Durchschnittliche Anlagesumme bei 200.000 Euro

Der digitale Vermögensverwalter LIQID verwaltet ein Anlagevolumen von über 200 Millionen Euro. Dieser Meilenstein wurde weniger als 18 Monate nach Markteintritt erreicht und ist ein weiterer Schritt in der erfolgreichen Wachstumsstrategie des FinTech Unternehmens aus Berlin. LIQID gehört inzwischen zu den größten digitalen Vermögensverwaltern in Europa.

Als bisher einzigem digitalen Anbieter wurden LIQID für 2016 und 2017 vom
unabhängigen Ranking­Institut firstfive „herausragende Ergebnisse“ für seine
Verwaltungsstrategien attestiert. In der Risikoklasse „ausgewogen“ belegte LIQID in
2017 sogar den ersten Platz. Auch unter den etablierten Vermögensverwaltern und Privatbanken kann sich das junge Unternehmen also mehr als behaupten. Von brand eins Wissen und Statista wurde LIQID zudem im Februar als „Innovator des Jahres 2018“ offiziell zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands gezählt.

LIQID ist auf anspruchsvolle Privatanleger fokussiert und erreicht Kunden in allen Altersgruppen: Der jüngste ist im Kleinkindalter, der älteste 84. Das durchschnittliche Anlagevolumen liegt bei über 200.000 Euro. Dabei bilden Selbständige, Unternehmer und leitende Angestellte mit zusammen 84,5 Prozent die Mehrheit der Anleger. Über ein Drittel der LIQID­Kunden hat keine vorherige Erfahrung mit der Vermögensverwaltung. Das unterstreicht, wie digitale Anbieter erfolgreich neue Marktsegmente erschließen.

LIQID­Private­Equity­Dachfonds vorzeitig mit 24 Millionen Euro geschlossen
Neben der Vermögensverwaltung bietet LIQID Zugang zu Anlageopportunitäten in alternativen Anlageklassen wie Private Equity. Auch hier kann das Unternehmen eine positive Nachricht vermelden: Der erste Fonds des LIQID­Private­Equity­ Vintage­Programms konnte bereits nach einem Jahr mit 24 Millionen Euro erfolgreich geschlossen werden. „Für unseren ersten Fonds hatten wir ursprünglich ein Volumen von 15 Millionen Euro und eine Zeichnungsfrist von zwei Jahren vorgesehen. Allerdings stößt unser kostengünstiger Zugang zu den Top­Fonds der Branche auf so große Resonanz, dass wir unseren Dachfonds erweitert und früher als geplant geschlossen haben. Für den Nachfolger, der im April geöffnet wird, gibt es bereits eine Warteliste“, sagt CEO Christian Schneider­Sickert.

Über LIQID­Dachfonds bauen Kunden kurzfristig ein diversifiziertes Portfolio an Beteiligungen an führenden Private­ Equity­Fonds auf. Der jetzt geschlossene LIQID­Dachfonds hat unter anderem bereits in die Fonds von CVC, Bain Capital, Apollo, EQT und Nordic Capital investiert. Mit seinem neuen Dachfonds wird LIQID auf dieselben Prinzipien setzen: Zugang zu den weltbesten Private­Equity­Managern, globale Diversifikation und eine Zeichnung parallel mit den Kunden von HQ Trust, dem Multi­Family Office der Familie Harald Quandt.

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