German Logistics Impact Fund investiert in deutsche Logistikimmobilien

 

  • Optimierung des Gebäudeenergiebedarfs um 30 Prozent
  • CO2-Neutralität der Objekte nach drei Jahren
  • Fondsvolumen 500 Mio. Euro
  • Voraussichtliche Ausschüttungsrendite 4 Prozent

Mit dem German Logistics Impact Fund (GLIF) von Palmira Capital Partners hat erstmals ein Logistikimmobilienfonds die Vertriebsgenehmigung für einen Fonds, der die Anforderungen nach Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung erfüllt, von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten.

Sogenannte Impact-Fonds müssen anhand strenger Kriterien nachweisen, dass sie nachhaltig investieren und damit einen aktiven Beitrag zu einer lebensfreundlicheren Umwelt leisten. Nur wenige Fondsprodukte erfüllen diese strengen Kriterien. Der GLIF leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Der GLIF wird ausschließlich in bestehende deutsche Logistikimmobilien investieren. Für jedes einzelne der erworbenen Objekte wird auf Grundlage der im Ankaufsprozess erstellten ESG-Due-Diligence ein individuelles Modernisierungskonzept erstellt. Die Umsetzung dieser Maßnahmen senkt den Gebäudeprimärenergiebedarf der Objekte um mindestens 30 Prozent und dekarbonisiert diese innerhalb von drei Jahren. Damit werden die strengen Anforderungen der Offenlegungsverordnung und EU-Taxonomie an nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten erfüllt.

Dekarbonisierung, Transparenz und Zertifizierung

Silvio Müller, Fondsmanager des GLIF, kommentiert. „Als einer der Vorreiter in der Branche haben wir schon früh erkannt, wie wichtig es ist, Logistikimmobilien nachhaltig und damit zukunftssicher aufzustellen. Unser Team hat über ein Jahr an dem Fonds-Konzept gearbeitet, welches wir auch als Manage-to-ESG-Core bezeichnen. Wir sind sehr stolz darauf, nun als erstes deutsches Unternehmen einen echten Impact-Fonds mit Logistikimmobilien für die Anleger auf den Markt bringen zu können.“

„Die individuellen Modernisierungskonzepte umfassen Maßnahmen der energetischen Optimierung, Energiegewinnung und -speicherung, sowie der CO2-Vermeidung. Dabei setzt Palmira auf innovative Lösungen, abgestimmt auf Gebäudetyp, Nutzung und Standort. Innerhalb von drei Jahren wird der CO2-Ausstoß der jeweiligen Gebäude durch die umgesetzten Optimierungen im Betrieb auf netto Null gesenkt“, ergänzt Christean Schmidt, Head of Sustainability bei Palmira.

Der gesamte Prozess wird durch eine führende ESG-Software-Plattform überwacht. Aus den gewonnenen Energiedaten erstellt Palmira Berichte, die den Dekarbonisierungsfortschritt transparent darstellen. Zusätzlich wird die taxonomiekonforme Umsetzung der Maßnahmen durch die DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert. Der GLIF als Ganzes wird über das international anerkannte und unabhängige Scoring-System GRESB transparent bewertet.

Fonds-Details

Der GLIF ist ein offener Spezial-AIF. Die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH ist die zuständige KVG, als Verwahrstelle fungiert die BNP Paribas Securities Services.

Der GLIF strebt ein Gesamtfondsvolumen von rund 500 Mio. Euro an, davon circa 300 Mio. Euro Eigenkapital. Investiert wird in deutsche Logistikimmobilien der Risikoklassen Core+ und Core. Die angestrebte Ausschüttungsrendite über zehn Jahre Fondslaufzeit hinweg beträgt 4 Prozent p. a. Das erste Closing ist für das 2. Quartal 2022 vorgesehen. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 10 Mio. Euro beteiligen.

 

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Palmira Capital Partners GmbH, Rossertstraße 5, 60323 Frankfurt am Main, Tel: +49 69 870 021 800, www.palmira-capital.com