Die Anforderungen an finanzielle Vorsorgeprodukte sind hoch. Sie sollen seriös, flexibel und sicher sein – mit guten Bewertungen durch unabhängige Institutionen und maximaler Rendite.

 

Ebenfalls ein wichtiger Faktor: Nachhaltigkeit. Für 57 Prozent der Menschen in Deutschland ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines finanziellen Vorsorgeproduktes, beispielsweise, dass in Fonds nur Aktien von Unternehmen enthalten sind, die nach bestimmten ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Kriterien wirtschaften. Das ergab eine forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

SERIOSITÄT SPIELT DIE WICHTIGSTE ROLLE

Die Seriosität des Anbieters ist für 95 Prozent der Befragten ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Vorsorgeprodukts. 82 Prozent legen großen Wert auf die Flexibilität, sodass sie jederzeit Zugang zum Ersparten haben. Fast genauso relevant ist die Sicherheit, beispielsweise durch eine garantierte Verzinsung. Darauf legen 79 Prozent der Menschen in Deutschland großen Wert. 67 Prozent achten auf eine gute Bewertung des Finanzprodukts durch unabhängige Institutionen wie die Stiftung Warentest. Ebenso viele (67 Prozent) nennen einen hohen Ertrag, beziehungsweise eine hohe Rendite als wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines finanziellen Vorsorgeprodukts.

NACHHALTIGE RENDITE AUCH IN NIEDRIGZINSZEITEN

“Auch in Niedrigzinszeiten lässt sich nachhaltig Rendite erzielen, mit den richtigen Fonds und dem passenden Sparplan. Wer zum Beispiel auf eine flexible Altersvorsorge in Form einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit Nachhaltigkeitsfokus setzt, kombiniert die Renditechancen eines Fondssparplans mit den Steuervorteilen einer Rentenversicherung”, erklärt Michael Wenzel, Vorsorgeexperte bei CosmosDirekt.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage “Vorsorge 2.0” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Januar 2022 wurden in Deutschland 1.019 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

 

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