Im dritten Quartal 2018 war die Investmentfondsnachfrage der Kunden der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) erneut sehr positiv. Jedoch ist die Handelshäufigkeit deutlich zurückgegangen.

 

„Im dritten Quartal, über den sehr sonnigen und heißen Sommer hinweg, war die Handelshäufigkeit der Fondsanleger eher gering. Ungeachtet dieser Entwicklung war die Nachfrage nach Investmentfonds jedoch zwischen Juli und September insgesamt weiterhin groß“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „Im dritten Quartal haben die ebase-Kunden in jedem Monat mehr Geld in Investmentfonds angelegt als daraus abgezogen“, präzisiert er. Die eher geringe Handelshäufigkeit ist ein Phänomen, welches traditionell häufig während der Urlaubszeit in den Sommermonaten beobachtet werden kann. Denn während der Ferienzeit befasst sich die Mehrheit der Kunden zumeist nur relativ wenig mit dem Thema Geldanlage.

„Allerdings haben sich zahlreiche Anleger im dritten Quartal neu positioniert. Dabei wurden die Portfolien vielfach offensiver ausgerichtet“, stellt Geyer fest. So überwogen bei Aktienfonds die Käufe die Verkäufe deutlich. Auch Mischfonds waren bei den ebase-Kunden sehr gefragt. Rentenfonds wurden dagegen überwiegend verkauft.

Regional waren insbesondere Anlagen in den USA gefragt (Kaufquotient: 2,17). Zudem standen Investments mit einem weltweiten Anlagefokus bei den Anlegern hoch im Kurs (Kaufquotient: 1,26). Auch bei auf den deutschen Markt fokussierten Fonds wurden die Bestände weiter ausgebaut (Kaufquotient: 1,22). „Im Gegensatz dazu wurden Anlagen in Asien (Kaufquotient: 0,79) und Japan (0,91) aber auch Euroland (0,71) überwiegend verkauft“, bemerkt Rudolf Geyer.

„Insgesamt hat das dritte Quartal das weiterhin wachsende Interesse an Investmentfondsanlagen bestätigt. Aufgrund der vielfältigen globalen Unsicherheiten haben zahlreiche Anleger ihre Portfoliostruktur kritisch hinterfragt und gemäß ihren zukünftigen Markterwartungen neu ausgerichtet“, erklärt Rudolf Geyer abschließend.

 

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