Niedrige Darlehenszinsen sorgen dafür, dass sich immer mehr Verbraucher für einen Eigenheimkauf interessieren.

 

Bis die Finanzierung steht und der Kaufvertrag unter Dach und Fach ist, gibt es allerdings jede Menge zu organisieren – auch während der Bauphase. „Häufig wird dabei nicht an den Ausbau des Berufsunfähigkeitsschutzes gedacht“, so die uniVersa. Und das kann ärgerlich sein. Denn innerhalb bestimmter Fristen – meist drei bis sechs Monate ab der Unterzeichnung des Kaufvertrages für das Eigenheim – lässt sich eine bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) über Nachversicherungsgarantien oftmals ohne erneute Gesundheitsprüfung ausbauen. Bei der uniVersa ist dies bis zu 50 Prozent der bisherigen BU-Rente möglich, maximal bis zu 500 Euro monatlich. Als Besonderheit kann dort auch eine kürzere Laufzeit gewählt werden als die des bisherigen Vertrages. Das kann sinnvoll sein, wenn der bisherige Schutz ausreichend bemessen war und nur die Mehrbelastung der Finanzierung im Vergleich zur bisherigen Miete abgesichert werden soll. Auch preislich ist dies günstiger, wie ein Beispiel der uniVersa zeigt: Ein 30-jähriger Einzelhandelskaufmann möchte seinen BU-Schutz um 500 Euro monatlich aufstocken. Möglich ist dies ohne erneute Gesundheitsprüfung für rund 37 Euro monatlich bis zum 67. Lebensjahr – so lange läuft sein bisheriger Vertrag. Alternativ kann er die hinzukommende BU-Absicherung auch nur bis zum 55. Lebensjahr laufen lassen – dann ist er laut Tilgungsplan schuldenfrei. Damit reduziert sich sein finanzieller Aufwand bei gleicher BU-Rentenhöhe auf rund 16 Euro monatlich, also um mehr als die Hälfte.

 

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