Am 23. und 24. Juni fanden die alljährlichen VEMAtage statt. Dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Messegelände in Erfurt. Die alte Location in Fulda drohte im vergangenen Jahr bereits aus allen Nähten zu platzen, daher war ein Umzug unumgänglich. Die Messe Erfurt bietet den nötigen Platz und eröffnet neue Möglichkeiten.

Rund 3.000 Besucher und Aussteller ließen sich nicht von den hohen Temperaturen abhalten und besuchten die Messe der VEMA. Der erste Tag war traditionell ein klassischer Messetag. An mehr als 150 Ständen standen Repräsentanten von Versicherern, Assekuradeuren und Dienstleistern den Fachbesuchern bis zum Abend zum persönlichen Austausch zur Verfügung. Beim Betreten der Messehalle wurden die Besucher bereits mit Handschlag von den Vorständen begrüßt und auch Vemil, das neue Maskottchen der VEMA, ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer willkommen zu heißen.

Mit ihrem Begrüßungsvortrag eröffneten die drei Vorstände der VEMA die Veranstaltung offiziell.

„Gemeinsam mehr Spaß am Geschäft“ lautete das Motto der diesjährigen Messe. Der Vorstandsvorsitzende Andreas Brunner erläuterte, wie die Genossenschaft bereits dabei unterstützt, dieses Motto in der Praxis zu realisieren. Weiterhin zeigte er das Wachstum der Umsatzbeteiligung über die Jahre auf und machte auf die Risiken aufmerksam, die aus der Beteiligung von Private Equity Investoren erwachsen. Vorstand Dr. Johannes Neder erklärte im Anschluss anhand dreier Beispiele, wie die VEMA dem – für sich betrachtet – eher kleinen Maklerbetrieb in der Gemeinschaft die Schlagkraft eines Großkonzerns verschafft: der Industrie-Underwriting-Desk, die geschlossenen Service-Level-Agreements mit diversen Versicherern sowie die BCA-Kooperation als starken Investment-Seitenarm. Zum Abschluss berichtete IT-Vorstand Thomas Hirsch von der starken Nutzung des Verwaltungsprogramms VEMAoffice und seiner Komponenten. So werden aktuell bereits 8 Millionen Kunden und deren Verträge über das VEMA-Programm verwaltet. Ganze 119 Millionen Dokumente wurden bisher aus den verschiedenen Intranets der Versicherer abgerufen, dunkelverarbeitet und automatisch zugeordnet. Zum Abschluss stellte er VAIA, den neuen KI-Assistenten von VEMAoffice, dem großen Publikum vor. Die Besucher hatten im Nachgang die Möglichkeit, sich diesen neuen technischen Helfer am IT-Stand der VEMA ausführlich vorführen zu lassen.

Ein weiteres Highlight des ersten Tags war der Vortrag des Boxweltmeisters Firat Arslan. Er erzählte seine persönliche Rocky-Balboa-Story und zeigte damit, dass man große Ziele trotz schlechter Startbedingungen und dem Gegenwind anderer Menschen erreichen kann, wenn man unbeirrt auf Kurs bleibt, stets vorbereitet ist und sich ein stabiles Mindset bewahrt.

Der zweite Messetag war wieder ein reiner Seminartag. Ganze 35 Schulungen aus einem breiten Themenspektrum fanden an diesem Tag statt. Dort wurden Führungsthemen genauso behandelt wie die Sichtbarkeit des Maklerbüros in einer digitalen Welt oder Schadenprozesse, in deren Rahmen auch die dynamischen Schadenformulare der VEMA vorgestellt wurden.

Bei der Verabschiedung gaben Besucher wie Aussteller einhellig an, dass es trotz der hohen Temperaturen eine äußerst gelungene Veranstaltung gewesen sei. Es waren in jedem Fall die größten, vielleicht sogar auch die besten VEMAtage aller Zeiten.

Die nächsten VEMAtage finden im Juli 2027 statt.

Verantwortlich für den Inhalt:

VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, Unterkonnersreuth 31, 95500 Heinersreuth, www.vema-ag.de

Deutscher Immobilientag 2026 in Erfurt 

Mit einem eindringlichen Appell für mehr Vertrauen in die Marktwirtschaft, in Eigentümer, Vermieter, Kapitalanleger und die Immobilienwirtschaft hat Dirk Wohltorf, Präsident des Immobilienverband Deutschland IVD, heute den Deutschen Immobilientag 2026 (DIT) im Erfurter Steigerwaldstadion eröffnet. Vor rund 1.000 Teilnehmern forderte er einen grundlegenden politischen Kurswechsel, um Wohneigentum wieder für breite Bevölkerungsschichten erreichbar zu machen und den Wohnungsmarkt nachhaltig zu entlasten.

„Wer in Deutschland normal verdient, der muss normales Wohneigentum erwerben können“, zitierte Wohltorf zu Beginn seiner Grundsatzrede Bundeskanzler Friedrich Merz. Gleichzeitig machte er deutlich, dass zwischen diesem politischen Anspruch und der Realität eine immer größere Lücke klaffe: Hohe Grunderwerbssteuern von bis zu 6,5 Prozent, oft ausufernde Anforderungen an Kreditnehmer, überzogene Baustandards und eine Vielzahl regulatorischer Hürden verhinderten vielfach den Weg ins Eigentum.

Wohneigentum als zentraler Bestandteil des Aufstiegsversprechens

Unter dem Leitsatz „Vertrauen statt Generalverdacht“ kritisierte Wohltorf die wohnungspolitischen Rahmenbedingungen. Eigentümer, Vermieter und Investoren würden zu häufig als Problem dargestellt, obwohl sie einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von Wohnraum leisten. „Eigentumsbildung entscheidet über Vermögen, Altersvorsorge, Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe. Wenn Leistung nicht mehr zu Eigentum führen kann, verliert unser Land eines seiner wichtigsten Aufstiegsversprechen“, erklärte der IVD-Präsident. Der Verband fordert deshalb eine konsequente Eigentumsoffensive. Dazu gehören insbesondere die vollständige Befreiung von der Grunderwerbsteuer für Ersterwerber sowie eigenkapitalersetzende Darlehen für Familien und Ersterwerber.

Mietrecht wieder ins Gleichgewicht bringen

Kritisch äußerte sich Wohltorf auch zu aktuellen mietrechtlichen Entwicklungen. Mieterschutz sei wichtig, dürfe jedoch nicht dazu führen, dass Investitionen oft nicht mehr darstellbar seien oder Marktmechanismen außer Kraft gesetzt werden. Dies machte er an einem aktuellen Beispiel aus seiner Maklerpraxis deutlich: Bei einer 45 Quadratmeter großen, gepflegten Wohnung in einem schönen und ruhigen Kiez von Berlin-Mitte, bei der man sich als Vermieter mit 382,32 Euro Nettokaltmiete schon dem Risiko eines hohen Bußgeldes wegen Mietpreisüberhöhung nach § 5 WiStG aussetzen würde, sollten die derzeit diskutierten Mietrechtsverschärfungen umgesetzt werden. Ein Mietspiegel, der sich durch die zugrunde gelegten regulierten Mieten, politisch gewollt, immer weiter vom Markt entferne, trage nicht dazu bei, dass Geringverdiener leichter eine für sie leistbare Wohnung finden, sondern, dass Durchschnitts- und Besserverdiener sich immer mehr Wohnfläche leisten, weil die Mieten so günstig sind.

„Der beste Mieterschutz ist ein funktionierender Wohnungsmarkt mit ausreichend Angebot“, so Wohltorf. Private Vermieter müssten wieder als Partner bei der Lösung der Wohnungsfrage verstanden werden und nicht als Adressaten immer neuer Belastungen.

