Hans Christian Schmidt übergibt an Matthias Weißbäcker

Der langjährige Geschäftsführer der Habona Invest Gruppe Hans Christian Schmidt ist wie geplant zum Jahreswechsel aus der Geschäftsführung des Unternehmens ausgeschieden. Seine Aufgaben als Mitglied des Führungsgremiums hat er an Matthias Weißbäcker übergeben. Dieser war bislang Head of Business Development bei dem auf Immobilien der Nah- und Grundversorgung in Deutschland spezialisierten Investment- und Asset-Manager.

Der 65-jährige Volljurist und Immobilienökonom Schmidt wird auch nach seinem Rückzug aus der Geschäftsführung dem Unternehmen beratend zur Seite stehen und dazu die neu geschaffene Position des Head of Corporate Development bei Habona Invest übernehmen. Zudem bleibt er neben Manuel Jahn als Geschäftsführer bei der in Hamburg ansässigen Habona Invest Consulting im Amt.

„Mit Hans Christian Schmidt verabschieden wir eine Persönlichkeit aus der Leitung der Habona Invest Gruppe, die unser Haus über Jahre hinweg mitgeprägt hat“, sagt Johannes Palla, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest. „Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Habona allen Marktturbulenzen zum Trotz auf einem sehr soliden Fundament steht. Hans Christian Schmidt steht sinnbildlich für die Stabilität, den Strukturaufbau und die nachhaltige Weiterentwicklung, die unser Unternehmen in den vergangenen Jahren ausgezeichnet haben. Ich danke ihm herzlich für die geleistete Arbeit und freue mich sehr, dass wir auch weiterhin auf sein umfassendes Knowhow und seine große Erfahrung zurückgreifen können.“

Als Nachfolger von Hans Christian Schmidt wurde Matthias Weißbäcker in die Geschäftsführung der Gruppe berufen. Der 45-jährige Betriebswirt ist seit Anfang 2022 für Habona Invest tätig und führt den Bereich Business Development. Diese Rolle wird er auch in seiner Funktion als Geschäftsführer wahrnehmen. Ebenso wird er weiterhin als Geschäftsführer der auf Erwerb, Management, Betrieb und Wartung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen mit dem Schwerpunkt Photovoltaik ausgerichteten Habona Sunshine GmbH tätig sein.

„Dass wir die Geschäftsführung aus den eigenen Reihen besetzen können, ist ein starkes Zeichen für die Kontinuität und Qualität unserer Organisation“, führt Johannes Palla aus. „Matthias Weißbäcker kennt Habona, unsere Kultur und unsere strategischen Ziele sehr genau. Er verbindet analytische Stärke und unternehmerisches Denken mit einem klaren Blick für die Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells. Ich bin überzeugt, dass er die Habona Invest Gruppe auf dem bewährten Fundament konsequent zukunftsorientiert weiterführen wird.“

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Erneuerbare Energien wachsen so stark wie nie: In den ersten drei Quartalen 2025 deckten Solar- und Windkraft das gesamte weltweite Nachfragewachstum – das Stromaufkommen aus fossilen Energiequellen stagniert erstmals seit der Pandemie.

„Die Entwicklung ist nicht nur dem Klimaschutz geschuldet, sondern auch der Wirtschaftlichkeit der Erneuerbaren“, kommentiert Patrick Lemcke-Braselmann, Co-CEO der aream Group.

Laut Analysen des Energie-Beratungsunternehmens Ember ist 2025 das Jahr, in dem das Wachstum sauberer Energien weltweit mit der steigenden Stromnachfrage Schritt hält und fossile Energieträger erstmals seit der Covid-19-Pandemie keine Zuwächse verzeichnen. Zwischen Januar und September legte die globale Solarstromerzeugung um 498 Terawattstunden (TWh) zu – ein Rekordwert, der einem Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Damit übertraf die Solarkraft innerhalb von nur neun Monaten bereits ihre gesamte Produktion des Vorjahres. Zusammen mit einem moderaten Anstieg der Windkraft von 137 TWh (+ 7,6 Prozent) summierte sich das Wachstum beider Quellen auf insgesamt 635 TWh: deutlich mehr als das weltweite Nachfrageplus von 603 TWh (+ 2,7 Prozent).

„Treiber dieser Entwicklung sind vor allem Rekorde im Ausbau der Solarkapazitäten“, erklärt Lemcke-Braselmann. Das Ergebnis sei ein Wendepunkt auf dem globalen Strommarkt. Das Wachstum Erneuerbarer Energien reicht inzwischen aus, um die gesamte zusätzliche Nachfrage zu decken: „Ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Stromversorgung“, so Lemcke-Braselmann.

Gut lief es im abgelaufenen November auch für die Solaranlagen im aream-Portfolio. In Spanien erreichten sie ihre Ziele fast punktgenau (99 Prozent). In Deutschland betrug die Zielerreichung 96 Prozent. „Viele Sonnenstunden boten zwar Potenzial für bessere Erträge“, erklärt Lemcke-Braselmann, „allerdings schmälerten mehrere Tage mit Schnee auf den Modulen die Produktion.“ Die Anlagen in Italien lieferten trotz deutlich unterdurchschnittlicher Einstrahlungswerte eine stabile Performance mit 88 Prozent Zielerreichung.

Dagegen litten die deutschen Windanlagen im aream-Portfolio im November unter schwachen und regional stark unterschiedlichen Winden, die die Erträge empfindlich minderten. Der Sollwert wurde nur zu 76 Prozent erreicht.

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Der Verband für Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) begrüßt mit der WIDe Wertimmobilien Deutschland Fondsmanagement GmbH ein neues Mitgliedsunternehmen. Der VKS unterstreicht dadurch seine nachhaltige Positionierung als Sprachrohr und gemeinsame Interessenvertretung der Branche.

Die WIDe Wertimmobilien Deutschland Fondsmanagement GmbH mit Sitz in Ebermannstadt (Bayern) ist eine voll regulierte und bankenunabhängige Kapitalverwaltungsgesellschaft und Teil der WIDe-Gruppe. Sie verwaltet geschlossene alternative Investmentfonds (AIF) mit Schwerpunkt Wohnimmobilien und erbringt für die AIF die Portfolioverwaltung, das Risikomanagement sowie weitere administrative Aufgaben. Derzeit betreut die WIDe Wertimmobilien Deutschland Fondsmanagement GmbH acht geschlossene Investmentvermögen und sachwertbezogene Kapitalanlageprodukte mit Beteiligungen von vermögenden Anlegern und professionellen Investoren.

„Die WIDe Gruppe ist dem VKS beigetreten, um vom regelmäßigen Austausch innerhalb der Branche zu profitieren und die eigene Weiterentwicklung voranzutreiben.“, betont WIDe-Geschäftsführer Simon Piepereit. Der Verband informiert zudem zuverlässig über relevante Entwicklungen im Bereich Regulierung, Recht und Marktumfeld, sodass die Mitglieder auf Veränderungen frühzeitig reagieren können. „Auch bei Fachfragen erhalten wir fundierte Unterstützung. Der persönliche Austausch beim VKS-Kongress bietet zudem eine ideale Plattform, um Netzwerke zu stärken und spezifische Themen in einem professionellen Rahmen zu vertiefen.“, so Piepereit weiter.

Klaus Wolfermann, Vorstandsvorsitzender des VKS betont: „Wir haben den Anspruch, nicht nur die großen, etablierten Initiatoren, sondern die gesamte Branche zu vertreten und freuen uns daher besonders über den Zugang der WIDe Gruppe, einer jungen, engagierten Unternehmensgruppe mit einem Schwerpunkt auf Wohnimmobilienfonds. Unter Einbeziehung der weiteren Gesellschaften der WIDe-Gruppe kann schließlich die gesamte Immobilienwertschöpfungskette, vom Ankauf, über die Verwaltung bis zum abschließenden Verkauf abgedeckt werden.“ Eine breit gefächerte VKS-Mitgliederstruktur bringe die Entwicklung von Branchenstandards ebenso voran wie die Vereinfachung des Zugangs zu den Produkten, Emittenten sowie der Branche. Auch beim 5. VKS Sachwert Kongress im kommenden Jahr in Frankfurt/Main wird die WIDe Wertimmobilien Deutschland Fondsmanagement vertreten sein.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: https://www.wide-kvg.de

Weitere Informationen zum Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) finden Sie unter www.verband-vks.de.

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Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.c/o Klaus Wolfermann, Kirchröttenbach D 18, 91220 Schnaittach, Tel: 0172/8955511, www.vks-verband.de

Marktkommentar von David Wehner, Head of Liquid Assets bei FGTC Investment

Bei der Rendite lässt Gold auch 2025 Aktien und Anleihen matt aussehen. Und trotz einer vorübergehenden Korrektur im Herbst ist der Aufwärtstrend des Edelmetalls weiter intakt. Warum der Goldpreis auch 2026 weiter steigen dürfte und was die hohe Nachfrage stützt.

Mit einem Anstieg des Goldpreises um rund 60 Prozent in diesem Jahr schickt sich Gold an, erneut alle anderen konventionellen Assetklassen hinter sich zu lassen. Gleichzeitig wächst mit immer neuen Allzeithochs allerdings auch das Risiko von Rückschlägen. Nach dem jüngsten Rekordpreis von 4381 US-Dollar je Feinunze am 17. Oktober kam es bereits zu einer ersten Korrekturphase. Positive Signale zur Beilegung des Handelskonflikts zwischen den USA und China und ein stärker werdender Dollar lösten Gewinnmitnahmen aus.

Dadurch sank der Goldpreis in den folgenden drei Wochen um rund zehn Prozent. Doch in der unmittelbar darauffolgenden Erholungsphase ging es bis Anfang Dezember wieder um 6,5 Prozent nach oben. Dass die Erholung derart zügig einsetzte, ist ein deutliches Indiz dafür, dass die wesentlichen Gründe für einen Goldkauf weiterhin Bestand haben.

Gold ist unabhängig von den Risiken am Aktien- und Anleihemarkt

Gold bleibt für Anleger attraktiv, weil seine Preisbildung weitgehend unabhängig von den Trends am Anleihen- und Aktienmarkt ist. Auf beiden Märkten bestehen durch die vorherrschende Zins- und Zollpolitik und das Übergewicht der hoch bewerteten KI- und Technologieaktien erhebliche Rückschlagrisiken. Für den Goldpreis ist hingegen zunächst nur das Verhältnis von Angebot und Nachfrage entscheidend.

Zunächst zum Angebot: Das ist bekanntlich begrenzt, weil sich Gold nicht vermehren lässt und die Goldvorkommen der Erde endlich sind, trotz neu entdeckter Vorkommen etwa in China, wo zuletzt geschätzte 1.444 Tonnen Gold gefunden wurden. Gold bleibt ein knappes Gut, dass sich nicht durch Angebotsausdehnung inflationieren lässt und somit auch nicht wertlos werden kann. Fiat-Währungen wie der US-Dollar, Euro und Japanischer Yen oder Anleihen hingegen können entweder durch ihre maßlose Vermehrung stark an Wert verlieren oder durch einen Schuldenschnitt sogar wertlos werden, wie wir in Zeiten der Hyperinflation Anfang des 20. Jahrhunderts gelernt haben.

