Eine verzerrte Risikoeinschätzung kann zu schwerwiegenden Fehlentscheidungen führen, warnt die NÜRNBERGER Versicherung – auch und gerade im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).

 

Die Risikowahrnehmung der meisten Menschen ist ungewöhnlich inakkurat. Unzählige Studien belegen, dass seltene Gefahren insbesondere von Dingen, die uns verängstigen (z.B. Terroranschläge oder Gewaltverbrechen), in der Regel maßlos überschätzt werden. Im Gegensatz zu diesen seltenen, aber bemerkenswerten Ereignissen, werden vergleichsweise häufige und alltägliche Risiken wie Erkrankungen weitgehend unterschätzt. Während die Vermeidung eines Urlaubs aufgrund einer wahrgenommenen Terrorgefahr höchstwahrscheinlich keine weiteren Auswirkungen für den Einzelnen hat, können Fehleinschätzungen und damit verbundene Entscheidungen im Vorsorgebereich unter Umständen zu Folgen mit großer finanzieller Tragweite führen. In diesem Zusammenhang weist die NÜRNBERGER Versicherung auf die mit einer Berufsunfähigkeit verbundenen existenziellen Unwägbarkeiten hin.

Lediglich gut ein Drittel gegen Berufsunfähigkeit abgesichert

Zur Verdeutlichung des unterschätzten Risikos Berufsunfähigkeit nimmt die NÜRNBERGER Versicherung Bezug auf Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Deren Daten zufolge kommen auf 44 Millionen Erwerbstätige in Deutschland lediglich rund 17 Millionen Policen, die beispielsweise in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) oder einer Grundfähigkeitsversicherung das Risiko der Invalidität abdecken. Knapp zwei Drittel der berufstätigen Deutschen haben ihre eigene Arbeitskraft also nicht abgesichert. Insbesondere aufgrund der finanziellen Tragweite im Falle eines längerfristigen Ausfalls der Arbeitsfähigkeit, zeigen die Zahlen aus Sicht der NÜRNBERGER durchaus ein fehlendes Bewusstsein für die Gefahr einer Berufsunfähigkeit.

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) finanzielle Folgen auffangen

Das Risiko Berufsunfähigkeit ist nicht zu unterschätzen: So beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass ein heute 20-jähriger Mann bis zum Renteneintrittsalter von 65 Jahren berufsunfähig wird, nicht weniger als 43 Prozent. Frauen sind mit 38 Prozent geringfügig weniger gefährdet. Ohne Absicherung in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sind neben den körperlichen und seelischen Folgen auch finanzielle Probleme absehbar. Denn für einen Großteil der Menschen stellt das Erwerbseinkommen die wichtigste Finanzierungsquelle für den Lebensunterhalt dar.

Um zumindest die finanziellen Auswirkungen eines längerfristigen Ausfalls der Arbeitskraft aufzufangen, empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig eine Absicherungsoption in Betracht zu ziehen. Neben dem „Klassiker“, der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), weist die NÜRNBERGER auch auf vergleichsweise junge Versicherungslösungen im Bereich der Einkommensabsicherung hin, zum Beispiel dem Abschluss einer Grundfähigkeitsversicherung. Mithilfe dieser Variante lässt sich in der Regel für alle finanziellen Möglichkeiten eine passende Absicherungslösung finden.

 

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