Die Hauptgründe für einen Krankenhausaufenthalt

 

Neugeborene, die das Licht der Welt erblicken, sind der Hauptgrund für einen stationären Aufenthalt im Krankenhaus. Dies ergab eine aktuelle Analyse, für die die Debeka, der größte private Krankenversicherer in Deutschland, ihren Bestand von rund 2,4 Millionen vollversicherten Mitgliedern für das Jahr 2018 ausgewertet hat. Der zweithäufigste Grund für eine Einweisung ins Hospital: Krankheiten des Verdauungstraktes. Am dritthäufigsten liegen Menschen wegen Eingriffen zur Diagnose von Herzbeschwerden auf Station (in der Fachsprache „invasive kardiologische Diagnostik“). Aufgrund der hohen Fallzahlen der Debeka ergibt sich damit ein aussagekräftiges Bild.

Erhoben wurden die anonymisierten Daten der abgerechneten Fallpauschalen – also der medizinischen Leistungen pro Behandlungsfall – in öffentlichen Krankenhäusern für das Jahr 2018. Die Zahlen im Detail: 22.807 Neugeborene zählte die Debeka im vorigen Jahr bei ihren privat Krankenversicherten. Davon kamen 13.541 Babys auf natürlichem Weg zur Welt, der Rest per Kaiserschnitt. Bei 11.286 Personen wurden insgesamt 11.823 Mal Krankheiten des Verdauungssystems behandelt. 5.520 Eingriffe zur invasiven kardiologischen Diagnostik wurden an 5.476 Menschen vorgenommen.

 

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