Goldnachfrage von Investoren und Zentralbanken bleibt hoch

Für den rasanten Anstieg des Goldpreises in den vergangenen Jahren ist daher vor allem die gewachsene Nachfrage verantwortlich. Vieles spricht dafür, dass die Goldnachfrage auch im kommenden Jahr hoch bleibt. Wachsende globale Staatsverschuldung, expansive Geldpolitik, US-Dollar-Schwäche und die zunehmende Ausrichtung der Geldpolitik auf die Bedürfnisse der Staatshaushalte (fiskalische Dominanz) schüren das Misstrauen gegenüber unserem Papiergeld-Währungssystem. Zudem befürchten viele Anleger langfristige wirtschaftliche Schäden und hohe Inflation durch den fortdauernden Krieg in der Ukraine und die Zolldekrete der US-Regierung. Das macht Gold zu einer attraktiven Anlagealternative in unsicheren Zeiten und lässt Anleger Schutz im sicheren Hafen Gold suchen.

Zugleich geht seit Jahren ein großer Teil der Goldnachfrage auf das Konto von Schwellenländer-Zentralbanken, etwa aus Indien, China, Polen, Tschechien und der Türkei. Zusammengenommen kaufen Zentralbanken weltweit jährlich 1000 Tonnen Gold, um ihre US-Dollar-Reserven abzubauen – und es gibt keine Anzeichen, dass sie damit im kommenden Jahr aufhören. Inzwischen ist Gold die zweitgrößte Reservewährung nach dem US-Dollar.

Die Gründe für die hohe Goldnachfrage dürften auch 2026 weiter Bestand haben. Als Krisenversicherung und Inflationsschutz bleibt Gold relevant und ein zentraler Baustein in einem ausgewogenen Portfolio. Deshalb hat Gold gute Chancen, auch 2026 zu den erfolgreichsten Anlageklassen zu gehören.

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FGTC Investment GmbH, Oettingenstraße 35, 80538 München, Tel: 089 954119330, www.fgtc-investment.com

Der Aufsichtsrat der Solvium Holding AG hat Jürgen Kestler (48) zum Vorstand bestellt; er wird ab dem 1. Januar 2026 die Funktion des Chief Sales Officer (CSO) ausüben. Schon seit Januar 2020 ist Jürgen Kestler neben André Wreth Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH; diese Position wird er auch in Zukunft weiter innehaben.

Im Jahr 2012 wurde Jürgen Kestler zuerst Vertriebspartner der Solvium-Gruppe und kurze Zeit später als Vertriebskoordinator eng eingebunden. Um die persönliche Betreuung der Vertriebspartner zunächst im südlichen Deutschland weiter zu stärken, leitet er seit 2014 die Niederlassung Süd in Cham in der Oberpfalz.

Nach seinem Studium zum Betriebswirt (VWA) startete Jürgen Kestler seine berufliche Laufbahn bei einem führenden Finanzvertrieb. Anschließend wandte er sich der Gewinnung von Anlageberatern und -vermittlern für Maklerpools und Produktanbieter zu.

Jürgen Kestler: „Ich danke Vorstand und Aufsichtsrat für Ihr Vertrauen. Ich freue mich darauf, die Erfolgsgeschichte von Solvium weiter mitschreiben zu dürfen. Ich habe großartige Kollegen und wir alle haben langjährig treue Vertriebspartner und Kunden, zu denen wir ein sehr gutes und manchmal auch ein freundschaftliches Verhältnis pflegen. Solvium hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt und ein Ende ist nicht abzusehen.“

André Wreth: „Wir wissen sehr genau, was wir an Jürgen Kestler haben. Als engagierter Vertriebsprofi hat er in verschiedenen Positionen und Unternehmen beeindruckende Erfolge erzielt, unter anderem seit fünf Jahren als mein Co-Geschäftsführer bei der Solvium Capital Vertriebs GmbH. Wir arbeiten seit über 10 Jahren vertrauensvoll Hand in Hand zusammen und können uns blind aufeinander verlassen. Es war also der logische Schritt, ihn auch als Kollegen in den Vorstand der Holding zu befördern.“

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Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

Der Verband für Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) begrüßt mit der Jamestown US-Immobilien GmbH ein neues Mitgliedsunternehmen. Der VKS erweitert dadurch sein Standing als Interessenvertretung und Sprachrohr der Branche.

Jamestown, gegründet 1983, ist Immobilienspezialist mit Investitionsschwerpunkt USA und eigenen Organisationen vor Ort. Ziel ist der Erwerb von qualitativ hochwertigen, vermieteten Einzelhandels- Büro- und Mietwohnobjekten in den wichtigsten Metropolen der USA und bedeutenden Großräumen der US-Küstenstaaten und seit 2019 auch in Europa. Der Fokus liegt auf aktiver Wertschöpfung durch Bestandsentwicklung und Repositionierung von Immobilien.

„Wir stehen seit Jahrzehnten für Qualität und Transparenz mit unseren Produktangeboten. Für diese wichtigen Themen der Zukunft tritt auch der VKS ein, um das Anlegervertrauen nachhaltig zu stärken“, begründet Steffen Haug, Leiter Vertriebspartner & Zweitmarkt Jamestown, den Beitritt zum Verband für Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter. Auch den Fokus auf den Sachwertbereich mit einer gezielten Interessenvertretung böten andere größere Verbände nicht in dieser Form. „In den VKS-Fachgruppen können gezielt Themen, die alle Anbieter betreffen erörtert und diskutiert werden, so profitieren wir voneinander. Hier können wir unsere langjährige Expertise sukzessive in die partnerschaftlichen Dialoge mit einbringen“, so Haug weiter.

Klaus Wolfermann, Vorstandsvorsitzender des VKS betont: „Wir freuen uns über den Beitritt von einem der Marktführer für geschlossene US-Immobilienfonds zur Kapitalanlage für private Anleger.  Ein erfahrener Initiator wie Jamestown unterstützt uns sehr, die deutschen Kapitalanlage- und Sachwertbranche noch besser in der Öffentlichkeit zu positionieren.“ Der Initiator hat bereits 39 Fonds für mehr als 80.000 Anlegerinnen und Anleger aufgelegt. Zum 30. Juni 2025 verwaltete Jamestown ein Vermögen von 12,3 Milliarden Euro in den USA, Europa und Lateinamerika.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: https://www.jamestown.de

Weitere Informationen zum Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) finden Sie unter www.verband-vks.de.

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Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.c/o Klaus Wolfermann, Kirchröttenbach D 18, 91220 Schnaittach, Tel: 0172/8955511, www.vks-verband.de

Weitere Ankäufe sollen das Portfolio kurzfristig komplettieren

Die Habona Invest Gruppe („Habona“) hat für den Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 08 ein weiteres Objekt erworben. Der im nordrhein-westfälischen Übach-Palenberg (Kreis Heinsberg) gelegene Netto-Markt ist ein in diesem Jahr fertiggestellter Neubau, der alle modernen ESG-Anforderungen erfüllt. Der Kaufpreis liegt im mittleren einstelligen Millionenbereich. Verkäufer ist ein Projektentwickler.

Die auf einem rund 7.700 m² großen Grundstück an der Geilenkirchener Straße gelegene Immobilie umfasst etwa 1.400 m² Mietfläche und bietet rund 70 Pkw-Stellplätze. Eine Photovoltaikanlage sowie E-Ladesäulen unterstreichen die nachhaltige Ausrichtung des Objekts. Der Mietvertrag mit Netto läuft langfristig über 15 Jahre und beinhaltet Verlängerungsoptionen. Die Lage in einem gewachsenen Nahversorgungsgebiet nahe der deutsch-niederländischen Grenze sichert dem Markt eine kontinuierlich hohe Frequentierung sowohl aus dem direkten Umfeld als auch aus dem überregionalen Einzugsgebiet.

Habona Invest wurde rechtlich von GvW Graf von Westphalen (Frankfurt) beraten; die Vermittlung erfolgte durch die Schiller Immobilien GmbH (Ingolstadt).

Fonds 08 zeitnah vollinvestiert – Nachfolger Habona Fonds 09 bereits im Vertrieb

Die Ankaufspipeline für den Habona Fonds 08 umfasst weitere vier Objekte, die sich bereits im Akquisitionsprozess befinden. Der mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 76 Mio. Euro ausgestattete AIF wird nach Abschluss dieser Transaktionen vollinvestiert sein. Die Platzierung des Nachfolgeprodukts Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09 hat kürzlich begonnen.

Über Habona Invest

Die 2009 gegründete Habona Invest zählt heute zu den führenden Investment- und Asset-Managern für Immobilien der Nah- und Grundversorgung in Deutschland. Mit Standorten in Frankfurt und Hamburg fokussiert sich das Unternehmen auf zukunftsorientierte und nachhaltige Immobilieninvestments in essenzielle Versorgungseinrichtungen.

Habona Invest hat bislang drei Spezialfonds für institutionelle Investoren sowie neun geschlossene und einen offenen Publikumsfonds erfolgreich initiiert. Das verwaltete Immobilienvermögen (Assets under Management) beträgt über 1,1 Milliarden Euro und umfasst vorrangig Objekte des Lebensmitteleinzelhandels sowie Kindertagesstätten – zwei Segmente, die durch ihre langfristige Relevanz und Stabilität überzeugen.

Die Qualität der Fonds und des Managements wird regelmäßig durch unabhängige Gutachten bestätigt. Als Branchenbenchmark bietet der jährlich erscheinende Habona Report – Deutschlands einziger Markt- und Trendbericht mit Fokus auf Nahversorgung – fundierte Analysen und wertvolle Einblicke in aktuelle und zukünftige Marktentwicklungen.

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Habona Invest GmbH, Gartenstrasse 33a, D­60596 Frankfurt Tel.: +49 (0) 69 / 20 01 84 92, Fax: +49 (0) 61 29 / 88 02 www.habona.de

Gold könnte 2025 erneut besser performen alle anderen konventionellen Anlageklassen – und dies, obwohl der Kurs des Edelmetalls zuletzt Federn lassen musste.

Doch was dürfen Anleger im kommenden Jahr noch erwarten? Werfen wir einen Blick in die Glaskugel.

Aktuelle Markteinschätzung von Önder Çiftçi, CEO der Ophirum Group

Zum Jahresende wurde es an der Börse nochmal aufregend: Der Aktienmarkt wackelte bereits, als der Goldpreis nach seiner historischen Rekordjagd binnen weniger Wochen erst in eine Korrektur- und wenig später wieder in eine Erholungsphase überging; rund 400 Dollar betrug die Schwankungsbreite beim Goldpreis zum Jahresende. Vom letzten Allzeithoch bei 4.398 Dollar für die Feinunze ist der Goldpreis wieder mehr als 300 Dollar entfernt. Dennoch liegt der Preis seit Jahresbeginn um rund 50 Prozent im Plus. Die Preisausschläge in den vergangenen zwei Monaten säten somit Zweifel, ob der langfristige Aufwärtstrend noch intakt ist und die Goldrally weitergeht.

