Die Zukunft der Mobilität liegt für viele Unternehmen im Bereich des IoT.

 

Immer mehr (E-)Bike-Hersteller und Software-Anbieter setzen auf die intelligente Vernetzung des beliebten Zweirads mit neuster Technologie und passgenauen Service-Erweiterungen. Das InsurTech hepster (business.hepster.com) schlägt mit seiner API-Plattform die Brücke zu solchen IoT-Bike-Lösungen und bietet Anbietern in diesem Segment direkten Zugang zu seinen vielfältigen Mobilitätsversicherungen. Mit SMAFO (www.smafo.de) und Super Tracker (www.supertracker.eu) hat hepster bereits erste IoT-Partner an Bord.

The Internet of Things – Der vernetzte Spagat zwischen digitaler und analoger Welt

Unter der Abkürzung IoT bekannt, bezeichnet das „Internet der Dinge“ die zunehmende Vernetzung von sogenannten smarten Gegenständen miteinander als auch mit internetbasierten Lösungen, wie Apps oder Softwares. Beispiele finden sich heutzutage insbesondere im Bereich Smart Home: Intelligente Heiz- und Klimasysteme, die basierend auf der aktuellen Außentemperatur die Heizung steuern. Mittels IoT und dazugehöriger App haben die Nutzer die Möglichkeit, nach Bedarf die Temperatureinstellungen zu regulieren sowie Informationen zu ihrem Heizverhalten zu erfahren.

Die kontinuierliche Verbindung mit dem Internet ermöglicht es Smart Home Applikationen und anderen intelligenten Objekten im ständigen Austausch miteinander zu stehen und sich so – auch ohne aktive Steuerung durch den Nutzer – an bestimmte Situationen und Szenarien anzupassen. Diese IoT-Lösungen lassen sich dank ihrer datenbasierten Struktur flexibel durch weitere digitale Services erweitern, die ebenfalls mittels automatisierter Prozesse Informationen in Echtzeit zur Verfügung stellen.

IoT-Bike-Lösungen heben Mobilitätswende auf ein neues Level

Das Thema IoT wird auch hierzulande im Zuge der aktuellen Mobilitätsdebatte immer präsenter, insbesondere Ansätze, die sich spezifisch auf Fahrräder und E-Bikes sowie alle dazugehörigen Features fokussieren. So soll das analoge – und auch motorgestützte – Radfahren dank digitaler Vernetzung der IoT-Komponenten mit weiteren Service-Leistungen zu einem Rund-um-Sorglos-Erlebnis werden, beispielsweise durch die Integration passgenauer Versicherungslösungen.

Anbieter von IoT-Bike-Lösungen können sich so nicht nur neue Umsatzpotenziale, sondern auch den Customer Lifetime Value erhöhen sowie das Kundenerlebnis während der gesamten Nutzung optimieren. Versicherungen sind dabei keine Ausnahme, weiß Fabian Pöhnert, Head of B2B Sales des InsurTechs hepster: „Unter dem Ansatz der Embedded Insurances, also der integrierten Versicherungen, und mittels volldigitaler Schnittstellen, lassen sich IoT-Bike-Lösungen ideal mit bedarfsorientierten, individuellen Versicherungsleistungen vereinen.“

Service ganz nach Bedarf: Embedded Insurance und IoT vereint

Mit seiner API-betriebenen Plattform will das Rostocker InsurTech hepster seine vielfältigen Mobilitätsversicherungen nahtlos für die ebenso vielfältigen IoT-Bike-Konzepte zugänglich machen. Die ersten Kooperationspartner sind bereits an Board. „Mit unserem volldigitalen Kooperationsansatz können wir für unsere Partner neue Cross- und Upselling-Potenziale realisieren, die gleichzeitig das bestehende Angebot in einen 360 °-Service wandeln und komplementieren. Das wichtigste Argument für alle unsere Partner ist jedoch, dass wir mittels unserer Prozesse ihre Kunden immer wieder zu ihnen zurückbringen können“, erklärt Fabian Pöhnert.

