Der Besuch beim Zahnarzt ist für gesetzlich Krankenversicherte meist mit finanziellen Eigenbeteiligungen verbunden, wenn es über den normalen Kontrolltermin hinausgeht.

 

Das kann beispielsweise bei einer zusätzlichen Zahnsteinentfernung, hochwertigeren Zahnfüllungen oder professioneller Zahnreinigung der Fall sein. Besonders teuer wird es, wenn privatzahnärztlicher Zahnersatz erforderlich wird. Dies zeigen drei Praxisbeispiele der uniVersa Krankenversicherung: Bei einer Keramikkrone für 820 Euro zahlt die Kasse bestenfalls einen Zuschuss von 249 Euro. Bei einem Inlay für 925 Euro verbleiben abzüglich Kassenzuschuss 865 Euro an Eigenbeteiligung für den gesetzlich versicherten Patienten. Noch höher fällt der Eigenbetrag bei einem Implantat mit Krone aus. Hier übernimmt die Krankenkasse von einem Rechnungsbetrag von 3.330 Euro höchstens 586 Euro. Die restlichen 2.744 Euro sind vom Versicherten selbst zu tragen. Bei mehreren Implantaten kann der finanzielle Eigenanteil damit schnell auf die Höhe eines Kleinwagens steigen. Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 4/2021 insgesamt 244 Zahnzusatzversicherungen untersucht. Mit dem richtigen Vertrag können sich Kassenpatienten vor hohen Eigenbeteiligungen schützen. Der Abschluss sollte möglichst frühzeitig erfolgen, solange das Gebiss noch in Ordnung ist. Einen mit „Sehr gut“ bewerteten Tarif bietet beispielsweise die uniVersa. Die Tarifvariante Privat lässt sich als Besonderheit ohne Gesundheitsfragen und ohne Altersbegrenzungen abschließen. Im Test konnte sie besonders bei Privatversorgung, Implantaten, Inlays und den Leistungsobergrenzen überzeugen. Zudem werden auch professionelle Zahnreinigung, Zahnprophylaxe sowie Wurzelkanal- und Parodontosebehandlungen bezuschusst.

 

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