Was bewegt den Goldpreis 2026

Was erwartet Goldanleger im kommenden Jahr? Die Frage ist keinesfalls leicht zu beantworten, schließlich kann niemand die Zukunft vorhersagen. Doch es gibt ein paar Vorzeichen, die Anleger nicht ignorieren sollten. Und die stimmen eher optimistisch.

Fakt ist: Die Entwicklung des Goldpreises hängt von verschiedenen Faktoren ab – etwa vom Zinsniveau, vom Dollar-Wechselkurs, von der Inflation und den geopolitischen Risiken. Dabei wirkt keiner dieser Faktor allein, sondern sie vermischen sich und treten in Wechselwirkung zueinander. Die Frage, die sich stellt, lautet daher: Welche dieser Faktoren werden 2026 dominierend für die Entwicklung des Goldpreises sein?

Frieden senkt die Goldnachfrage

Die gute Nachricht: Die geopolitischen Spannungen könnten abnehmen. Inzwischen herrscht in Gaza eine noch instabile Waffenruhe und es finden intensive Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg statt. Es besteht also zumindest die Chance auf Frieden in diesen beiden Konfliktregionen. Die schlechte Nachricht: Das dürfte die Goldnachfrage und damit auch den Goldpreis schwächen, weil ein wichtiger Treiber der gestiegenen Goldnachfrage – die zunehmenden geopolitischen Risiken – entfiele. Viele private wie auch institutionelle Anleger haben vor dem Hintergrund dieser Konflikte auf Gold als sicheren Hafen gesetzt und könnten ihre Goldbestände wieder abbauen.

Allerdings dürften die übrigen Faktoren, die für eine hohe Nachfrage nach Gold sorgen, weiter wirksam sein. In ihren Prognosen sind sich die großen internationalen Investmentbanken weitgehend einig, dass sie den Goldpreis weiter stützen und für eine anhaltend hohe Goldnachfrage sorgen werden. Die weiteren Faktoren sind:

Inflation: Die Inflationsraten in den USA liegen noch immer deutlich über dem Zielwert der Notenbank von zwei Prozent. In vielen Ländern wie etwa der Türkei oder in Südamerika weist sie sogar Niveaus im zweistelligen Bereich auf. Vor allem die Zölle und Handelskonflikte, die US-Präsident Donald Trump vom Zaun gebrochen hat, dürften für weiterhin hohe Teuerungsraten sorgen – nicht zuletzt in den USA. Gold könnte als Inflationsschutz davon profitieren.

Zinsen: Die US-Notenbank hat damit begonnen, die Zinsen zu senken – ganz so, wie es sich Trump für seine verquere Wirtschaftspolitik wünscht. Ökonomen warnen seit langem, dass dadurch die Inflation erneut ansteigen könnte; in den USA ist dies bereits spürbar. Zugleich würden US-Staatsanleihen – der größte Anleihemarkt der Welt – für Anleger aufgrund sinkender Zinsen unattraktiver. Gold als alternative sichere Anlage könnte daher wieder mehr in den Anlegerfokus rücken.

US-Dollar: Gold wird weltweit in US-Dollar gehandelt, daher ist der Wechselkurs des Dollar für Goldkäufer sehr wichtig. Seit Trump seine Zollpolitik verkündet hatte, steht der Dollar unter Druck. Auch die in den USA rekordhohe Staatsverschuldung, die bereits für einen sechswöchigen Shutdown sorgte, lastet auf dem Dollar. Und nicht zuletzt das Einknicken der US-Notenbank gegenüber Präsident Trump, der seit langem Zinssenkungen fordert, erschüttert das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Notenbank und die Stabilität des US-Dollar. US-Notenbankchef Jerome Powell dürfte nach dem Ende seiner Amtszeit im Mai zudem durch einen Gefolgsmann Trumps ersetzt werden. Trotz der Erholungstendenzen seit September dürfte der Greenback daher weiter schwach bleiben. Ein schwacher Dollar aber macht Gold nicht nur als Reservewährung attraktiver, sondern im Ausland auch günstiger.

Staatsschulden: Nicht nur in den USA, sondern in den großen Volkswirtschaften generell nimmt die Staatsverschuldung massiv zu – und damit steigt das Misstrauen in die Stabilität von Währungen, Staatsanleihen und die Wirtschaftskraft hoch verschuldeter Länder. Gold verspricht Schutz gegen Inflation, Währungskollaps und Regierungskrisen und bleibt einer der wenigen zuverlässigen sicheren Häfen.

Notenbanken: Rund um den Globus schichten Notenbanken ihre Dollar-Devisenreserven in Gold um. Ihre Nachfrage ist seit drei Jahren – seit dem Einfrieren russischer Gelder in der EU – ungewöhnlich hoch. Jährlich erhöhen insbesondere die Zentralbanken von China, Indien und Russland die Goldreserven. Insgesamt kaufen alle Notenbanken zusammengenommen netto 1.000 Tonnen Gold mehr als sie verkaufen. Zudem wird vermutet, dass nur ein Teil dieser Goldkäufe offiziell gemeldet wird. Es gibt Indizien, dass etwa Chinas Notenbank deutlich mehr Gold kauft, als bekannt ist. Insgesamt werten Analysten die Goldkäufe der Zentralbanken als strukturelle Stütze der Goldnachfrage, die wie eine Untergrenze für den Goldpreis fungiert.

Gold bleibt zentrale Asset-Klasse

In der Gesamtschau dürfte die Goldnachfrage daher sowohl bei privaten wie institutionellen Anlegern weiter hoch bleiben – selbst wenn es gelingt, den Ukraine-Krieg beizulegen und den Nahen Osten zu stabilisieren. Korrektur- und Konsolidierungsphasen sind dabei aber weiter möglich und wahrscheinlich.

Dennoch erwarten Analysten auf Jahressicht mehrheitlich einen weiter steigenden Goldpreis, auch wenn dieser Anstieg langsamer vonstatten gehen dürfte als in den vergangenen zwei Jahren. Einen Goldpreisanstieg auf 4.500 bis 5.000 Dollar halten die großen Investmentbanken weiter für wahrscheinlich. Der Aufwärtstrend für Gold im Jahr 2026 könnte somit weiter intakt bleiben, selbst wenn er etwas flacher verläuft. Als sicherer Hafen und Krisenversicherung bleibt Gold auch 2026 gefragt und ein zentraler Bestandteil eines ausgewogenen Vermögensportfolios.

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Der größte deutsche Goldfilialist OPHIRUM informiert ab sofort darüber, wie Goldbesitzer und die Gesamtbevölkerung gegenüber dem Edelmetall eingestellt sind: Wann kaufen und verkaufen sie Gold? OPHIRUM veröffentlicht sein Gold-Barometer künftig regelmäßig.

Das historisch hohe Niveau des Goldpreises hat Auswirkungen auf die Aktivitäten von Anlegern: In der Gesamtbevölkerung nimmt das Interesse an dem Edelmetall leicht zu. Noch interessanter sind aber die Kauf- und Verkaufsabsichten von denjenigen, die bereits Gold besitzen. Und bei dieser Gruppe sind die Goldoptimisten in der Überzahl. Das ist eines der Ergebnisse des neuen Gold-Barometers von Deutschlands größtem Goldfilialisten OPHIRUM.

Indikator für die Stimmung gegenüber Gold

Der Goldpreis erklimmt weiterhin ein Rekordhoch nach dem nächsten. Rückenwind erhält das Edelmetall dabei aus zahlreichen Richtungen, von institutionellen ebenso wie von privaten Investoren. „Die Käufe und Verkäufe heimischer Anleger bewegen zwar nur in einem sehr überschaubaren Maße die Richtung des Goldpreises, allerdings sind diese Transaktionen ein guter Indikator für die Stimmung der Anleger im Land“, erklärt Önder Ciftci, CEO der OPHIRUM Group.

Es gibt also mindestens einen guten Grund, weshalb OPHIRUM ein neues Gold-Barometer ins Leben gerufen hat, das auf Daten des Meinungsforschungsinstituts Civey beruht. Auf Basis eines Live-Monitorings stellt das Barometer dar, wie Anleger aktuell gegenüber Gold eingestellt sind.

Unter der Lupe: Gesamtbevölkerung und Goldbesitzer

So wertet das Monitoring die Antworten auf die Frage aus, wie hoch der Anteil derjenigen Anleger in der Gesamtbevölkerung ist, die in den jeweils vergangenen sechs Monaten physisches Gold in Form von Barren oder Münzen gekauft haben bzw. wie viele planen, in den kommenden sechs Monaten Gold zu kaufen. Dieselben Fragen stellt es denjenigen, die bereits Goldbesitzer sind. Demgegenüber stellt es die Zahlen derer, die zuletzt Gold verkauft haben bzw. die vorhaben, es in den nächsten sechs Monaten zu verkaufen.

„Das OPHIRUM Gold-Barometer wird uns einen guten Einblick geben, wie die Stimmung und damit die Lage am Markt für physisches Gold in Deutschland ist“, so Önder Ciftci.

In der Gesamtbevölkerung ist der Anteil der Goldfans noch recht niedrig. So geben Ende November 5,4 Prozent an, in den vergangenen sechs Monaten Gold gekauft zu haben. Immerhin 6,1 Prozent planen allerdings, im kommenden halben Jahr Gold zu erwerben.

Bei denjenigen, die bereits Gold besitzen, sehen die Zahlen naturgemäß etwas anders aus. Hier gaben Ende November 29,3 Prozent an, in den vergangenen sechs Monaten physisches Gold gekauft zu haben – Mitte August waren es noch unter 20 Prozent gewesen.

Gewinnmitnahmen auf der einen Seite, FOMO auf der anderen

Speziell die Angaben des OPHIRUM Gold-Barometers über zukünftige bzw. geplante Aktivitäten der Goldbesitzer sind aussagekräftig für ein Sentiment, da sich bei dieser Gruppe auch Verkaufsabsichten erheben und mit den Kaufabsichten in ein Verhältnis setzen lassen. So steht dem gestiegenen Wert bei den Kaufabsichten auch ein höherer Anteil an Verkaufsabsichten gegenüber: Während Anfang August nur 10,4 Prozent der Goldbesitzer einen Verkauf von Gold innerhalb der nächsten sechs Monate planten, sind es Ende November 17,2 Prozent. „Die jüngsten Aktivitäten der Besitzer physischen Goldes sowie ihre Absichten sollte man nicht so interpretieren, dass sie allein den Goldpreis bewegen – aber der Goldpreis bewegt sie“, erläutert Goldexperte Önder Ciftci. So sorgten neue Höchststände auf der einen Seite dafür, dass Goldbesitzer zu diesen Kursen Gewinne mitnehmen wollen. „Auf der anderen Seite kommt mit dem Bewusstsein neuer Rekorde der vielzitierte Effekt der Fear-of-Missing-out, kurz FOMO, zum Tragen: Anleger haben die Befürchtung bei weiteren Höchstständen Performance zu verpassen und sorgen mit ihren Käufen für einen weiteren Nachfrageschub“, so Önder Ciftci weiter.

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Eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag von Pangaea Life zeigt: Sachwerte sind für die Deutschen der Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten.