Kunden, die beispielsweise bestimmte Strecken oder Gebiete befahren, erhalten basierend auf ihrer Fahrhistorie und den Nutzungsdaten ein individuelles Versicherungsangebot, das genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Für manche wird dies zum Beispiel eine Unfallversicherung sein, für andere eine Auslandskrankenversicherung oder eine Fahrradschutzbrief. Diese Kombination aus IoT-Bike-Lösungen und bedarfsorientierten Versicherungen spiegelt für hepster den Kerngedanken von Embedded Insurances wider.

Sorgenfreie Mobilität: IoT-Lösung von SMAFO Connect+ jetzt inklusive hepster-Schutz

Diese Rund-um-Sorglos-Kombination aus IoT und Versicherung bietet nun auch das junge E-Bike-Startup SMAFO (www.smafo.de). Ausgestattet mit neuester Technologie und einem GPS-Modell via IoT-Hardware, erhalten Käufer zu ihrem neuen E-Bike direkten Zugang zur Plattform SMAFO Connect. So will das Startup seinen Kunden mehr Sicherheit garantieren und bietet dabei neben GPS-Tracking und Fahrdatenhistorie ein digitales Schloss samt Wiederbeschaffungsservice und Versicherungspaket, letzteres bereitgestellt durch hepster.

„Nachhaltige Mobilität bedeutet für uns, dass sie einfach und sorgenfrei ist. Dank des verbauten IoT Moduls können wir in Kombination mit unserem Wiederbeschaffungsservice und den Versicherungspaketen ein Maximum an Absicherung bieten: und das sowohl bei Diebstahl, Beschädigung als auch Verschleiß,“ erklärt Christopher Wesselovsky – CMO von SMAFO. „Mit hepster als Versicherungspartner haben wir ein sehr gutes Rundum-Paket geschnürt, das auf ganzer Linie zu uns und unseren Kunden passt.“

Via App kann der Wiederbeschaffungsservice von SMAFO Connect aktiviert werden, der gleichzeitig den Diebstahl sowie eine polizeiliche Anzeige meldet und dank GPS-Tracker die Suche nach dem gestohlenen Rad aufnimmt. So konnten bereits Fahrraddiebstähle innerhalb von 12 Stunden aufgeklärt werden. Lässt sich ein Rad dennoch nicht wiederauffinden, greift der Diebstahlschutz der hepster E-Bike-Versicherung. Das SMAFO Komplettpaket Connect+ Care kann für drei Monate kostenlos getestet werden und ist anschließend im günstigen Jahresabo inklusive Versicherung verfügbar.

Über die deutschen Grenzen hinaus: Neue Kooperation in Österreich mit Super Tracker

Darüber hinaus konnte hepster mit Super Tracker (www.supertracker.eu) einen weiteren Anbieter im IoT-Bike-Segment für sich gewinnen. Bereits während der diesjährigen IAA Mobility gaben das Rostocker InsurTech und das Tiroler Unternehmen ihre Zusammenarbeit bekannt, und wollen nun gemeinsam die Mobilitätsbranche über die Landesgrenzen hinaus transformieren. Als kleinster GPS-Tracker der Welt, bietet Super Tracker maßgeschneiderte Sicherheits-, Analyse- und Datenlösungen für Hersteller, Händler und Nutzer von Mobilitätslösungen gleichermaßen.

Richard Hirschhuber, CEO von Super Tracker, konnte seinen GPS-Tracker samt IoT-Lösung ausgiebig testen und weiß, worauf es den Endverbrauchern, aber auch E-Bike-Herstellern ankommt: „Flexibilität steht für uns an erster Stelle. Um unseren Kunden die bestmögliche und sicherste Lösung bieten zu können, wollen wir den klassischen Konkurrenz-Gedanken ad acta legen und fokussieren uns auf ganzheitliche Angebote für alle Beteiligten – und hepster verfolgt mit seinen Embedded-Insurance-Lösungen das gleiche Ziel. “ Aktuell arbeite man an der konkreten Umsetzung der frischen Kooperation, um die gemeinsamen Vorteile schnellstmöglich auf den Markt zu bringen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

MOINsure GmbH, Blücherstraße 41a, 18055 Rostock, Tel: +49 (0) 381 203 888 05, www.hepster.com