgen dürften auch 2016 das Geschehen in Europa bestimmen. Zur Verunsicherung der Märkte könnten zum Beispiel die Diskussion um den Ausstieg Großbritanniens aus der EU („Brexit“) oder Bestrebungen zur Abspaltung Kataloniens beitragen. Als Hauptrisiko sehe ich jedoch die schleppende Umsetzung von Reformen im Euroraum. In den USA stehen die Zeichen dagegen auf Stabilität. Demokraten und Republikaner haben einen Haushaltskompromiss vereinbart, der über die Präsidentschaftswahl hinausreicht; mögliche negative Auswirkungen des Wahlkampfs scheinen damit überschaubar.

2. Wachstum: Schwacher Trend, stabiler Zyklus

Das Wachstum der Weltwirtschaft dürfte sich wieder leicht beschleunigen: Ich erwarte für 2016 ein Plus von knapp 3,5 Prozent, nach 3,1 Prozent im laufenden Jahr. Besonders Binnenkonsum und Dienstleistungen sollten Wachstumstreiber sein und zu einer zyklischen Stabilisierung beitragen. Deutschlands Wirtschaft könnte 2016 auch dank der Zuwanderung um 1,9 Prozent wachsen. Für China erwarte ich 2016 eine leichte Verlangsamung auf 6,5 Prozent, die USA sollten geringfügig auf 2,5 Prozent zulegen können.

3. Geldpolitik: Notenbanker auf unerforschtem Gebiet

Die Notenbanken sollten die globalen Kapitalmärkte auch weiterhin stark beeinflussen und dabei teils geldpolitisches Neuland betreten. Nach der ersten Leitzinsanhebung der US-Notenbank Fed im Dezember erwarte ich ein bis zwei weitere Schritte im Jahr 2016. Dagegen lockert die EZB ihre Geldpolitik weiter: Anfang Dezember hat sie ihren Einlagenzinssatz auf minus 0,3 Prozent gesenkt und ihr Anleihekaufprogramm bis mindestens März 2017 verlängert.

4. Währungen: Wechselkurse als Performance-Treiber

Ich gehe davon aus, dass der US-Dollar gegenüber dem Euro weiter an Stärke gewinnen wird. Im Jahresverlauf sollte die Parität erreicht werde, bis Ende 2016 ist ein Euro/Dollar-Kurs von 0,90 drin. Investitionen in US-Dollar könnten so aus Sicht eines Euro-Anlegers für Währungsgewinne sorgen. Auch der chinesische Renminbi sollte seinen Aufschwung gegenüber dem Euro 2016 fortsetzen. Bei einigen Schwellenländern, zum Beispiel Brasilien oder der Türkei, ist mit stärkeren Wechselkursschwankungen zu rechnen.

5. Renten: Viel Ärger für wenig Rendite

Anleihen mit eher geringem Risiko – zum Beispiel Bundesanleihen – dürften auch 2016 kaum interessante Renditen bringen. Potenzial sehe ich bei US-Unternehmensanleihen hoher Qualität (Investment-Grade-Anleihen), die für rund 3,5 Prozent Rendite gut sein könnten. Vorsicht bei US-Hochzinsanleihen, hier drohen steigende Ausfallraten.

6. Aktien: Sieben Jahre Bullenmarkt – mit „Sicherheit“ dabeibleiben

Nach sieben Jahren Bullenmarkt erwarte ich für 2016, dass die großen Aktienindizes ein Plus im einstelligen Bereich erzielen können. Dies entspricht den Gewinnschätzungen der Unternehmen, die für die großen Märkte 2016 etwa bei plus 7 bis 10 Prozent liegen. Gemessen am langfristigen Gewinntrend haben besonders die Unternehmen des Euroraums Aufholpotenzial. Eine defensiv ausgerichtete Aktienstrategie, gegebenenfalls mit Einsatz von absichernden Instrumenten, sollte helfen, mögliche Kursschwankungen abzupolstern.

7. Aktien: Hohe Bewertungen bleiben hoch

Viele Aktienmärkte erscheinen mittlerweile fair bewertet, eine breit angelegte Ausweitung der Kurs-Gewinn-Verhältnisse erwarte ich für 2016 daher nicht. Einzeltitel zeigen aber durchaus Potenzial, außerdem sollten Anleger verstärkt auf die Dividendenrendite achten. In einem Umfeld niedriger Zinsen gilt weiterhin: Anleger, die ein Mindestmaß an Rendite anstreben, kommen um Aktien nicht herum.

8. Rohstoffe: Im Schatten von Dollar und Angebot

Prognosen für den Ölpreis sind derzeit mit großen Unsicherheiten behaftet, ich gehe aber davon aus, dass zumindest die Tiefstände erreicht sein dürften. Ende 2016 könnten sich Nachfrage und Angebot beim Öl annähern, die Preise dürften dann etwas anziehen. Bei Gold sehe ich 2016 nur konstante oder sogar fallende Preise: Anziehende Zinsen in den USA und ein stärkerer US-Dollar sollten für Gegenwind sorgen.

9. Immobilien: Metropolen gehört die Zukunft

Auch 2016 wird es immer mehr Menschen in die Metropolen ziehen. Das Angebot an Wohnraum dürfte damit nicht Schritt halten – das spricht für steigende Preise. In den USA sehe ich den intakten Arbeitsmarkt als Treiber für Wohn- und Büroimmobilien. In Europa erscheinen deutsche Standorte wie Hamburg oder Köln nach wie vor fair bewertet. Größte Renditechancen sehe ich in einem global breit gestreuten Immobilienportfolio.

10. Risiken: Fragen Sie den Notenbanker Ihres Vertrauens

Auch 2016 werden Anleger mit Risiken rechnen müssen. So könnte sich die Dollar-Aufwertung negativ auf US-Exportunternehmen und in Dollar verschuldete Schwellenländer auswirken. In China könnten erneut Wachstumssorgen aufkommen. Die weltweiten Unternehmensgewinne könnten einbrechen, fehlende Liquidität an den Rentenmärkten könnte zu Renditeschwankungen führen. Viele dieser Risiken – und ihre Bewältigung – hängen mit der künftigen Geldpolitik der Notenbanken zusammen.

Fazit: Breite Streuung sorgt für Ruhe im Depot

Für Anleger, die 2016 Chancen am Kapitalmarkt nutzen wollen, erscheint „Multi Asset“, also die breite Streuung des Portfolios über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen, wichtiger denn je. Ich empfehle, in einem ausgewogenen Wertpapierportfolio zum Jahresbeginn einen signifikanten Aktienanteil zu halten. Auf der Rentenseite stehen vor allem US-Unternehmensanleihen hoher Qualität im Fokus, hinzu kommen Immobilienanlagen und Liquidität. Ein aktives Management des Vermögens erleichtert die professionelle Auswahl der Einzelanlagen und eine schnelle Reaktion auf Marktbewegungen.


Verantwortlich für den Inhalt:
Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, -60262 Frankfurt am Main
Tel.: 069/910-00, Fax: 069/910-34 225
www.deutschebank.de

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