Wenn Wirtschaft oder Politik wackeln, setzen 29 Prozent der Befragten vorrangig auf reale Werte wie Infrastruktur, Immobilien oder erneuerbare Energien – häufiger als auf Aktien. Besonders stark ist dieser Trend bei einkommensstarken Haushalten: 38 Prozent im oberen Einkommensdrittel bevorzugen Sachwertinvestments.

Gleichzeitig zeigt die Studie: Nachhaltigkeit wird längst nicht mehr nur mit einem „gutem Gefühl“, sondern vor allem mit finanzieller Stabilität verbunden. 31 Prozent der Befragten sehen in nachhaltigen Anlagen in erster Linie „finanzielle Sicherheit und Stabilität für sich selbst“. Damit rückt nachhaltiges Investieren näher an das, was viele in bewegten Zeiten suchen: Substanz, Verlässlichkeit und nachvollziehbare Wirkung.

„Sachwerte verbinden langfristige Planbarkeit mit regelmäßigen Erträgen. In unsicheren Zeiten ist das ein starkes Argument“, sagt Uwe Mahrt, Geschäftsführer von Pangaea Life.

Das verschenkte Potenzial: Tagesgeld frisst Rendite – und bremst die Altersvorsorge

Trotz der Präferenz für Stabilität liegt die Realität des deutschen Sparverhaltens weit zurück:

  • 40 Prozent der Deutschen setzen auf Tagesgeld
  • 23 Prozent auf das Sparbuch
  • 27 Prozent besitzen gar keine Geldanlageprodukte

Damit liegt ein erheblicher Teil des deutschen Vermögens außerhalb jeder realen Rendite – und wird durch Inflation systematisch entwertet.

„Tagesgeld ist für kurzfristige Liquidität sinnvoll, aber langfristig ein Wohlstandsvernichter“, so Mahrt.

Gender-Gap bleibt hartnäckig: Frauen investieren deutlich seltener

Besonders stark betroffen von der verpassten Renditechance sind Frauen:

  • 31 Prozent der Frauen haben überhaupt keine Geldanlageprodukte,
  • gegenüber 23 Prozent der Männer.

Das Ergebnis ist eine geschlechterbedingte Vermögenslücke, die sich im Laufe eines Arbeitslebens dramatisch potenziert.

„Finanzielle Teilhabe entscheidet über Sicherheit im Alter. Die Gender-Gap beim Vermögensaufbau ist ein Thema, das wir nicht länger ignorieren dürfen“, betont Mahrt.

Nachhaltigkeit: Wunsch nach Klarheit, Wirkung und messbaren Ergebnissen

Nachhaltigkeit in der Geldanlage hat sich auf dem Markt etabliert. Bereits 15 Prozent der Deutschen investieren heute nachhaltig, weitere 14 Prozent planen den Einstieg innerhalb des kommenden Jahres. Damit steht fast jeder Dritte grundsätzlich hinter der Idee. Der Anteil derjenigen, die bewusst auf Nachhaltigkeit setzen, bewegt sich in etwa auf dem Niveau früherer Jahre. Viele potenzielle Anleger zögern dennoch – aus Unsicherheit. Ein starkes Signal für den wachsenden Bedarf an klaren, verständlichen Angeboten.

  • 71 Prozent der Befragten wollen nachvollziehen können, wohin ihr Geld fließt
  • 30 Prozent legen großen Wert auf klare Impact-Nachweise, also konkrete Wirkung von Investitionen
  • Für 19 Prozent spielt Klimaschutz eine zentrale Rolle bei der nachhaltigen Geldanlage
  • Gleichzeitig zweifeln 24 Prozent an der tatsächlichen Wirkung aufgrund von Greenwashing-Sorgen

Frauen nennen signifikant häufiger Unsicherheit und fehlende Informationen als Gründe, gar nicht erst nachhaltig zu investieren. Männer bemängeln signifikant häufiger die fehlende Transparenz der Produkte. Der Auftrag an Anbieter ist klar: Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Komplexität reduzieren.

„Menschen wollen wissen, welchen Unterschied ihr Geld macht. Nachhaltigkeit überzeugt nur, wenn sie Vertrauen schafft“, sagt Mahrt.

Was Anleger generell brauchen: Einfachheit und Orientierung

Die wichtigsten Hürden beim Investieren in nachhaltige Geldanlagen bleiben:

  • 30 Prozent: zu wenig Wissen
  • 20 Prozent: unklare Renditen
  • 21 Prozent: fehlende Transparenz

Am Ende liegt es also nicht an der fehlenden Bereitschaft zum Investieren – sondern daran, dass Geldanlage oft unnötig kompliziert wirkt.

Über die Studie:

YouGov-Befragung vom 12.–14. November 2025 mit 2.024 Personen. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.

Pangaea Life

Pangaea Life ist ein auf nachhaltige Investments spezialisierter globaler Investmentmanager und Anbieter nachhaltiger Anlagelösungen. Die Marke wurde im Jahr 2017 durch die Versicherungsgruppe die Bayerische mit dem Ziel gegründet, Rendite und konsequente Nachhaltigkeit zu vereinen. Hinter Pangaea Life standen bis zur Auflage des Co-Invest US Residential bereits zwei Fonds, die in konkrete Sachwerte aus den Bereichen erneuerbare Energien (Blue Energy) und nachhaltige Wohnimmobilien (Blue One Living) investieren. Der Fonds Blue Energy verfügt aktuell über ein Fondsvolumen von rund 518 Millionen Euro und bietet Kunden seit Auflage eine durchschnittliche jährliche Bruttowertentwicklung von 6,5 Prozent. Der Fonds Blue Living verfügt aktuell über ein Fondsvolumen von rund 177 Millionen Euro und weist seit Auflage eine durchschnittliche jährliche Bruttowertentwicklung von 5,0 Prozent auf (jeweils Bruttowerte; Stand 14.11.2025). Beide Fonds investieren ausschließlich in Anlagen, die ökologischen, sozialen und ethischen Standards entsprechen und bieten Kunden ein Höchstmaß an Transparenz. Pangaea Life setzt sich aus der für Marketing und Vertrieb zuständigen Pangaea Life GmbH mit Sitz in München (Deutschland) und der für die Investment- und Fondslösungen verantwortlichen Pangaea Life Capital Partners AG mit Sitz in Zug (Schweiz) zusammen. Pangaea Life Capital Partners AG ist ein Joint Venture der Versicherungsgruppe die Bayerische und des Investmentmanagers Empira AG.

Verantwortlich für den Inhalt:

Pangaea Life, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München, Tel: (089) 6787-8285, www.pangaea-life.de

Beitrag von Stephan Bogner, Geschäftsführer Elementum International AG

Silber erlebt 2025 einen Ausnahmezustand, wie sie der Markt in der modernen Finanzgeschichte kaum je gesehen hat. Egal ob physische Nachfrage, Marktstruktur oder das Verhältnis zu Gold – überall deuten die Daten auf einen anhaltenden, strukturellen Bullenmarkt bei Silber hin.

Silber 2025: Ein historischer Wendepunkt – und warum physisches Silber jetzt unverzichtbar ist

Für Anleger, die echtes Metall besitzen möchten, ist dies ein entscheidender Moment. Jetzt gilt es, die eigene Position zu stärken – und sie sicher, steuerfrei und unabhängig im Schweizer Hochsicherheitslager der Elementum Gruppe zu verwahren.

Physische Nachfrage explodiert: COMEX-Lieferungen auf Rekordniveau

Der physische Silbermarkt sendet zurzeit sehr klare Signale. Im September wurden an der COMEX fast 70 Millionen Unzen Silber zur tatsächlichen Lieferung abgerufen – einer der höchsten Monatswerte aller Zeiten. Auch der 12-Monats-Durchschnitt steigt weiter an.

Die Incrementum AG, Herausgeber des «In Gold We Trust Reports», formulierte es treffend: „Die physische Silbernachfrage brennt lichterloh. Immer mehr Anleger wollen echtes Metall – nicht Papier.“

Für Elementum-Kunden zeigt sich hier genau der Trend, den wir seit Jahren beobachten: Immer mehr Menschen wollen physisches Eigentum, das zu 100% auf ihren Namen eingelagert wird – zollfrei, unabhängig und jederzeit verfügbar.

Silber 1980, 2011, 2025: Gleiche Preisregion, völlig anderes Verhalten

Historisch hat Silber starke Rückschläge unmittelbar nach Erreichen der 50-USD-Marke erlebt:

1980: -30% in 2 Wochen und -77% in 10 Wochen

2011: -35% in 2 Wochen und -28% in 6 Wochen

Doch 2025 verhält sich Silber völlig anders:

Anstieg bis 54 USD

Korrektur nur 13%

Sechs Wochen später nur 8% unter dem Hoch

Ein stabiles, bullisches Kursbild

Das ist ein starkes Zeichen: Silber hält sich auf hohem Niveau – und baut Vertrauen auf. Das spricht für eine beginnende Neubewertung.

Silber bleibt trotz Anstieg historisch günstig

Trotz des starken Preisanstiegs ist Silber im historischen Kontext extrem unterbewertet. Das Gold-Silber-Ratio liegt aktuell bei über 80 : 1 – einer der höchsten Werte seit den 1980er Jahren und rund 2,6 Standardabweichungen über dem Langzeitdurchschnitt.

Zum Vergleich:

In den 1930ern hielt diese Silber-Unterbewertung 3 Jahre.

In den 1980ern 2 Jahre.

Heute hält sie bereits 5 Jahre.

Historisch folgte darauf stets ein starkes Aufholen von Silber.

Würde Silber heute nur wieder das Verhältnis von 2011 erreichen (d.h. ein Ratio von ca. 30), müsste der Silberpreis bei heutigem Goldpreis bei über 130 USD liegen.

Ein seltenes und wichtiges Signal: Silber in dauerhafter Backwardation

Begriffe wie „Backwardation“ oder „Contango“ wirken kompliziert, sind aber leicht zu verstehen, wenn man sie auf den Alltag überträgt.

Spot-Preis vs. Futurespreis: Was ist das?

Spot-Preis – der weltweit gültige Referenzpreis: Das ist der Preis für Silber heute, sofort lieferbar. Dieser Preis wird vor allem über den globalen Kassamarkt gebildet, insbesondere durch den Handel an der London Bullion Market Association (LBMA). Die LBMA ist der wichtigste Referenzmarkt für physische Edelmetalle weltweit. Derselbe LBMA-Spot-Preis wird auch bei Elementum für den Kauf, den Verkauf und die Berechnung des Lagerwertes verwendet. Damit orientieren sich alle Preise bei Elementum an einem transparenten, international anerkannten und einheitlichen Marktpreis.

Futures-Preis: Der Preis für Silber, das erst später geliefert wird (z.B. in 3 Monaten). Dieser Preis wird an Terminbörsen gehandelt, allen voran die COMEX in New York (CME Group).

Die COMEX ist der weltweit wichtigste Markt für Silber-Futures und bestimmt die Terminstruktur (Contango/Backwardation).