„Die Immobilienwirtschaft ist bereit, Verantwortung zu übernehmen. Dafür braucht sie aber politische Rahmenbedingungen, die Vertrauen schaffen und Investitionen ermöglichen“, so Wohltorf abschließend.

Der DIT 2026 in Erfurt bietet an zwei Tagen Raum für Austausch über das, was bau- und wohnungspolitisch geschehen muss, für fachliche Diskussionen und Zukunftsimpulse für die gesamte Immobilienwirtschaft.

Verantwortlich für den Inhalt:

Immobilienverband IVD Bundesverband e.V., Littenstrasse 10, 10179 Berlin, Tel: 0 30 / 27 57 26 – 0,www.ivd.net

germanBroker.net lädt Branchenpartner nach Hagen ein

Mit den Kompetenztagen 2026 schafft die germanBroker.net AG (gBnet) erneut eine Plattform für aktuelle Branchenthemen und persönlichen Austausch. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 15. Juli, und Donnerstag, den 16. Juli 2026, im Hagener Tagungshotel ARCADEON statt.

Im Fokus stehen Inhalte rund um die Personenversicherung, ergänzt durch praxisnahe Einblicke in das Kompositgeschäft für Privat- und Gewerbekunden.

Der Auftakt am Mittwoch steht ganz im Zeichen des gemeinsamen Dialogs: Im Plenum diskutieren Branchenexperten über wichtige Entwicklungen, Zukunftsaussichten und moderne Beratungstechnologien in der Altersvorsorge. Weitere Themen sind Digitalisierung und KI-gestützte Vertriebsansätze. Darüber hinaus rückt die geplante Verschmelzung von gBnet und CHARTA in den Fokus.

Zu den Referenten zählen unter anderem Ulrich Neumann (CHARTA Börse für Versicherungen AG), Leona Spauszus (KI-Vertriebsakademie), Prof. Dr. Hermann Weinmann (Institut für Finanzwirtschaft, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen) sowie Ansgar Lürwer (AL Kompass GmbH).

Der zweite Veranstaltungstag bietet ein umfangreiches Workshop-Programm mit vier parallelen Themensträngen. Neben der fachlichen Orientierung zum Altersvorsorgedepot inklusive der Unterstützung durch digitale Tools erwarten die Teilnehmer spannende Fachvorträge zu Themen wie „BU-Absicherung mit SolitärExklusiv“, „Kfz-Neuerungen im Rahmenvertrag“, „Erstellung von Leadfunnels mit Hilfe von KI“, „HR in der Praxis“.  Des Weiteren stehen aktuelle Entwicklungen rund um die Fondspolice sowie Neuigkeiten in den Sparten Komposit Privat und Gewerbe auf dem Programm.

Für gBnet-Vorstand Hartmut Goebel sind die jährlichen Kompetenztage weit mehr als eine klassische Fachveranstaltung: „Die Anforderungen an unabhängige Makler verändern sich stetig. Umso wichtiger ist es, Fachwissen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Wege zu gehen. Mit den gBnet-Kompetenztagen geben wir fachliche Orientierung und forcieren den Netzwerkgedanken innerhalb eines agilen Marktumfelds.“

Die Kompetenztage werden durch eine Fachausstellung zahlreicher Versicherer und Kooperationspartner ergänzt. Mit dabei sind unter anderem Allianz, ALH Gruppe Alte Leipziger – Hallesche, ALTE OLDENBURGER, ARAG, AXA, Continentale, Dialog, DELA, die Bayerische, DMB Rechtsschutz, Helvetia, NÜRNBERGER, SDK, SIGNAL IDUNA und Stuttgarter.

Am Abend des ersten Veranstaltungstags lädt das traditionelle „Meet & Eat“ dazu ein, Gespräche in entspannter Atmosphäre fortzusetzen und Kontakte innerhalb des Netzwerks weiter zu vertiefen.

Weitere Informationen zu den Kompetenztagen finden die gBnet-Partnermakler unter www.germanbroker.net/kompetenztage.

Verantwortlich für den Inhalt:

germanBroker.net Aktiengesellschaft, Feithstr. 129, D-­58097 Hagen, Tel.: (02331) 8045­171, Fax: (02331) 8045­3171, www.germanbroker.net

Befragung von mehr als 1.000 Versicherungsmaklern zeigt tiefgreifende Veränderungen durch Technologie, Konsolidierung und demografischen Wandel – Vorstellung der Ergebnisse beim AssCompact Wissen Digitalkongress am 9. Juli 2026.

Kaum eine Woche vergeht, ohne dass über die Zukunft des Maklermarktes spekuliert wird. Doch wie belastbar sind die zahlreichen Prognosen tatsächlich? Die neue „AssCompact Trendstudie Maklermarkt 2030+“ liefert erstmals eine fundierte Datengrundlage für die Diskussion über die Zukunft des unabhängigen Versicherungsvertriebs. Im Rahmen der Studie wurden 1.042 Versicherungsmaklerinnen und Versicherungsmakler befragt, überwiegend aus mittelständischen Maklerhäusern und regional tätigen Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Der Maklermarkt steht vor einem tiefgreifenden Strukturwandel. Drei Entwicklungen werden die Branche bis zum Jahr 2030 maßgeblich prägen.

Trend 1: Wachstumschancen verschieben sich: Technologie vs. Spezialisierung

Das größte Geschäftspotenzial sehen die Makler in der Sachversicherung sowie in der betrieblichen Krankenversicherung (bKV). In der gewerblichen Sachversicherung erwarten 54 Prozent der Befragten ein Marktwachstum, in der bKV sind es sogar 56 Prozent.

Gleichzeitig spaltet sich der Markt in der Herangehensweise: Im Sachgeschäft wird die Entwicklung stark technologiegetrieben sein. Bereits heute gehen 62 Prozent der Makler davon aus, dass das private Sachgeschäft künftig überwiegend über Plattformen abgewickelt wird. Demgegenüber gewinnt in der Personenversicherung die persönliche Beratung an Bedeutung. Gerade bei komplexen Vorsorge- und Absicherungskonzepten sehen viele Makler Spezialisierung, Fachkompetenz und individuelle Beratung als zentrale Erfolgsfaktoren der Zukunft.

Trend 2: Die Konsolidierung beschleunigt sich zugunsten großer Häuser

Die Unternehmensgröße wird zunehmend zur Überlebensfrage. Die Studie belegt, dass größere Maklerhäuser organisch besser wachsen und Marktchancen effizienter nutzen. Während rund 30 Prozent der Maklerhäuser mit einem Umsatz von bis zu 250.000 Euro in den letzten drei Jahren über stabile bis rückläufige Umsätze berichten, verzeichnen größere Maklerhäuser (ab 751.000 Euro Umsatz) fast durchgehend eine positive Entwicklung. Die Konsolidierung des Marktes dürfte sich damit in den kommenden Jahren weiter beschleunigen.

Trend 3: Überalterung und ungelöste Nachfolge befeuern den Maklerschwund

Die Altersstruktur prägt den Markt stärker denn je: 70 Prozent der befragten Makler sind älter als 50 Jahre, 56 Prozent sogar über 55 Jahre. Die Nachfolge wird vor allem für kleinere Makler zum drängenden Problem. Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) favorisiert mittlerweile externe Lösungen wie einen Unternehmensverkauf oder die Verrentung. In der Folge erwarten über 60 Prozent der Makler mittelfristig einen deutlichen Rückgang der Gesamtmaklerzahlen in Deutschland.

