Die Württembergische Krankenversicherung AG (WürttKranken) hat dieser Tage eine neue Zahnzusatzversicherung auf den Markt gebracht.

 

Mit drei Produktpaketen bietet sie eine umfassende Absicherung der Zahngesundheit von der Vorsorge über Zahnbehandlungen bis hin zu Zahnersatz. Durch verschiedene Absicherungsniveaus ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.

Die Gesundheit der Zähne hat großen Einfluss auf das seelische und körperliche Wohlbefinden. Wenn etwa das Zahnfleisch dauerhaft entzündet ist, steht der ganze Körper unter Stress und wird anfälliger für andere Erkrankungen. Bei Zahn- und Kieferfehlstellungen beispielsweise kann es zu Kopfschmerzen und Verspannungen kommen. Zudem tragen gesunde Zähne in der Regel zu einem guten ersten Eindruck und damit zum Selbstbewusstsein bei.

Die Produktpakete „ZahnSchutz Kompakt“, „ZahnSchutz Komfort“ und „ZahnSchutz Premium“ bieten eine Absicherung von Vorsorgeleistungen über Zahnbehandlungen bis hin zu Zahnersatz und Kieferorthopädie. Sie sind eine Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung oder freien Heilfürsorge und können die eigene Zuzahlung deutlich reduzieren. Im Falle von Zahnbehandlungen und jetzt auch erstmals bei Zahnersatz ist mit der neuen Zahnzusatzversicherung eine Erstattung bis zu 100 Prozent der Kosten versicherbar.

Ein Beispiel: Wird ein Einzelimplantat mit Metallkeramikkrone nötig, können Kosten in Höhe von etwa 3.500 Euro zusammenkommen. Der Kassenanteil beliefe sich in diesem Fall auf 570 Euro und der Eigenanteil ohne Zusatzversicherung dementsprechend auf 2.930 Euro. Mit der neuen Zahnzusatzversicherung würde sich der Eigenanteil deutlich reduzieren: Bei der Tariflinie Kompakt blieben in dem Beispiel lediglich 875 Euro Eigenanteil und bei Komfort gerade einmal 350 Euro. Beim ZahnSchutz Premium hingegen würde die WürttKranken sämtliche verbleibende Kosten übernehmen, sodass die Kundin oder der Kunde nichts zuzahlen muss.

Die neuen Tarife leisten zudem auch für Rechnungen, die über der Gebührenordnung für Zahnärzte liegen. Darüber hinaus erstattet die WürttKranken für professionelle Zahnreinigung bis zu 150 Euro jährlich. Bei kieferorthopädischen Behandlungen von Kindern übernimmt sie 100 Prozent der Kosten bis maximal 3.000 Euro, unabhängig davon, ob die gesetzliche Krankenversicherung etwas leistet oder nicht.

Eine Absicherung muss nicht teuer sein. Junge Leute im Alter zwischen 21 und 30 Jahren zahlen beispielsweise für den Kompaktschutz knapp elf Euro, für den Komfortschutz rund 15 Euro und für den Premiumschutz rund 22 Euro monatlich. Wer sich im Alter zwischen 31 und 40 Jahren für eine Zahnzusatzversicherung der WürttKranken entschließt, bezahlt je nach Tariflinie zwischen knapp 14 Euro und rund 31 Euro pro Monat.

 

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