Der Normalfall: Contango

Bei Rohstoffen ist es fast immer so: Zukünftige Lieferung ist teurer als sofortige Lieferung. Warum? Weil Lagerung, Versicherung und Transport eben Kosten verursachen. Das nennt man Contango – und es ist der völlig normale Zustand am Silbermarkt.

Backwardation: Der außergewöhnliche Fall

Backwardation bedeutet das Gegenteil: Der heutige Preis (Spot) ist höher als der Preis in der Zukunft. Das passiert nur, wenn:

Käufer sofort echtes Silber benötigen

und nicht bereit sind zu warten,

weil eben physische Ware knapp ist.

Einfacher Vergleich: Wenn Brot heute 4 EUR kostet, aber Brot, das erst in drei Monaten gebacken wird, nur 3 EUR, dann ist klar:

Die Menschen brauchen jetzt Brot – nicht später.

Die Nachfrage übersteigt das sofort verfügbare Angebot.

Genau das passiert gerade bei Silber.

Was Backwardation zeigt

Sofortige physische Nachfrage ist höher als das verfügbare Angebot.

Echtes Metall ist knapp.

Das Papiersystem (Futures) gerät unter Druck – der Papierpreis kann manipuliert werden, aber nicht die Terminstruktur.

Der Markt zeigt Stress im Bullionbank-System.

Historisch folgen solchen Phasen oft deutliche Preisanstiege.

Kurz gesagt: Wenn physisches Silber knapp wird, profitieren diejenigen, die echtes Metall besitzen – nicht Papier.

Damals: 50 USD bei Ratio 30.

Heute: 50 USD bei Ratio 81.

Als Silber 2011 zuletzt 50 USD erreichte, lag das Gold-Silber-Ratio bei 30:1. Heute liegt dieselbe Preismarke bei einem Ratio von 81:1.

Wenn Silber heute wie 2011 im Verhältnis zu Gold bewertet wäre, müsste der Preis bei rund 136 USD liegen. Das bedeutet: Silber ist heute wesentlich günstiger als 2011 – obwohl der Preis gleich hoch erscheint.

Was bedeutet das für Anleger?

Der physische Silbermarkt befindet sich in einem strukturellen Engpass.

Silber ist im historischen Vergleich extrem unterbewertet.

Die Marktstruktur signalisiert Knappheit, nicht Spekulation oder Hype.

Die Preisanstiege sind stabiler als in früheren Zyklen.

Für strategische Anleger ist das ein außergewöhnliches Setup, das es in dieser Form seit Jahrzehnten nicht gegeben hat.

Warum Elementum der ideale Partner für physisches Silber ist

100% physisches Eigentum – keine Papieransprüche.

Zollfreie Lagerung im Schweizer Hochsicherheitslager.

Steuerfrei: Keine Mehrwertsteuer auf eingelagerte Silberkäufe.

24/7 Verfügbarkeit und flexible Auslieferung.

Jährliche Prüfung durch BDO Schweiz.

Transparente, faire Lagerkosten ohne versteckte Gebühren.

Einfache Online-Verwaltung und sofortige Liquidität beim Verkauf.

Ob für Vermögensschutz, Diversifikation oder langfristigen realen Wertaufbau: Physisches Silber im Schweizer Tresor bietet Sicherheit, Flexibilität und steuerliche Vorteile.

Fazit: 2025 ist ein Jahr, das in die Silbergeschichte eingeht

Silber steht am Beginn eines historischen Neubewertungszyklus – mit extrem starken Fundamentaldaten, rekordhoher physischer Nachfrage und einer Marktstruktur, die auf echte Knappheit hinweist. Jetzt ist der Zeitpunkt, physisch einzusteigen oder aufzustocken – bevor der Markt eine mögliche Neubewertung vollzieht.

Elementum unterstützt Sie dabei, Ihre Silberstrategie sicher, steuerfrei und transparent umzusetzen.

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Elementum Deutschland GmbH, Poststraße 7, 71063 Sindelfingen, Telefon +49-(0)7031-70213-0, info@Elementum.dewww.Elementum.de

Der Unternehmer und Rohstoffexperte Andreas Kroll war in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ zu Gast. Bereits zu Beginn der Sendung griff Lanz das prägende Narrativ aus Krolls Buch „Das Kokain der Industrie“ auf – und stellte damit klar, wie zentral das Thema strategische Rohstoffe inzwischen in der gesellschaftlichen Debatte angekommen ist.

Kroll erläuterte, warum kritische Metalle längst zum geopolitischen Machtfaktor geworden sind und weshalb Europa strukturell Gefahr läuft, seine industrielle Handlungsfähigkeit zu verlieren. Um die Brisanz greifbar zu machen, brachte er eine Germanium-Linse mit – ein Bauteil, das in Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras genutzt wird. Die Linse zeigte eindrücklich, wie strategisch bedeutend wenige Gramm eines Rohstoffs sein können.

Kroll machte deutlich, wie verletzlich Europa aufgrund seiner Abhängigkeit von wenigen Lieferländern geworden ist. Selbst kleine Exportkontrollen könnten bereits ausreichen, um Produktionen zum Stillstand zu bringen – in der Energiewende, im Maschinenbau, in der Mikroelektronik oder in der Verteidigungsindustrie.

Mit Noble Elements hat Kroll einen der größten privatwirtschaftlichen Rohstoffpuffer im deutschsprachigen Raum aufgebaut. Das Unternehmen lagert strategische Metalle in Hochsicherheits- und Zollfreilagern und bietet produzierenden Unternehmen damit erstmals die Möglichkeit, sich aktiv gegen Knappheiten und geopolitische Risiken abzusichern.

Die Erkenntnisse aus dieser praktischen Arbeit mündeten in das Buch „Das Kokain der Industrie“, das Kroll gemeinsam mit Andreas Pietsch veröffentlichte. Das Werk hat ein breites Medienecho ausgelöst und die Diskussion über Europas Rohstoffabhängigkeiten nachhaltig geprägt.

Darüber hinaus treibt Kroll mehrere Initiativen voran, die sich zu einem komplementären System europäischer Rohstoffsicherung entwickeln:

Strategische Rohstoffreserven

Aufbau realer Metallbestände als industrielle Sicherheitsreserve, die im Ernstfall sofort verfügbar ist.

Seltene Erden AG

Die erste physisch hinterlegte Rohstoffaktie Europas – ein reguliertes Instrument, das gleichzeitig reale Metallbestände für Europa aufbaut und Investoren Zugang zu strategischen Rohstoffen ermöglicht.

Finomet

Eine Blockchain-basierte Plattform, die Lieferketten von der Mine bis ins Lager vollständig transparent und ESG-konform dokumentieren kann.

Alle Projekte verfolgen ein gemeinsames Ziel:

Europa unabhängiger, widerstandsfähiger und technologisch souveräner zu machen.

In der Sendung bei Markus Lanz erläuterte Kroll, warum die Zeitfenster für strukturelle Veränderungen kleiner werden, welche Risiken bereits sichtbar sind – und welche Maßnahmen jetzt notwendig sind, damit Europa seine Position als Industriestandort langfristig halten kann.

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Noble Elements GmbH, Gneisenaustraße 83, 10961 Berlin, Tel: +49 30 208 984 8623, www.noble-elements.de

Unternehmensgründer Matthias Willenbacher gilt als Energiewende-Pionier mit rund 30 Jahren Erfahrung

Erste Zusammenarbeit bei Repowering-Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz

wiwi consult und Wi IPP entwickeln, betreiben und sind Assetmanager

Dr. Peters sieht große Nachfrage bei hochvermögenden Privatanlegern sowie bei semi-professionellen und institutionellen Investoren

Die inhabergeführte Dr. Peters Group kooperiert fortan mit den von Energiewende-Pionier Matthias Willenbacher gegründeten Unternehmen wiwi consult und Wi IPP. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit dient dazu, dass von der Dr. Peters Group neu aufgesetzte Geschäftsfeld Infrastruktur im Bereich Erneuerbare Energien mittels bestmöglicher fachlicher Begleitung rasch und nachhaltig auf- und auszubauen. Ein Spezial-AIF, der in fünf Repowering-Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz investiert, ist das erste Gemeinschaftswerk der Partner. Die Dr. Peters Group fungiert dabei als Fondsanbieter, die WI IPP GmbH & Co. KG als Assetmanager und Betreiber. Mit der wiwi consult GmbH & Co. KG steht zudem ein erfahrener Projektentwickler im Bereich Erneuerbare Energien zur Seite.

Bei dem Repowering-Projekt Windpark Mehringer Höhe werden aktuell bestehende Altanlagen durch fünf moderne Enercon-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 28 Megawatt ersetzt. Der Windpark wird in Zukunft jährlich mehr als 70 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom erzeugen und damit rund 28.000 Zwei-Personen-Haushalte versorgen. Dabei werden rund 53.000 Tonnen CO₂ eingespart. Die Inbetriebnahme ist in dem Zeitraum zwischen Herbst 2026 und März 2027 geplant.

Führender Entwickler von Wind- und Solarparks in Deutschland

Matthias Willenbacher errichtete bereits 1996  sein erstes Windrad. Mit der anschließenden Gründung baute er juwi, einen der größten Projektentwickler für Erneuerbare-Energien-Anlagen, in Deutschland mit Standorten in der ganzen Welt auf. Er bündelt heute seine Aktivitäten in mehreren Unternehmen, die das Spektrum von der Entwicklung und dem Betrieb über die Finanzierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen bis hin zu nachhaltigen Impact Investments abdecken.

Seine Unternehmen wiwi consult und Wi IPP werden beim ersten Windkraft-Fonds der Dr. Peters Group für das Repowering des seit über 20 Jahren bestehenden Windparks und den anschließenden Betrieb verantwortlich sein. Überdies beteiligt sich die Betreibergesellschaft selbst an dem Windpark. Somit ist die Interessengleichheit aller Beteiligten gewährleistet.

Eine auf partnerschaftliche Zusammenarbeit ausgerichtete Kooperation

„Es freut mich sehr, dass es uns als Dr. Peters Group gelungen ist, eine auf partnerschaftliche Zusammenarbeit ausgerichtete Kooperation mit den Unternehmen von Matthias Willenbacher einzugehen“, sagt Kristina Salamon, geschäftsführende Gesellschafterin der Dr. Peters Group. „Er bringt mit seinen hochspezialisierten Unternehmen genau die Erfahrung im Entwickeln und Betreiben von Erneuerbaren-Energien-Anlagen mit, die besonders wertvoll für unsere künftigen Sachwertanlagen in diesem Sektor ist. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit der Kooperation nicht nur ein neues, sondern auch ein erfolgreiches Kapitel in der Geschichte der Dr. Peters Group aufschlagen.“

Salamon betont: „Wir nehmen Nachhaltigkeit sehr ernst und treiben sie ganz wesentlich mit neuen Sachwertanlagen im Bereich von Windparks tatkräftig voran. Wir wissen aus vielen Gesprächen, dass zahlreiche Investoren großes Interesse an solchen Anlagemöglichkeiten haben. Dieses Interesse können wir fortan bestmöglich bedienen.“

Matthias Willenbacher, unter anderem Gründer von wiwi consult und WI IPP, ergänzt: „Durch die Kooperation mit der Dr. Peters Group können wir die Finanzierung unserer Repowering-Vorhaben zukünftig auf ein breiteres Fundament stellen. Insbesondere der gute Zugang unseres Partners zu hochvermögenden Privatanlegern sowie zu semi-professionellen und institutionellen Investoren eröffnet neue Chancen. Wir jedenfalls freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Dr. Peters und sind überzeugt davon, dass wir gemeinsam einen wertvollen Beitrag für eine noch nachhaltigere Energieerzeugung leisten können.“

Über die Dr. Peters Group

Mit einem Investitionsvolumen von über 8 Mrd. € zählt die Dr. Peters Group zu den größten und erfahrensten deutschen Anbietern strukturierter Sachwertanlagen. Das inhabergeführte Unternehmen ist seit 1975 am Markt und managt Sachwertanlagen für Privatanleger und institutionelle Investoren in den Assetklassen Immobilien, Shipping, Aviation und Erneuerbare Energien. Seit ihrer Gründung hat die Dr. Peters Group mehr als 160 Investmentlösungen aufgelegt und verwaltet aktuell rund 3 Mrd. € Assets under Management.