Digitalkongress am 9. Juli 2026: Studienergebnisse und Strategien für die Praxis

Die Ergebnisse der Studie werden im Rahmen des „AssCompact Wissen Digitalkongress Maklermarkt 2030+“ am 9. Juli 2026 via Zoom vorgestellt und diskutiert. Gemeinsam mit Branchenexperten werden die Konsequenzen der Studienergebnisse analysiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der strategischen Positionierung, Digitalisierung, Künstlichen Intelligenz, Nachfolgeplanung und Zusammenarbeit innerhalb des Maklermarktes.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://veranstaltung.asscompact.de/dk-maklermarkt2030

Über die Studie

Die „AssCompact Trendstudie Maklermarkt 2030+“ wurde vom Fachmagazin AssCompact in Kooperation mit Klaus-Jürgen Baum (KJB Consulting) und Dr.-Ing. Dietmar Kottmann (Oliver Wyman) durchgeführt. Nach einer Qualitätsprüfung flossen die Antworten von 1042 Versicherungsmaklern in die Analyse ein. Unterstützt wurde die groß angelegte Erhebung von den Partnern BDVM, BVK, Fonds Finanz, GA Group, Markel und VEMA. Die Studie kann in Kürze über die AssCompact Studienabteilung erworben werden. Ansprechpartner ist Sebastian Sommerer (Tel. 0921/75758-34, E-Mail: sommerer@bbg-gruppe.de).

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.dewww.asscompact.dewww.die-leitmesse.dewww.dkm365.de

Über 150 Teilnehmer, No-show-Quote: 0. In Worten: Null (!): Beim AMC-Meeting Frühjahr 2026 trafen sich am 19. und 20. Mai in Düsseldorf erneut Fach- und Führungskräfte aus Marketing, Vertrieb und Digitalisierung der Versicherungswirtschaft zum intensiven Austausch über aktuelle Entwicklungen der Branche. Das vom AMC veranstaltete Netzwerkformat bot praxisnahe Vorträge, Best Practices und zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Networking.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen insbesondere die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Marketing, Vertrieb und Kundenschnittstellen, neue Anforderungen an digitale Sichtbarkeit sowie konkrete Praxisbeispiele aus der Versicherungswirtschaft. Referentinnen und Referenten aus Versicherungsunternehmen und Partnerorganisationen präsentierten aktuelle Projekte, Erfahrungen und Strategien – von Markenführung über datengetriebenes Marketing bis hin zu neuen Ansätzen in der Kundenkommunikation.

Von den Teilnehmern erhielt das AMC-Meeting viel positives Feedback. Gelobt wurden die gute Organisation der “zwei inspirierenden Tage“, die “hohe Relevanz der Themen” sowie den “offenen Austausch innerhalb der Branche” hervor. So wurde das Meeting unter anderem als „echtes Highlight für alle, die Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche gestalten“ bezeichnet. Weitere Stimmen lobten die „Mischung aus frischen Ideen, spannenden Sessions und richtig guten Gesprächen“.

Auch die Gastgeber waren mehr als zufrieden. “Mit dem richtigen Mix aus Keynotes und parallelen Sessions haben wir ein Format gefunden, das unsere Netzwerkpartner begeistert,” konstatieren die AMC-Geschäftsführer Dr. Frank Kersten und Stefan Raake unisono.

Seit 1994 zählen die AMC-Meetings zu den etablierten Branchentreffen für Marketing und Vertrieb in der Assekuranz. Zweimal jährlich bringt das Format Versicherer, Dienstleister und Branchenexpertinnen und -experten zusammen, um Trends zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und neue Kooperationen anzustoßen.

Das nächste AMC-Meeting findet am 2. und 3. Dezember in Dortmund statt.

Verantwortlich für den Inhalt:

AMC Finanzmarkt GmbH, Lützowstraße 35, 40476 Düsseldorf, Tel. +49 221 – 99 78 68 0, Fax +49 221 – 99 78 68 20, www.amc-forum.de

Das BCA HEIMSPIEL 2026 hat am 12. Mai in der MEWA Arena in Mainz gezeigt, wie groß der Bedarf an Einordnung, konkreten Vertriebsimpulsen und persönlichem Austausch in einem komplexer werdenden Markt ist.

Mit dem BCA HEIMSPIEL 2026 hat die BCA AG ihre zentrale Branchenmesse erstmals in der MEWA Arena in Mainz ausgerichtet und dies mit erfolgreichem Verlauf und guter Resonanz. Rund 300 Teilnehmer nutzten das offene Format mit Ausstellern, Workshops und Keynote. Im Zentrum standen umsetzbare Ansätze für die Maklerpraxis und die Frage, wie Entscheidungen unter Druck gelingen. Das Format setzte erneut bewusst auf Praxisnähe und Austausch: Neben 30 Ausstellern und einem umfangreichen Workshop-Programm standen kurze, konkret verwertbare Lerneinheiten im Vordergrund.

BCA Digital Hub

Konsequent praxisausgerichtet war auch der Blick auf operative Entlastung. Als Servicemanufaktur versteht sich die BCA als Partner, der Prozesse vereinfacht, Aufgaben bündelt und Expertise verfügbar macht und dies mit dem Ziel, Freiräume für Beratung zu schaffen. Dazu passt der Ausbau digitaler Prozessunterstützung rund um die Vermittlerplattform DIVA: Finanzberatung muss heute schnell, rechtssicher und intuitiv funktionieren – ohne die persönliche Komponente zu verlieren.

Vor diesem Hintergrund wurde auf dem HEIMSPIEL auch der BCA Digital Hub als Brücke zwischen DIVA und der digitalen Arbeitswelt vorgestellt: Über den Digital Hub lässt sich DIVA mit über 1.600 Tools und Apps verknüpfen und dies flexibel und ohne Programmierkenntnisse. Vermittler können dabei zwischen einem Managed-Service (Konzeption und technische Umsetzung durch die BCA gemeinsam mit dem Maklerbetrieb) oder dem eigenständigen Aufbau eigener Automatisierungen wählen.

Altersvorsorgedepot: BCA unterstützt Vermittler mit Überblick und Lösungen

Ein zweites Schwerpunktthema war die Reform der privaten Altersvorsorge: Zum 1. Januar 2027 startet mit dem Altersvorsorgereformgesetz eine neue Phase der Vorsorge. Dies kapitalmarktnäher, mit mehr Eigenverantwortung und zugleich steigenden Anforderungen an Beratung, Produktauswahl und Dokumentation. Das Altersvorsorgedepot wird den Markt zusätzlich verändern und den Wettbewerb verschärfen. Die BCA bündelt dazu Einordnung und operative Unterstützung für Vermittler, unter anderem über eine eigene Themenseite. Unter https://www.bca.de/ altersvorsorgedepot/ finden Vermittler und Medien den zentralen Einstieg in das Thema Altersvorsorgedepot.

Inhaltlich verfolgt die BCA dabei einen klar operativen Anspruch: Regulatorische Vorgaben werden in praktikable Beratungskonzepte übersetzt, leistungsfähige Produktanbindungen bereitgestellt und digitale Lösungen für effiziente, rechtssichere Dokumentationsprozesse angeboten. Parallel arbeitet eine Inhouse-Projektgruppe an marktfähigen Umsetzungen für den Vermittlermarkt.

Keynote von Urs Meier

Einen inhaltlichen Akzent setzte die Keynote von Urs Meier, einer der bekanntesten ehemaligen internationalen Spitzenschiedsrichter. Sein Blick auf Entscheidungen unter Druck, Haltung und Verantwortung traf einen Nerv, denn Komplexität, Zeitdruck und Dokumentationspflichten prägen den Alltag unabhängiger Vermittler zunehmend. Neben den fachlichen Inhalten war auch der persönliche Austausch ein zentrales Element des HEIMSPIELs. Das Abend-Event ab 18:00 Uhr rundete die Veranstaltung ab und bot Raum für vertiefte Gespräche und nachhaltiges Networking.

Verantwortlich für den Inhalt:

BCA AG, Hohemarkstr. 22, D-­61440 Oberursel, Tel: 06171 91 50­100, Fax: 06171 91 50­101, www.bca.de

Am 28. und 29. April treffen auf dem VKS Sachwert Kongress 2026 in Frankfurt am Main renommierte Sachwert- und Branchenexperten auf Vertriebsspezialisten. Die Fachbesucher erwartet eine umfassende Agenda mit aktuellen Top-Themen. Aktuell sind noch wenige Tickets zu haben.

Wer professionell zu Sachwerten berät, sollte diese Veranstaltung keinesfalls verpassen, denn sie bietet wertvolle Informationen für die Beratungspraxis im Jahr 2026 und darüber hinaus. Auf dem VKS Sachwert Kongress geben Experten aus Wirtschaft und Vertrieb zwei Tage lang einen präzisen und praxisorientierten Überblick über Markttrends, Produktinnovationen und vertriebsrelevante Entwicklungen. Die führende Leitveranstaltung des VKS im Bereich der regulierten Sachwerte am deutschen Markt findet bereits zum fünften Mal statt.

Als Keynote-Speaker wird Professor Dr. Bernd Raffelhüschen in seinem Vortrag „Zu viel oder zu wenig Sozialstaat? Wo steht Deutschland 2026 und 2036?“ über die Konsequenzen und die künftige Rolle von Sachwerten für die private Altersvorsorge sprechen. Vor dem Hintergrund der von der Bundesregierung angekündigten großen Rentenreform, die die Rahmenbedingungen der Branche verändern kann, verspricht dieser Vortrag besonders spannend zu werden.

Nicht nur sportaffine Fachbesucher werden von Deniz Aytekin begeistert sein. In seinem Vortrag „Entscheidungen unter Druck“ beleuchtet der Fußballschiedsrichter und Unternehmer sowohl die Parallelen zwischen verschiedenen Entscheidungssituationen als auch wirkungsvolle, erprobte und wissenschaftlich gestützte Techniken und Strategien, um in stressigen Umständen den Überblick zu behalten. Dies unterlegt Aytekin mit exklusivem Videomaterial aus dem Profifußball.

Die Agenda umfasst zudem spannende Vorträge und Diskussionsrunden zu Immobilien, Infrastruktur, Erneuerbaren Energien und Private Equity. Die komplette Agenda des VKS Sachwert Kongress 2026 finden Sie unter sc123.de/agenda-vks.

Diese Unternehmen sind vor Ort vertreten

Als gemeinsame Veranstalter des VKS Sachwert Kongress 2026 sind folgende Verbandsmitglieder vor Ort: BVT Unternehmensgruppe, Dr. Peters Group, Habona Invest, HEP Kapitalverwaltung AG, HTB Group, Jamestown US-Immobilien GmbH, Munich Private Equity, ÖKORENTA, Paribus, Primus Valor, Solvium Gruppe, TSO – The Simpson Organization, US Treuhand Verwaltungsgesellschaft und die WIDe Wertimmobilien. Ebenfalls vertreten sind der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW, die Going Public! Akademie für Finanzberatung AG und zahlreiche Medienvertreter.

Treffen Sie diese und andere einflussreiche Experten persönlich, lernen Sie Branchen-Profis kennen und nehmen Sie an informativen Fachvorträgen und interessanten Diskussionen teil.

Der VKS Sachwert Kongress 2026 richtet sich speziell an selbstständige Finanzanlagenvermittler mit Schwerpunkt auf geschlossene Publikums-AIFs (Erlaubnis nach Paragraf 34f Teil 2 GewO). Die zweitägige Spitzenveranstaltung im Markt für regulierte Sachwerte findet erneut in Frankfurt am Main im Hotel Crown Plaza statt.

So erwerben Sie Tickets für den VKS Sachwert Kongress

Karten für den VKS Sachwert Kongress 2026 erhalten Sie unter sc123.de/vks-kongress. Die Teilnehmerzahl ist auf 180 limitiert. Ein Standard-Ticket für den Besuch beider Kongresstage kostet 119 Euro. Im Premium-Ticket für 219 Euro sind Tagespauschalen, die Übernachtung im Veranstaltungshotel Crown Plaza in Frankfurt/Main und die Abendveranstaltung enthalten. Der Abend des 28. April steht mit dem beliebten Barbecue-Event auf der Hotelterrasse ganz im Zeichen des persönlichen Netzwerkens.

Weitere Informationen zum Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) finden Sie unter www.verband-vks.de. Für weitere Informationen zum VKS Sachwert Kongress 2026  wenden Sie sich bitte an Klaus Wolfermann, E-Mail: k.wolfermann@vks-verband.de, Telefon (0172) 89 55 511.

Verantwortlich für den Inhalt:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.c/o Klaus Wolfermann, Kirchröttenbach D 18, 91220 Schnaittach, Tel: 0172/8955511, www.vks-verband.de

34 Jahre AfW – und Berlin wird Bühne für das nächste Kapitel unabhängiger Beratung

Am 18. Juni 2026 wird es inspirierend und überraschend: Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung feiert sein 34-jähriges Bestehen – und lädt die unabhängige Finanzbranche Berlin ein. Unter dem Motto „Wir feiern das Heute. Und gestalten das Morgen.“ entsteht ein Event, das Kongress, Festival und Netzwerkabend in einem ist.

34 Jahre AfW stehen für Einsatz, Unabhängigkeit und politische Schlagkraft – aber dieses Jubiläum ist mehr als ein Rückblick. Es ist eine Einladung an alle Vermittlerinnen und Vermittler, aktiv Teil der Zukunft zu sein.

„§ 34 GewO prägt unsere Branche wie kein anderer Paragraph. Für uns ist die 34 deshalb mehr als eine Zahl – sie ist Identität“, sagt AfW-Vorständin Franziska Geusen. „Dieses Jubiläum gehört allen, die unabhängige Beratung möglich machen. Und genau das wollen wir gemeinsam feiern.“

Was unsere Gäste erwartet

Ab 14:00 Uhr verwandelt sich das traditionsreiche Kultkino „Colosseum“ in Berlin-Prenzlauer Berg in einen Erlebnisraum für die Branche. Hochkarätige Speaker, klare Thesen zur Beratung der Zukunft, kontroverse Diskussionen und echte Impulse treffen auf Begegnungen, die im Alltag oft zu kurz kommen.

Doch das ist längst nicht alles: Die Jubiläumsveranstaltung überrascht mit besonderen Inszenierungen, interaktiven Elementen und Aktionen, die nicht nur inspirieren, sondern auch mitgenommen werden können – in Form von Content, Erinnerungen und neuen Perspektiven.

Vor Ort haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Statements zur Zukunft der unabhängigen Beratung abzugeben und professionell aufnehmen zu lassen. So entstehen authentische Botschaften aus der Branche – für die Branche.

Am Abend geht der Kongress nahtlos in die Jubiläumsfeier über: Networking, Live-Musik, DJ, kühle Drinks, kulinarische Genüsse, besondere Begegnungen – und die Gelegenheit, das eigene Netzwerk in entspannter Atmosphäre auszubauen.

Ein Event für die unabhängige Finanzberatung

Eingeladen sind Maklerinnen und Makler, Fördermitglieder, Produktgeber, politische Vertreter sowie Partner aus Wirtschaft und Medien. Erwartet werden rund 300–400 Gäste – Menschen, die die unabhängige Beratung prägen und weiterdenken.

Dieses Jubiläum ist kein Branchentreffen wie jedes andere. Es ist ein Statement für Zusammenhalt, Zukunftsmut und Sichtbarkeit.