Über Wi IPP

Die Wi IPP GmbH & Co. KG ist ein Beteiligungs- und Betreiberunternehmen für erneuerbare Energien mit Sitz in Mainz/Gerbach. Mit einer klaren Vision treibt das Unternehmen die Energiewende in Deutschland voran: 100 % erneuerbare Energien durch dezentrale Energieerzeugung. Wi IPP betreibt derzeit 65 Windkraft- und 48 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 180 Megawatt. Damit produziert das Unternehmen grünen Strom für rund 124.000 Zwei-Personen-Haushalte und spart jährlich über 225.000 Tonnen CO₂ ein. Die erzeugte Energie wird sowohl über Enspeisung ins öffentliche Netz als auch über Power Purchase Agreements (PPA) an Energieversorger, Direktvermarkter und regionale Partner verkauft.

Über wiwi consult

wiwi consult ist Projektentwickler und Betreiber von nationalen und internationalen Wind- und Solarenergie- sowie Batteriespeicherprojekten mit Sitz in Mainz. 2016 gegründet, plant wiwi consult mit einem erfahrenen Team derzeit Projekte im In- und Ausland mit einem Gesamtvolumen von ca. 2.000 Megawatt. Neben Projekten in Deutschland mit dem Kernmarkt Südwesten ist wiwi consult auch im europäischen Ausland und in Südamerika aktiv.

Verantwortlich für den Inhalt:

Dr. Peters GmbH & Co. KG, Stockholmer Allee 53, 44269 Dortmund, Tel: +49 (0)231 – 55 71 73-0, Fax: +49 (0)231 – 55 71 73-99, www.dr-peters.de

Das Angebot an ELTIFs ist deutlich gewachsen. Eine aktuelle Umfrage von Scope zeigt, wie groß der Optimismus ist, welche Assetklassen im Fokus stehen und wie die Risiken eingeschätzt werden.

Der Emissionsaktivitäten von European Long-Term Investment Funds (ELTIFs) befinden sich 2025 auf Rekordniveau: In den ersten drei Quartalen wurden mindestens 82 neue Produkte aufgelegt. Der Höchststand aus dem Vorjahr, als 55 ELTIFs an den Start gingen, ist damit bereits weit übertroffen. Die beliebtesten Standorte für Neuauflagen sind Luxemburg (44 ELTIFs) und Frankreich (24).

Die meisten neuen ELTIFs gehören zur Assetklasse Private Debt (36 Produkte), danach folgen Private Equity (16) und Infrastruktur (13). Mindestens 35 ELTIFs sind als Evergreen-Produkt konzipiert. Da einige Aufsichtsbehörden verzögert die ELTIF-Genehmigungen veröffentlichen, lässt sich nur von Mindestzahlen sprechen.

Umfrage offenbart Marktstimmung

Laut einer aktuellen Umfrage von Scope Fund Analysis unter 31 Marktakteuren, darunter Fondsgesellschaften, Regulierungsbehörden und Branchenverbände, erwarten 55% der Befragten, dass bis 2027 rund 200 bis 300 ELTIFs für Anleger verfügbar sein werden – ein moderates Wachstum. Größer ist der Optimismus beim verwalteten Vermögen: Rund 30% prognostizieren bis 2027 ein Wachstum um 50%, mehr als jeder Zweite rechnet sogar mit mindestens einer Verdoppelung des Volumens.

Die höchsten Kapitalzuflüsse im laufenden Jahr sehen die Befragen in den Assetklassen Private Debt und Infrastruktur. Im Vergleich zu unserer Umfrage im ersten Quartal 2025 verliert Private Equity leicht an Bedeutung, bleibt jedoch unter den Top-3.

Beim Produktverkauf gewinnen digitale Plattformen wie Trade Republic und Scalable Capital an Relevanz. Sie werden von 40% der Befragten als künftig wichtigste Vertriebskanäle genannt.

Vertriebshemmnisse und Steuervorteile als Einflussfaktoren

Als größtes Risiko für den ELTIF-Erfolg gelten Vertriebsbarrieren durch fehlende Beratung und die hohe Komplexität der Produkte. Politische Unsicherheiten als Risikofaktor sind dagegen im Vergleich zur Scope-Umfrage im ersten Quartal 2025 etwas aus dem Fokus geraten.

Die Befragten betonen die zentrale Rolle der Finanzbildung für den Erfolg des ELTIFs. Länderspezifische Anreize, etwa Steuervorteile wie in Frankreich oder Italien, werden als besonders wirkungsvoll eingeschätzt, um die Nachfrage nach den Produkten zu erhöhen.

Die neue ESMA-Regulierung „ELTIF 2.0“ wird von der Mehrheit als positiver Impuls bewertet: 90% erwarten durch die Umgestaltung des ELTIF-Regimes eine höhere oder signifikant höhere Dynamik bei Angebot und Nachfrage. Die technischen Regulierungsstandards werden deutlich besser beurteilt als noch im ersten Quartal.

Die vollständige Untersuchung können Sie hier herunterladen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Scope Analysis GmbH, Lennéstraße 5, D-10785 Berlin, Tel: +49 30 27891-0, Fax: +49 30 27891-100, www.scopeanalysis.com

Beitrag von Stephan Bogner, Geschäftsführer Elementum International AG

Eine Pressemitteilung des Silver Institute zeigt eindrücklich: Physische Silber-Investments – also Barren und Münzen – sind ein strukturell entscheidender, wenn auch volatiler Faktor für die weltweite Silbernachfrage. Der neue Marktbericht von Metals Focus im Auftrag des Silver Institute beleuchtet die vier größten Märkte: Die USA, Indien, Deutschland und Australien. Zusammengenommen entfallen auf diese Länder fast 80% des weltweiten Marktes für physische Silberanlagen.

Silber-Investments 2025: Physische Nachfrage wird zum globalen Preistreiber

Eine Pressemitteilung des Silver Institute zeigt eindrücklich: Physische Silber-Investments – also Barren und Münzen – sind ein strukturell entscheidender, wenn auch volatiler Faktor für die weltweite Silbernachfrage. Der neue Marktbericht von Metals Focus im Auftrag des Silver Institute beleuchtet die vier größten Märkte: Die USA, Indien, Deutschland und Australien. Zusammengenommen entfallen auf diese Länder fast 80% des weltweiten Marktes für physische Silberanlagen.

Starke Preisdynamik

Seit Jahresbeginn ist Silber stärker als Gold und Bitcoin gestiegen. Der Silberpreis profitiert von geopolitischen Spannungen, wachsenden Staatsschulden und dem wachsenden Bewusstsein vieler Investoren, dass Silber im Vergleich zu Gold unterbewertet ist.

Das bestätigt auch der Blick auf die Gold-Silber-Ratio: Historisch betrachtet signalisiert das aktuelle Niveau eine deutliche Unterbewertung des weißen Metalls und eröffnet weiteres Aufholpotenzial.

Die vier Schlüsselmärkte im Überblick

USA: Der Gigant unter den Silber-Investoren

Seit 2010 haben US-Anleger insgesamt 1,5 Milliarden Unzen Silber erworben. Im Durchschnitt entsprach das Volumen der Silberkäufe rund 70% des Wertes der Goldkäufe – weltweit liegt dieser Wert bei nur 6%. IRAs (Individual Retirement Accounts) spielen eine wichtige Rolle, auch wenn Edelmetalle bislang nur einen kleinen Teil des gesamten IRA-Volumens ausmachen – hier liegt weiteres Wachstumspotenzial. Verkäufe sind bisher überschaubar: Ein Großteil der Bestände wird weiter gehalten.

Indien: Silberkultur mit Zukunft

Indien ist traditionell die „Silber-Nation“ und nach den USA der zweitgrößte Markt. Besonders gefragt: Silberbarren, die 2024 rund 70% der Gesamtnachfrage ausmachten. Von 2010 bis 2024 summierte sich die Nachfrage nach indischen Barren und Münzen auf 840 Mio. Unzen. Selbst bei Rekordpreisen in Rupien bleibt die Rückgabebereitschaft gering – ein Zeichen für tief verwurzelte Tradition.

Deutschland: Geprägt von Regulierung und Krisenbewusstsein

Deutschland war über Jahre hinweg der drittgrößte Markt für Silber-Investments und dominierte zeitweise sogar den europäischen Markt. Zwischen 2020 und 2022 lag die physische Nachfrage im Schnitt bei 48,5 Mio. Unzen pro Jahr. Mit dem Ende der steuerlichen Sonderregelungen für Silbermünzen und -produkte („Differenzbesteuerung“) zum Jahresende 2022 brach der Markt abrupt ein: Anleger müssen seither beim Kauf die volle 19% Mehrwertsteuer entrichten. Die Folge: Ein Rückgang um rund 39 Mio. Unzen und ein starker Bedeutungsverlust Deutschlands sowohl in Europa als auch global.

Zwischen 2015 und 2021 entfielen noch über 80% der europäischen Silbernachfrage auf deutsche Käufer; global lag der Anteil bei bis zu 22%. Seit 2022 sank dieser Wert auf unter 50% in Europa und weniger als 5% weltweit.

Interpretation: Deutschland war lange der Motor des europäischen Silbermarktes. Durch die Mehrwertsteuerregelung hat es seine Sonderstellung verloren, Investoren wichen auf andere Anlageklassen oder Auslandsmärkte aus.

Elementum füllt die Lücke: Da das Silber nicht in Deutschland ausgeliefert, sondern in einem zollfreien Schweizer Hochsicherheitslager verwahrt wird, entfällt die Mehrwertsteuer komplett. Anleger sichern sich dadurch physisches Silber ohne 19%-Aufschlag – steueroptimiert, liquide und zu international konkurrenzfähigen Konditionen.

Australien – der Aufsteiger

Noch 2019 lag die Nachfrage bei lediglich 3,5 Mio. Unzen. 2022 folgte ein Rekordhoch von 20,7 Mio. Unzen. Haupttreiber sind steuerliche Vorteile und die Integration von Silber in Altersvorsorge-Produkte. Für 2025 erwartet Metals Focus ein weiteres Plus von 11%.