Anmeldung und weitere Informationen: www.afw34jahre.de

Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzberaterinnen und -berater. Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmaklerinnen und -maklern sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittlerinnen und -vermittlern aus über 2.100 Mitgliedsunternehmen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel: 030 / 63 96 437 – 0, www.bundesverband-finanzdienstleistung.de

Was gestern noch als alternatives Investment galt, ist heute längst Bestandteil vieler Portfolios: Sachwerte. Doch wo steht die Branche 2026?

Zwischen Regulierung, Digitalisierung und dem Druck zu nachhaltiger Rendite stellt sich die Frage: Wird die Sachwertwelt zum neuen Mainstream oder bleibt sie nur dominiert von Spezialisten und Insidern?

Beim Sachwertegipfel 2026 am 19.Februar 2026 im Municon am Flughafen München, beleuchten führende Köpfe der Sachwertbranche die entscheidenden Trends und Entwicklungen. Das neue Programm richtet sich klar an die Leitung von Emissionshäusern und Dienstleistern, Produktentwickler, Vertriebe, Vermögensverwalter und Anlageberater, die wissen wollen, wo sich Renditechancen und Marktrisiken künftig verschieben – und was das für ihre Produkte, Kunden und Strategien bedeutet.

Tagungsort: Veranstaltungszentrum Municon am Flughafen München, von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

AGENDA 2026

9:25 Uhr Begrüßung durch die Gastgeber

9:30 – 11.30 Uhr Themenblock „Neustart und Premieren – der Markt für Sachwertbeteiligung 2026“

moderiert von Markus Gotzi, Chefredakteur Der Fondsbrief

Initialvorträge:

Knapp oder falsch verteilt? – Wohnungsmärkte akademisch gedacht.

Referent: Prof Dr. Günter Vornholz

Neue Regeln für die Branche – Überblick über das Fondsrisikobegrenzungsgesetz.

Referent: Dr. Christian Conreder, Roedl & Partner

Demokratisierung Private Markets – Für wen sich Sachwerte eignen.

Referent: Robert Guzialowski, HansaInvest

Sachwerte im Fokus 2026 – Anbieter diskutieren über den Markt.

Diskussionsteilnehmer: Martin Stoß (BVT), Steffen Weigand (Hannover Leasing), Jörg Busboom (Ökorenta), Ernst Rohwedder (DSKV), Daniel Regensburger (Pangaea Life).

11:30 – 14:30 Uhr Themenblock „Vertriebschance Sachwertbeteiligung – Standortbestimmung und Entwicklung“

moderiert von Andy Wanschka, Chefredakteur wmd-brokerchannel und FinanzBusinessMagazin.de

Vorträge:

Standortbestimmung und Entwicklung im Vertrieb.

Referent: Andy Wanschka

AfW Vermittlerbefragung – So sehen Vermittler aktuell die Branche.

Referent: Frank Rottenbacher, Vorstand, AFW Bundesverband Finanzdienstleistung

12:30 – 13:30 Mittagspause

Vorträge:

Drei gefährliche Mythen im Vermittleralltag.

Referent: Boris-Jonas Glameyer, Rechtsanwaltskanzlei Glameyer

Private Market Xchange – Wir übernehmen Software, Prozesse und Haftung – damit Sie sich voll auf den Vertrieb konzentrieren können.

Referent: Alex Gadeberg, Vorstand, Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG

Exportverbote in China und weltweite Nachfrage: Woher mit dem Silber und wohin mit dem Silberpreis?

Referent: Mario Störig, Vertriebsleiter, Elementum Deutschland GmbH

Vertrieb erfolgreich gestalten – Diskussionsrunde mit Referenten und André Wreth, Solvium Capital Vertriebs GmbH

14:30 – 17.00 Uhr Themenblock „Steueroptimierung mit Sachwerten“

moderiert von Uwe Kremer

Initialvorträge

Veräußerungsgewinne retten – Vermögenssicherung mit 6b EstG.

Referent: Achim Bauer, Geschäftsführer, Caprendis

Welche Nutzungsarten im Immobilienbereich sind vorteilhaft für 6b EstG.

Referent: Thomas Backs, Geschäftsführer, Bonafide Invest

Anschließende Diskussionsrunde mit Achim Bauer, Caprendis, Thomas Backs, Bonafide Invest und Dennis Gaidosch, Dr. Peters

Steuerfreie Ausschüttungen, steuerfreie Vermögensübertragung mit Re-Powering.

Referent: Dennis Gaidosch, Dr. Peters

Anschließende Diskussionsrunde mit Dennis Gaidosch, Dr. Peters und Jörg Busboom, Ökorenta

QNG-zertifizierte Immobilien – Zukunftsperspektive für den Sachwertmarkt? Impulsvortrag

Referent: Werner Klumpe, Klumpe Rechtsanwälte und Prof. Dr. Thomas Zacher, Zacher Rechtsanwälte/Steuerberater

Anschließende Diskussionsrunde

16:00 – 17.00 Uhr „Impulse statt Interventionen: Der Staat als Treiber im Wohnungsbau.“

Referent: MdL Maximilian Böltl/CSU

ab 17.00 Uhr Verabschiedung und Fazit der Gastgeber

Anmeldung hier

Weitere Informationen: www.sachwertegipfel.de

Verantwortlich für den Inhalt:

FinanzBusinessMagazin.de, RedaktionMedien Verlag Astrid Klee, Schwaighofstr. 19 A, D-83684 Tegernsee Tel.: +49 (0)8022 50 70 436, www.FinanzBusinessMagazin.de

Rückschau und Kommentar von Stephan Appel, Geschäftsführer und Analyst, CHECK-Analyse, zum Vertriebsgipfel Tegernsee am 14.+15. Januar 2026 in Rottach-Egern.

Relative Geschwindigkeiten

Die Auseinandersetzung mit der KI im Kapitalanlage- und Versicherungsvertrieb ist wie eine Fahrt in einem D-Zug, neben dem auf dem Nebengleis ein Hochgeschwindigkeits-ICE in gleicher Richtung vorbeifegt. Die Insassen des D-Zugs, in dem die klassischen Branchen mit etablierten Konzeptions- und Vertriebsmethoden sitzen, haben das Gefühl, deutlich hinter dem Nachbarzug, in dem die KI-Nerds der Zukunft sitzen, zurück zu bleiben, obwohl sie sich subjektiv auf guter Fahrt zu befinden scheinen.

Ist die KI ein trojanisches Pferd?

Doch der Zug auf dem Nebengleis, der hier für die Fortschritte der KI steht, macht mit steigender Geschwindigkeit deutlich, dass das Potenzial und die Folgen des umfassenden KI-Einsatzes im Kapitalanlagen- und Versicherungsgeschäft bestenfalls erahnt werden. Mit beeindruckender Klarheit konnten die Teilnehmer auf dem diesjährigen Vertriebsgipfel, organisiert vom Friedrich Wanschka Medienverlag (Friedrich Andreas Wanschka, RedaktionMedien) zusammen mit Astrid Klee auf fachlich höchstem Niveau erfahren und verinnerlichen, inwieweit „ die KI das trojanische Pferd für Maklerpools “ bedeutet (Vortrag von Peter Härtling GF Deutsche Gesellschaft für Ruhestandsplanung).

Wie kann der Vertrieb von der Wissenschaft profitieren?

Kann ausgerechnet die GKV ein „ Türöffner beim Kunden “ sein, um „ eigene Produkte zu platzieren “ (Thomas Adolph GF Kassensuche GmbH)? Und kann die Investmentplattform für Fondspolicen „samperform“ helfen, „ rauszuholen was möglich ist “ (Thorsten Dorn GF Smart Asset Management Service GmbH)? Flankiert von den Empfehlungen von Patriarch-Urgestein Dirk Fischer, „ Top Fehler bei der Fondsselektion “ zu vermeiden? Der rote Faden scheint die Fähigkeit zu sein, „ ScienceFacts against FakeNews “ zu erkennen und „ von der Wissenschaft zu profitieren “ (Jens Birkenbeul, Founder & Chairman sonares GmbH).