Strukturelles Angebotsdefizit verstärkt die Rally

Der Silbermarkt befindet sich laut Silver Institute bereits im vierten Jahr in Folge in einem Angebotsdefizit.

Gründe:

Wachsende industrielle Nachfrage durch Solarindustrie, Elektromobilität und Elektronik.

Rückläufige Förderung in vielen Minen.

Steigende Bedeutung physischer Investments.

Die Folge: Silber wird knapper – und damit wertvoller.

Silber schlägt Papier – warum physisch unschlagbar bleibt

Zwar boomen auch Silber-ETPs (Exchange Traded Products) mit massiven Zuflüssen, doch bergen sie Kontrahentenrisiken, Kostenfallen und die Gefahr eingeschränkter Auslieferbarkeit in Krisenzeiten.

Echte Sicherheit bietet nur physisches Eigentum – idealerweise in einem zollfreien Hochsicherheitslager in der Schweiz, wie es Elementum seit Jahren anbietet.

Ihre Vorteile bei Elementum:

100% Eigentum an physischen Barren (kein Papierersatz).

Zollfreie Lagerung – ohne Mehrwertsteuer, besonders wichtig für Silber.

Maximale Sicherheit im St. Gotthard-Massiv (kugelsichere Tresore, unabhängige Prüfungen, Versicherungsschutz).

Flexibilität: Jederzeitige Auslieferung, Verkauf oder Umtausch in Gold (Ratio-Strategie).

Familienfreundliche Lösungen wie FamilienSchatz und KinderSchatz, um schon ab 50 € echte Silberwerte zu sichern.

Fazit: Silber im Jahr 2025 – mehr als nur ein Investment

Die Daten des Silver Institute und die Analysen von Metals Focus belegen: Physische Silber-Investments sind ein globaler Megatrend. In den USA, Indien, Deutschland und Australien formt sich ein Nachfrageblock, der die Angebotslage zunehmend verknappt. Mit einem starken Kursplus seit Jahresbeginn und einer strukturell unterbewerteten Position im Vergleich zu Gold bleibt Silber das dynamischste Edelmetall-Investment unserer Zeit.

Wer jetzt auf physisches Silber setzt und auf sichere, steuerfreie Lagerung in der Schweiz vertraut, profitiert nicht nur von weiteren Renditechancen, sondern sichert auch sein Vermögen nachhaltig ab. Elementum bietet dafür den perfekten Rahmen – von individuellen Einmalanlagen bis hin zu familienfreundlichen Sparprogrammen.

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Elementum Deutschland GmbH, Poststraße 7, 71063 Sindelfingen, Telefon +49-(0)7031-70213-0, info@Elementum.dewww.Elementum.de

Große Anlegertreue ebnet Weg für neuen Green Bond

Die reconcept GmbH, Projektentwickler für Erneuerbare Energien und Anbieter grüner Geldanlagen, startet heute mit ihrem 7,75 % reconcept Green Global Energy Bond (ISIN: DE000A4DFW53) in den Börsenhandel. Das Platzierungsvolumen von rund 10,7 Mio. Euro bildet ein solides Fundament, um die eigenen Erneuerbare-Energien-Projekte weiterzuentwickeln und die Energiewende in den Fokusmärkten Deutschland, Finnland und Kanada voranzutreiben. reconcept verfügt über eine mehr als 10 Gigawatt starke Projektpipeline, die sukzessive umgesetzt wird. Das integrierte Geschäftsmodell aus Projektentwicklung und eigenem Emissionsgeschäft ermöglicht es dem Unternehmen, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und Chancen länder- wie technologieübergreifend zu nutzen.

Das Platzierungsergebnis wurde maßgeblich von der starken Nachfrage der reconcept-Privatanleger getragen, die das Geschäftsmodell und den nachhaltigen Ansatz des Unternehmens bereits seit vielen Jahren unterstützen. Ihr anhaltendes Engagement unterstreicht die große Vertrauensbasis und die starke Reputation, die reconcept als verlässlicher Emittent von nachhaltigen Geldanlagen und Projektentwickler für Erneuerbare Energien genießt. Demgegenüber zeigte sich die Nachfrage institutioneller Investoren zurückhaltender. Zwar fiel das Feedback in der Anbahnungsphase positiv aus, doch führte dann während der nur dreiwöchigen Zeichnungsfrist das von einer wachsenden Unsicherheit geprägte allgemeine Börsenumfeld zu einer spürbaren Investitionszurückhaltung dieser Investorengruppe – zumal es sich bei der Emission um eine Debütanleihe im institutionellen Segment handelte.

„Unser erklärtes Ziel war es, über unseren Partner M.M.Warburg & CO erstmals auch institutionelle Investoren direkt zu adressieren. Wir haben wertvolle Kontakte geknüpft und eine solide Ausgangslage für zukünftige Platzierungen geschaffen. Allerdings hat sich gezeigt, wie stark makroökonomische und weltpolitische Signale für Verunsicherung sorgen können, obwohl diese auf unser direktes Geschäftsumfeld keinen wesentlichen Einfluss haben“, erklärt Karsten Reetz, Geschäftsführer der reconcept GmbH. „Umso mehr werten wir den erneuten Zuspruch der reconcept-Privatanleger als starken Vertrauensbeweis und großen Erfolg – vor allem in Anbetracht der sehr kurzen Zeichnungsfrist, die für sie vollkommen neu war. Sie wissen, dass reconcept für reale, werthaltige Projekte sowie transparente, nachhaltige Finanzprodukte steht. Wir werden unseren Weg konsequent fortsetzen und möchten noch mehr Anlegern die Möglichkeit geben, mit ihrem Investment einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.“

Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Kreis der reconcept-Privatanleger und des anhaltenden Interesses an nachhaltigen Investments bereitet reconcept derzeit die Begebung des reconcept Green Global Energy Bonds II noch für dieses Jahr vor. Die neue Anleihe wird das Konzept des reconcept Green Global Energy Bonds fortführen und im bewährten Rahmen einer bis zu einjährigen Eigenemission vor allem Privatanlegern die Möglichkeit bieten, direkt in den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu investieren.

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reconcept GmbH, ABC-Straße 45, 20354 Hamburg, Tel: 040 – 325 21 65 27, Fax: 040 – 325 21 65 69, www.reconcept.de

Der Bericht Gold Demand Trends des World Gold Council für das dritte Quartal 2025 zeigt, dass die vierteljährliche gesamte Goldnachfrage (einschließlich OTC) [1] 1.313 Tonnen erreichte. Dies entspricht einem Wert von 146 Milliarden US-Dollar und stellt die höchste vierteljährliche Nachfrage seit Beginn der Aufzeichnungen dar. [2]

Das Wachstum wurde hauptsächlich durch die Investmentnachfrage angetrieben, die im dritten Quartal auf 537 Tonnen (+47 Prozent gegenüber dem Vorjahr) anstieg und 55 Prozent der gesamten Netto-Goldnachfrage ausmachte. [3] Diese Dynamik wurde durch eine starke Kombination aus einem unsicheren und volatilen geopolitischen Umfeld, der Schwäche des US-Dollars sowie der „Fear of Missing Out“ der Investoren beim Anstieg des Goldpreises vorangetrieben.

Die Investoren setzten im dritten Quartal in Folge ihre Käufe von physisch gedeckten Gold-ETFs fort und legten weitere 222 Tonnen an, was weltweiten Zuflüssen von 26 Milliarden US-Dollar entspricht. Auf Jahresbasis haben Gold-ETFs insgesamt 619 Tonnen (64 Milliarden US-Dollar) hinzugefügt. An der Spitze liegen in Nordamerika notierte Fonds (346 Tonnen), gefolgt von europäischen (148 Tonnen) und asiatischen Fonds (118 Tonnen).

Die Investitionen in Barren und Münzen stiegen um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 316 Tonnen, mit Wachstum in nahezu allen Märkten, wobei Indien (92 Tonnen) und China (74 Tonnen) bedeutende Beiträge leisteten.

Die Goldschmucknachfrage wurde hingegen durch die 50 Rekordstände des Goldpreises in diesem Jahr belastet und verzeichnete im dritten Quartal einen Rückgang von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während die beiden größten Verbrauchermärkte – Indien und China – im Quartalsvergleich einen Anstieg verzeichneten, größtenteils aufgrund saisonaler Faktoren, blieb das Bild im Jahresvergleich in beiden Märkten schwach.

Trotz des Rekordgoldpreises erhöhten die Zentralbanken im dritten Quartal ihr Tempo mit Nettokäufen von insgesamt 220 Tonnen, was einem Anstieg von 28 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal und zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auf Jahresbasis beliefen sich die Nettokäufe auf 634 Tonnen, was hinter den außergewöhnlichen Höchstständen der vergangenen drei Jahre zurückbleibt, aber deutlich über dem Niveau vor 2022 liegt.

Das gesamte Goldangebot erreichte mit 1.313 Tonnen einen vierteljährlichen Rekordwert, was einem Anstieg von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Minenproduktion stieg um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 977 Tonnen, während das Recycling um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 344 Tonnen anstieg und angesichts des steigenden Goldpreises relativ stabil blieb.

Louise Street, Senior Markets Analyst des World Gold Council, sagt hierzu: „Der Anstieg des Goldpreises auf über 4.000 US-Dollar pro Unze im dritten Quartal unterstreicht die Stärke und Beständigkeit der Faktoren, die die Nachfrage das ganze Jahr über angetrieben haben. Erhöhte geopolitische Spannungen, hartnäckiger Inflationsdruck und Unsicherheit in Bezug auf die globale Handelspolitik haben den Appetit auf sichere Häfen befeuert, da Investoren versuchen, die Widerstandsfähigkeit ihrer Portfolios zu erhöhen.

Die Aussichten für Gold bleiben optimistisch, da eine anhaltende Schwäche des US-Dollars, niedrigere Zinserwartungen und die Gefahr einer Stagflation die Investmentnachfrage weiter antreiben könnten. Gold hat in diesem Jahr einen Rekord nach dem anderen aufgestellt, und das aktuelle Umfeld deutet darauf hin, dass weitere Aufwärtsgewinne für Gold möglich sind. Unsere Forschung zeigt, dass der Markt noch nicht gesättigt ist und die strategischen Argumente für den Besitz von Gold weiterhin fest verankert sind.“

[1] OTC-Geschäfte (Over-the-Counter) (auch als „ausserbörslicher Handel“ bezeichnet) finden im Gegensatz zum Börsenhandel, der über eine Börse abgewickelt wird, direkt zwischen zwei Parteien statt.

[2] Laut unserer vierteljährlichen Datenreihe, die bis ins Jahr 2000 zurückreicht.

[3] Der Anteil der Investitionen an der Nettogoldnachfrage wird berechnet, indem Schmuck- und Technologiesektor (nach Abzug des Recyclings) sowie Barren- und Münznachfrage, ETF- und Zentralbanknachfrage berücksichtigt werden, die historisch auf Nettobasis ausgewiesen werden.