Wozu wurde der ELTIF liberalisiert?

Alex Gadeberg (Vorstand Fondsbörse Hamburg, jetzt auch Wertpapierinstitut) hat uns vor dem Hintergrund seines Interesses an einem funktionierendem Erst- und Zweitmarkt aufgeklärt, wie die Abwicklung von ELTIFs auch ohne Hemmnisse der Depotbanken gelingen kann (die sich damit immer noch schwertun). Dazu passte, dass Florian von Tucher (Vorstand M&P-Group sowie Emittent des ELTIF SIERA) den eigentlichen Sinn des flexiblen, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Fondsmantel ELTIF zusammen mit Dr. Carsten Zielke (GF Zielke Research Consult GmbH) in offener Diskussionsrunde erläuterte. Denn im Kern gehe es um die private Finanzierung des Green Deal und nicht um eine Neuverpackung für Private Equity-, Infrastruktur- oder Immobilienprojekte ohne Nachhaltigkeitsbezug. Diese Sichtweise blieb strittig.

Vertrieb muss sich verändern

Die Vertriebslandschaft muss sich verändern. Gründlich durchgerüttelt wurde sie schon. Der Trend, das Produkt vom Kunden her zu denken und genau auf ihn abzustimmen, ist die Chance der anpassungsfähigen Anbieter. Nur diesen gelingt die Gewinnung von „ Top Talenten in einem Markt, der sich rasant wandelt “. Personalgewinnung empathischer Manager gelingt nicht nur über Geld und Prestige, sondern vor allem durch Werte und einen kooperativen Führungsstil, wie uns Freddy Cremer an eindrucksvollen Beispielen aus seiner Tätigkeit für die KremerCollege GmbH erläuterte.

Produkte und Kommunikation individualisieren

Den Wettlauf um das Überleben mit der KI wird gewinnen, wer es schafft, Produkte und Kommunikation maßgeschneidert zu individualisieren statt zu skalieren. Das ist der eigentliche Gamechanger im Potenzial der KI. Die Medizin ist das Produkt, das als Medikament genau auf die individuellen Bedürfnisse des Anlegers passen sollte, egal ob als Police oder Investment. Von Axel Stempel durften wir lernen, wie „ KI Versicherungsentscheidungen beeinflusst “ (GF HEUTE UND MORGEN), von Andreas Grimm die These, welche „ Chancen für kleine Makler dadurch entstehen, dass Provisionsabrechnungen ausgelagert “ werden können (GF Resultate Institut für Unternehmensanalyse und Bewertungsverfahren).

Überraschender Deckungsverlust der VSH

Schließlich wurde unsere Aufmerksamkeit auf die vermeintliche Sicherheit der Vermögens Schaden Haftpflichtversicherung (VHS) durch RA Boris-Jonas Glameyer gelenkt, der eindrucksvoll an Beispielen belegte, wie die Schutzwirkung der VSH „ unversicherbare Risiken in der Kapitalanlagevermittlung und deren Vermeidung – warum die VSH der Vermittler im Ernstfall in der Regel nicht deckt “ regelmäßig ausgehebelt wird (werden kann), wenn es auf sie ankommt. Im Kern würden die ihm bekannten VSH nach deren Bedingungen erst dann wirksam, wenn ihr Schutzumfang dank unerfüllbarer Voraussetzungen faktisch erst gar nicht in Kraft tritt (Strategie der Versicherer: die Anlage, gleich welcher Art, hätte den Voraussetzungen nach gar nicht vermittelt werden dürfen, daher greife der Versicherungsschutz faktisch nie). Marc Pirmin Gorr (GF PremiumCircle Deutschland) klärte uns über die „ Aussagekraft von Ratings und Leistungsanalysen in BU und PKV “ auf und auch hier sind die Auszahlungsbedingungen alles andere als eindeutig, wie der Untertitel „ Orientierung oder Illusion? “ bereits verrät.

Umstieg auf den Hochgeschwindigkeits-Vertriebs-ICE erforderlich

Das Fazit von Friedrich Wanschka (wmd-Brokerchannel.de) „ schnell, digital, jederzeit kündbar – wie KI den Produktmix in Versicherung und Geldanlage auf den Kopf stellt “ machte uns Teilnehmern klar, wie schnelllebig das Produkt- und Anbieterhopping durch die KI-Anwender werden könnte, wenn die digitalen Möglichkeiten kundenseitig voll ausgeschöpft würden. Dass der noch langsamere Regionalzug der Regulierer auf einem dritten Gleis einige Zusatz-PS benötigt, um mit der Dynamik der Digitalisierung auch nur annähernd mithalten zu können, durften wir durch Norman Wirth erfahren, der uns zu den „ Regulierungsfragen bis zu neuen Rahmenbedingungen für Finanzberaterinnen und Finanzberatern “ auf den neuesten Stand brachte. Das gilt sowohl für Brüssel als auch für Berlin.

Die Ausnahme von der Digitalisierung und trotzdem für diese zwingend erfoderlich: Silber

Das Industriemetall Silber hat seinen Charme seit Jahrtausenden nicht verloren und strahlt in Zeiten extremer Unsicherheiten umso mehr rettende Sicherheit aus angesichts ” Exportverboten in China und der weltweiten Nachfrage “. Daher fragt Mario Störig (Vertriebsleiter Elementum Deutschland) zurecht, ” Woher mit dem Silber und wohin mit dem Silberpreis? “. Das FIAT-Geld ist vor Inflation und Währungsrefomen niemals geschützt. Daher die hohe Nachfrage nach fungiblen Sachwerten wie Edelmetallen. Der Silberpapierhandel sei im Vergleich zum phyischen Silber 300-fach überzeichnet (1 Unze physisches Silber entspricht 300 Unzen auf dem Papier). Das zeige, wohin sich der Silberpreis zurzeit entwickeln müsse: nach oben!

Ausblick und gespannte Erwartung

Das vielfältig strukturierte Programm von 17 Fachreferenten und langjährig vertriebserfahrenen Teilnehmern verlief kompakt, hoch konzentriert, hochprofessionell, detailtief und im kollegial freundschaftlich offenen Austauschs, ganz im Stil von Friedrich Wanschka und der Organisatorin Astrid Klee. Ein herzliches Dankeschön und in voller Spannung und Vorfreude auf die Themen und Player des nächsten Vertriebsgipfels Anfang 2027.

Verantwortlich für den Inhalt:

Unternehmensanalyse Stephan Appel, Jaspersdiek 7, 22399 Hamburg, Tel: 040-409725, www.check-analyse.de

Am 21. April 2026 findet erneut die MMM im MOC München statt. Die Fachmesse richtet sich an Versicherungs- und Finanzexperten, ebenso wie an Einsteiger und Brancheninteressierte.

Rund 150 Aussteller präsentieren innovative Produkte und Lösungen und ergänzen ein vielseitiges Vortrags- und Workshop-Programm. Als besondere Highlights treten Jörg Kukies, ehemaliger Bundesfinanzminister und früherer Deutschlandchef von Goldman Sachs, Fußball-Schiedsrichter Felix Brych sowie Christoph Heusgen, langjähriger außen- und sicherheitspolitischer Berater von Angela Merkel sowie Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, als Star-Redner auf. Details zum Programm und die kostenfreie Anmeldung gibt es unter www.mmm-messe.de.

Das Messeangebot umfasst über 100 Fachvorträge – davon zahlreiche IDD-zertifiziert – sowie praxisnahe Workshops. Die Themen reichen von smarten KI-Lösungen über Strategien zur Neukundenakquise bis hin zu effizienter Bestandsverwaltung und praxisnahen Vertriebstipps. Besonders im Fokus steht auf der diesjährigen Messe der neue KI-Maklerverwaltungsagent Professional Works X (PWX), den die Fonds Finanz gemeinsam mit dem DEMV entwickelt hat. PWX setzt neue Maßstäbe für digitale Effizienz und den zielgerichteten Einsatz von künstlicher Intelligenz im Makleralltag. Messebesucher haben Gelegenheit, das sprachgesteuerte, mitdenkende System vor Ort mit eigenen Prompts zu fordern und live zu erleben, in welchem Umfang KI entlasten kann. Ein besonderes Highlight sind in jedem Jahr die Auftritte der drei Star-Redner. Jörg Kukies, ehemaliger Bundesfinanzminister und früherer Deutschlandchef von Goldman Sachs, gibt in seiner Keynote spannende Einblicke in die Schnittstellen von Wirtschaft und Politik. Felix Brych, einer der weltweit erfolgreichsten Fußball-Schiedsrichter, präsentiert in seinem Vortrag Entscheidungsstrategien im digitalen Sport und spricht über Leadership im digitalen Zeitalter.  Als dritter Star-Redner beleuchtet Christoph Heusgen, langjähriger außen- und sicherheitspolitischer Berater von Angela Merkel sowie Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, die aktuellen geopolitischen Herausforderungen für Europa und Deutschland. Darüber hinaus findet für Einsteiger in den Vermittlerberuf auch in diesem Jahr ein Newcomer Forum mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Programm statt. Junge Talente und Neulinge erhalten so Zugang zu inspirierenden Vorträgen und die Chance, sich mit erfahrenen Fachexperten auszutauschen und zu vernetzen.

Norbert Porazik, Co-CEO der INFITECH Gruppe und Geschäftsführer der Fonds Finanz, betont: „Die MMM ist seit Jahren ein zentraler Treffpunkt für die Branche. Sie bietet für alle Finanzdienstleister die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends zu informieren, neue Impulse für das eigene Business mitzunehmen und sich mit Kollegen sowie ihren Maklerbetreuern der Gesellschaften auszutauschen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Zukunft des Maklerberufs zu gestalten.“

Die MMM findet am 21. April 2026 von 09:00 bis 18:00 Uhr im MOC München statt. Zum Ausklang des Messetages lädt die Fonds Finanz im Münchner Club P1 ein.

Die Teilnahme an der MMM sowie der anschließenden Feier ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.mmm-messe.de. Alle sind herzlich eingeladen – ob Profis, Einsteiger, Umsteiger oder Interessenten.

Verantwortlich für den Inhalt:

Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Riesstraße 25, 80992 München, Tel: +49 (0)89 15 88 15-380, www.fondsfinanz.de

Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) erweitert ihr Weiterbildungsangebot um ein neues Format: Executive Update – Aktuelle Trends und Entwicklungen der Versicherungswirtschaft.

Die eintägige Online-Veranstaltung findet am 06. März 2026 von 09:00 bis 15:00 Uhr statt und richtet sich an Vorstände und Geschäftsführer:innen aus Versicherungsunternehmen, die sich jährlich kompakt über jene Entwicklungen informieren möchten, die für die Branche in diesem Jahr relevant sind oder werden.

Zur Veranstaltung:

Das Executive Update beleuchtet die Themenfelder, die aktuell maßgeblich Einfluss auf die strategische Ausrichtung von Versicherern haben – darunter Markttrends, regulatorische Veränderungen, technologische Innovationen und die Weiterentwicklung der betrieblichen Steuerungsinstrumente. Die Teilnehmenden erhalten kompakte Einblicke in aktuelle Herausforderungen, Treiber und Rahmenbedingungen der Branche.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf drei zentralen Bereichen:

  • Markt- und Wettbewerbsumfeld: Welche Entwicklungen prägen derzeit das Geschäftsmodell von Erst- und Rückversicherern? Wie verändern sich Kundenerwartungen und Vertriebskanäle?
  • Aufsichtsrecht & Regulierung: Überblick über aktuelle regulatorische Anforderungen, laufende europäische Initiatives sowie deren Auswirkungen auf Organisation, Reporting und Risikosteuerung.
  • Technologie & Innovation: Von KI über Automatisierung bis Cyber – welche Technologien verändern Wertschöpfung und Prozesse? Wie positionieren sich Versicherer in einem zunehmend digitalen Markt?

Die kompakte Struktur des Online-Formats ermöglicht Vorständen, sich bewusst Zeit für strategische Orientierung zu nehmen – ohne Reiseaufwand, aber mit vollem inhaltlichem Fokus. Die Teilnehmenden profitieren von aktuellen Impulsen aus der Praxis sowie dem Austausch mit Branchenkolleg:innen.

Zielgruppe des Executive Updates

Das neue Format richtet sich an Vorstände, die Entscheidungen zur Weiterentwicklung ihres Unternehmens treffen oder vorbereiten.

Termin & Format

  • Datum: 06. März 2026
  • Uhrzeit: 09:00 – 15:00 Uhr
  • Format: Online
  • Informationen & Anmeldung:

https://www.versicherungsakademie.de/seminar/executive-update-aktuelle-trends-und-entwicklungen-der-versicherungswirtschaft-v7675

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH, Arabellastr. 29, 81925 München, Tel: 089 45 55 47-0, Fax: 089 45 55 47-710, www.versicherungsakademie.de

Die Leitmesse der Finanz- und Versicherungswirtschaft lockte in diesem Jahr 305 Aussteller und 16.491 Messebesucher nach Dortmund – zum Vernetzen, zum Wissensaustausch und zur gezielten Weiterbildung.

Die DKM, die Leitmesse für die Finanz- und Versicherungsbranche, hat einmal mehr für zufriedene Aussteller und Besucher gesorgt. Vom 28. bis 29. Oktober haben 16.491 Finanz- und Versicherungsprofis – und damit 2.364 mehr als im Vorjahr – die DKM in Dortmund besucht.

Das kompakte Messekonzept mit der auf Networking fokussierten Abendveranstaltung, die Weiterentwicklungen des Vortragsprogramms von KI bis Branchennachwuchs sowie die FemSurance überzeugten die Fachbesucher. Der Spirit des Messeteams um Dr. Lisa Knörrer und Tobias Knörrer trägt Früchte – so das Fazit der DKM 2025.

Die Messechefs aus der Familie Knörrer zeigen sich mit Blick auf die globalen und branchenspezifischen Herausforderungen sehr zufrieden: „Die Rahmenbedingungen waren anspruchsvoll. Umso wichtiger ist es, dass wir den DKM-Spirit erneut sichtbar in die Messehallen bringen konnten“, resümiert Dr. Lisa Knörrer. Besonders positiv: Das kompakte Messekonzept wird im dritten Jahr in Folge stark nachgefragt. „Die Resonanz ist so gut, dass wir bereits verbindliche Anmeldungen für 2026 verzeichnen“, ergänzt Tobias Knörrer. „Darauf bauen wir auf: 2026 erweitern wir den bbg-Campus mit zusätzlichen Formaten rund um KI, Nachwuchs und vernetztes Arbeiten – und heben DKM-Connect als kuratiertes Networking weiter auf die nächste Stufe.‘“

Die zu den aktuellen Marktbedingungen passenden Initiativen wie Young DKM sowie Jungmakler, einer KI-Fläche oder der FemSurance haben für Optimismus gesorgt. „Gerade in diesen Zeiten, in denen wir Unsicherheiten bei der Altersvorsorge und hohe Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen besonders stark verzeichnen, sind Vermittler als Kümmerer und Partner des Kunden gefragter denn je“, ergänzen die Veranstalter. Zudem halte die Branche zusammen. Das habe man auf der DKM überall gespürt. Gemeinsam mit den Produktgebern gehe man die Herausforderungen an.