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Solvium Capital hat seit Gründung deutlich mehr als 700 Millionen Euro Anlegerkapital investiert und bereits über 450 Millionen Euro an Mieten, Zinsen und Rückzahlungen für beendete Verträge ausgezahlt.

Derzeit verwaltet die Solvium-Gruppe Assets im Wert von über 400 Millionen Euro. Diese Informationen veröffentlicht Solvium im aktuellen Performancebericht 2025. Der Bericht zeigt unter anderem detailliert den Bestand an Logistikequipment Mietverträgen, die Mieteinnahmen sowie Rückzahlungen an Anleger transparent für jede Verwaltungsgesellschaft zum Stichtag 30. September 2025.

Der Vorstand der Solvium Holding AG bestätigt in diesem Bericht, dass die Hamburger Unternehmensgruppe vertragsgemäß Container, Wechselkoffer, Güterwagen und anderes Logistikequipment für die Anleger erworben und vermietet hat. Alle Zahlungen an die Anleger wurden vollständig und vertragsgemäß erfüllt. Diesen Auszahlungen stehen zahlungswirksame Gesamteinnahmen aus Verkäufen und Mieten von Reedereien und anderen Logistikunternehmen gegenüber.

Mit dieser Transparenz für Vertriebe und Investoren geht die Solvium Holding AG weit über die gesetzlichen Anforderungen bzw. Branchenstandards für Transparenz in der Sachwertbranche hinaus. Geschäftsführer André Wreth: „Unseren ersten Portfoliobericht veröffentlichten wir 2013, um für mehr Transparenz für unsere Angebote im unregulierten Kapitalmarkt zu schaffen. Mit dem Performancebericht haben wir seit dem letzten Jahr einen Weg gefunden, schneller und zeitnah Transparenz zu schaffen. Er erscheint grundsätzlich halbjährlich.“

Solvium-Vorstand Marc Schumann ergänzt: „Wir sind sehr stolz auf das Erreichte. Am Stichtag 30. September 2025 waren bei der Solvium-Gruppe rund 41.700 Einheiten entsprechend ca. 226.000 CEU, insbesondere Container, Wechselkoffer und Güterwagen, in der Verwaltung. Selbstverständlich wurden und werden sämtliche Miet-, Zins- und Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber den Anlegern vollständig und vertragsgemäß erfüllt und sind durch die zahlungswirksamen Gesamteinnahmen gedeckt.“

Performancebericht als Teil der Unternehmensbroschüre

Der Performancebericht ist Teil der gleichzeitig aktualisierten 50-seitigen Unternehmensbroschüre. Solvium handelt in einem dynamischen Marktumfeld und berichtet in der Unternehmensbroschüre darüber. Die Unternehmensgruppe hat sich seit der Gründung 2011 durch strategische Beteiligungen und Übernahmen von Unternehmen vergrößert und wird diesen Wachstumskurs fortsetzen. Gleichzeitig ändern sich Gesetze und Verwaltungspraxen für die Kapitalanlageprodukte. Solvium hat sich frühzeitig auf Änderungen vorbereitet und war mehrfach das erste oder eines der ersten Unternehmen der Branche, das den Wandel vollzogen und so mitgestaltet hat.

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Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

Die Welt steht am Beginn einer neuen elektrischen Ära. Während früher Öl und Gas die industrielle Basis bildeten, wird in Zukunft Strom der entscheidende Energieträger sein: für Digitalisierung, Mobilität, Industrie und KI.

„Der weltweite Strombedarf steigt rasanter, als viele Regierungen bisher wahrhaben wollen – vor allem die deutsche“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group.

Ein Blick in die USA zeigt, was auf uns zukommt. Jahrzehntelang galt dort Energie als selbstverständlich billig. Doch inzwischen schauen viele Amerikaner genauer auf ihre Stromrechnung. Besonders in den Bundesstaaten mit stark wachsender Digitalindustrie explodieren die Preise. In Missouri, North Dakota oder New Jersey stiegen die Stromkosten im vergangenen Jahr um 30 bis 38 Prozent, teils sogar noch stärker. Der Grund: Die Stromnachfrage wächst schneller als das Angebot.

Der wichtigste Treiber dieses Anstiegs ist die künstliche Intelligenz. Laut Goldman Sachs werden Rechenzentren weltweit bis 2030 rund 165 Prozent mehr Strom benötigen als heute. Allein die großen US-Techkonzerne investieren über 700 Milliarden Dollar in neue Datenzentren – energiehungrige Anlagen, die Tag und Nacht laufen müssen. Der Strombedarf dieser Infrastrukturen steigt exponentiell. In den USA wird sich der Anteil des Stromverbrauchs durch Rechenzentren von heute etwa vier Prozent bis 2030 voraussichtlich mehr als verdoppeln.

Doch KI ist nur ein Teil der Geschichte. Weltweit elektrifizieren sich ganze Wirtschaftsbereiche. Fabriken ersetzen Gasbrenner durch elektrische Schmelzöfen, LKW-Flotten werden auf Batterieantrieb umgestellt, Privathaushalte installieren Wärmepumpen. Strom wird zum Rückgrat der Wirtschaft. „Doch dieses Rückgrat wird in Deutschland massiv und mit Absicht geschwächt“, sagt Voigt.

„So überrascht es, dass die deutsche Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kürzlich eine deutlich langsamere Zunahme des Strombedarfs prognostiziert hat“, so Voigt. Nach neuen Regierungsannahmen soll der Stromverbrauch bis 2030 bei rund 680 Terawattstunden (TWh) liegen – also kaum höher als in früheren Schätzungen von 2021. Das Bundeswirtschaftsministerium geht damit von einem Zuwachs von lediglich rund 15 Prozent aus, während unabhängige Studien – etwa von Agora Energiewende und dem Fraunhofer-Institut – 850 bis 900 TWh für realistisch halten.

„Diese Diskrepanz ist mehr als eine technische Fußnote, sie ist eine politische Weichenstellung“, sagt Voigt. Denn wer den Bedarf zu niedrig ansetzt, schafft weniger Druck für den Ausbau der Erneuerbaren. „Mit zu niedrigen Zahlen lässt sich leicht argumentieren, dass die bestehenden Ausbauziele ausreichen“, so Voigt. In Wahrheit aber bedeute das: zu wenig Windkraft, zu wenig Photovoltaik, zu wenig Speicher, zu wenig Strom für eine wachsende Wirtschaft. Und dazu kommen dann, um alles noch schlimmer zu machen, auch noch steigende Preise. Die USA zeigen: Wenn der Strombedarf schneller steigt als die Erzeugung, schnellen die Preise nach oben. Unternehmen wie private Haushalte tragen die Last. „Es wäre fatal, denselben Fehler in Deutschland zu wiederholen“, sagt Voigt.

Der Strombedarf ist kein theoretisches Szenario. KI-gestützte Produktion, Elektromobilität, Wärmepumpen und digitalisierte Infrastruktur benötigen gigantische Mengen Energie. Nur eine Beschleunigung des Ausbaus kann sicherstellen, dass diese Energie sauber, bezahlbar und verfügbar bleibt. Dazu gehören schnellere und in der Zahl gesteigerte Genehmigungen von Wind- und Solarkraft, die Modernisierung der Netze, der Aufbau von Speichern und die Verknüpfung der Sektoren. „Gebraucht werden Planungsbeschleunigung, Investitionssicherheit und eine Energiepolitik, die nicht auf alten Annahmen basiert, sondern auf realem Bedarf“, so Voigt.

Über die aream Group

Die aream Group, 2005 gegründet, ist ein Investment- und Asset-Manager für institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertschöpfungskette für Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen gehört aream zu den führenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird grüner Strom für rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als vier Milliarden kWh grünen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den nächsten Jahren mehrere Solar- und Windparks sowie Batteriespeicher realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verfügt aream derzeit über eine Entwicklungs-Pipeline mit großem Potenzial.

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AREAM GmbH, Kaistraße 2, 40221 Düsseldorf, Tel: +49 (0)211 30 20 60 42, www.aream.de

Munich Private Equity, der Spezialist für Private Equity im Privatkundensegment, tätigt Anfang Dezember acht weitere Auszahlungen an Privatanlegerinnen und -anleger.

Die Höhe der Ausschüttung beträgt je nach Private-Equity-Dachfonds bis zu 20 Prozent. Die Anzahl der Auszahlungen im Jahr 2025 steigt damit auf 18 mit einem Volumen von insgesamt 130 Millionen Euro.

Die folgenden Private-Equity-Dachfonds* zahlen am 9. Dezember aus:

Asia I: 15 Prozent

China III: 10 Prozent

China IV: 15 Prozent

India I: 10 Prozent

India III: 15 Prozent

Secondary III: 10 Prozent

Secondary IV: 15 Prozent

Secondary V: 20 Prozent

“Insgesamt 18 Auszahlungen mit einem Volumen von 130 Millionen Euro im Jahr 2025 belegen, dass wir mit unseren Fonds auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld stabile Rückflüsse generieren können”, sagt Norman Lemke, Vorstandsvorsitzender von Munich Private Equity. “Während viele Marktteilnehmer in den größeren Segmenten auf Exits warten, profitieren unsere Anleger immer stärker vom Investitionsfokus auf den Lower Mid-Market mit seiner stabileren Rückflussdynamik.”

Anlegerinnen und Anleger der beiden Fonds Asia I und Secondary III erreichen mit den kommenden Auszahlungen die Gewinnschwelle. India I und III haben diese bereits deutlich überschritten. Alle genannten Private-Equity-Dachfonds befinden sich in der so genannten Auszahlungsphase. Sobald diese beginnt, werden Rückflüsse aus erfolgreichen Unternehmensverkäufen nicht weiter reinvestiert, sondern plangemäß in Tranchen an die Anleger ausgezahlt.

Mit 18 Auszahlungen im Jahr 2025 erreicht Munich Private Equity erneut ein hohes Ausschüttungsniveau und bestätigt die konstante Entwicklung der vergangenen Jahre.

*Im gesamten Text wird jeweils die Kurzform der Fondsbezeichnung verwendet – vollständig lauten diese:

RWB Asia I (RWB Special Market GmbH & Co. Asia I KG i.L.)

RWB China III (RWB Special Market GmbH & Co. China III KG i.L.)

RWB China IV (RWB Special Market GmbH & Co. China IV KG i.L.)

RWB India I (RWB Special Market GmbH & Co. India I KG i.L.)

RWB India III (RWB Special Market GmbH & Co. India III KG i.L.)

RWB Secondary III (RWB Global Market GmbH & Co. Secondary III KG i.L.)

RWB Secondary IV (RWB Global Market GmbH & Co. Secondary IV KG i.L.)

RWB Secondary V (RWB Global Market GmbH & Co. Secondary V geschlossene Investment-KG i.L.)

Über Munich Private Equity

Munich Private Equity bietet Privatanlegern – über seine Kapitalverwaltungsgesellschaft Munich Private Equity Funds AG – seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die MPE den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht ab 5.000 Euro bzw. 50 Euro im monatlichen Ratensparplan. Mit über 160.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus einer der erfahrensten Anbieter Europas in diesem Kundensegment.

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