DKM 2025 in Zahlen

305 Aussteller haben in zwei Messehallen in diesem Jahr 16.491 Messeteilnehmer begrüßt. Vier Themenparks und zahlreiche Bühnen wurden in den Messe-Marktplatz integriert. Die Nettoausstellungsfläche betrug 8013 Quadratmeter (2024: 6.857 qm), 231 Vorträge, davon mehr als 200 live vor Ort in 18 Kongressen und Speaker’s Corner haben die DKM begleitet. Die weiteren Vorträge fanden im Vorfeld auf der Plattform DKM365 als digitale Workshops der DKM-Streaming-Days statt.

Zur DKM

Die DKM als Treffpunkt und Impulsgeber der Finanz- und Versicherungswirtschaft fand vom 28. bis 29. Oktober 2025 in der Messe Dortmund statt. Die DKM startete am 28. Oktober mit den Entscheider-Lounges, ab 11:00 Uhr mit dem Messebetrieb sowie mit dem fachlichen Vortragsprogramm ab 13:00 Uhr in der Speaker’s Corner und weiteren Kongressräumen. Ergänzt wurde der Messemarktplatz mit verschiedenen Themenparks sowie einem vielfältigen Rahmenprogramm aus Kongressen und Keynote-Speakern. Im Jahr 2026 findet die DKM vom 27. bis 28. Oktober in der Messe Dortmund statt, zu der sich Fachbesucher bereits jetzt wieder online anmelden können.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.dewww.asscompact.dewww.die-leitmesse.dewww.dkm365.de

Mit der FemSurance rückt die DKM 2025 erneut Frauen, Vielfalt und Zukunftsthemen der Branche in den Fokus.

Das Programm am 28. Oktober 2025 lädt zu spannenden Talks, starken Impulsen und offenem Austausch über Gleichstellung, Kundenperspektiven und Führungskultur ein. Ziel ist es, weibliche Stimmen sichtbarer zu machen, echte Veränderung anzustoßen und die Finanz- und Versicherungswirtschaft gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die DKM 2025 widmet sich mit dem Format FemSurance erneut einem der zentralen Themen der Branche: der Sichtbarkeit und Stärkung von Frauen in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. Unter dem Motto „Frauen gestalten Zukunft“ bietet FemSurance eine Plattform für Austausch, Inspiration und nachhaltige Veränderung – über Hierarchiegrenzen und Geschlechterrollen hinweg.

Das Programm am 28. Oktober 2025 in Halle 3 (G03) verspricht intensive Diskussionen, klare Haltungen und viele Denkanstöße. Durch den Tag führt Alex Kallmeier, Beraterin, Trainerin und Gesellschafter-Geschäftsführerin der VersCare Versicherungsmakler GmbH, die selbst zu den prägenden Stimmen für mehr Diversität in der Branche zählt.

Der Auftakt steht ganz im Zeichen der Zusammenarbeit. Unter dem Titel „Macht Platz – für männliche und weibliche Solidarität, denn es geht nur gemeinsam!“ diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Vermittlung, Unternehmen und Beratung, wie echte Partnerschaft in Sachen Gleichstellung gelingen kann. Sisterhood und Male Allies sind dabei ebenso Thema wie die Frage, welche Netzwerke die Branche wirklich voranbringen.

Im Anschluss rückt die zweite Talkrunde die Kundinnen in den Mittelpunkt. „FRAU – ‚als neue Kundenzielgruppe‘“ beleuchtet die Gender-Gaps in Partnerschaft, Karriere und Vorsorge und fragt, wie Produkte und Ansprache gestaltet sein müssen, um Frauen tatsächlich zu erreichen. Expertinnen wie Cornelia Frankenberg, Katrin Heigl und Cordula Vis Paulus geben dabei praxisnahe Impulse für eine authentische Kommunikation auf Augenhöhe.

Wie glaubwürdig Diversity-Programme umgesetzt werden können, steht im Zentrum des Panels „JETZT erst recht – Steigerung der Attraktivität durch DEI-Programme (Diversity, Equity & Inclusion) – aber bitte glaubwürdig, wenn auch unbequem“. Hier wird deutlich, dass Vielfalt nicht als Imagekampagne, sondern als Führungsaufgabe verstanden werden muss – unbequem, aber zukunftsentscheidend.

Den Abschluss bildet der Empowerment-Talk „Fortschritt und Kompetenz kennt keine Geschlechter – finde deine Stimme, sei vorbereitet, mutig und kenne deinen Wert“. Inspirierende Frauen aus der Branche teilen ihre Erfahrungen über Mut, Selbstbewusstsein und Sichtbarkeit – ein eindrucksvolles Plädoyer für die eigene Stimme in einer noch immer männlich geprägten Branche.

Neben den Diskussionsrunden lädt FemSurance zu intensivem Networking ein. Der Austausch zwischen Nachwuchskräften, Führungspersönlichkeiten und Entscheider:innen steht im Vordergrund – offen, konstruktiv und praxisnah. Ziel ist es, Frauen zu stärken, Unternehmen zu inspirieren und die Branche für ein neues Miteinander zu sensibilisieren.

Mit FemSurance setzt die DKM ein deutliches Zeichen: Chancengleichheit und Diversität sind keine Randthemen mehr, sondern zentrale Erfolgsfaktoren für die Zukunft der Finanz- und Versicherungswirtschaft. Das Format zeigt, wie weibliche Perspektiven Innovation fördern und Unternehmenskulturen bereichern können – und bietet zugleich eine Bühne für Vorbilder, die diesen Wandel bereits leben.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Interessierte unter

www.die-leitmesse.de/programm/femsurance.

DKM 2025 im Überblick

Die DKM 2025 findet am 28. und 29. Oktober in Dortmund statt. Dort präsentieren sich Versicherer, Finanzdienstleister, Pools, Start-ups und Technologieunternehmen. Neben den Ausstellungshallen erwarten die Besucher ein umfassendes Kongressprogramm, Workshops, Netzwerkflächen und zahlreiche Sonderformate.

Zur DKM

Die DKM als Treffpunkt und Impulsgeber der Finanz- und Versicherungswirtschaft findet jedes Jahr Ende Oktober statt. Die Leitmesse der Branche besticht durch einen umfassenden Messemarktplatz mit verschiedenen Themenparks sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm aus Kongressen und Keynote-Speakern.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.dewww.asscompact.dewww.die-leitmesse.dewww.dkm365.de

Rund 42.000 Teilnehmer – leicht über Vorjahresniveau – Top-Thema der EXPO REAL 2025: Bezahlbarer Wohnraum – Branche zeigt sich vorsichtig zuversichtlich

Nach einer Phase der Unsicherheit zeigt die europäische Immobilienwirtschaft wieder sichtbare Anzeichen der Stabilisierung. Hohe Zinsen, wirtschaftliche Herausforderungen und strukturelle Veränderungen prägen den Markt, während zugleich die Bereitschaft wächst, Chancen zu nutzen und Zukunftsthemen aktiv zu gestalten.

Vor diesem Hintergrund hat die EXPO REAL 2025 erneut ihre Rolle als zentrale Plattform für Austausch, Vernetzung und Geschäftsanbahnung unter Beweis gestellt. Vom 6. bis 8. Oktober kamen in München 1.742 Aussteller aus 34 Ländern sowie rund 42.000 Teilnehmer aus über 70 Ländern zusammen – ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Erfreulich ist dabei zudem die Steigerung des Anteils internationaler Teilnehmer um knapp fünf Prozent.

Markt im Wandel: Vertrauen kehrt stückweise zurück

Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München, sieht einen wachsenden Optimismus: „Die EXPO REAL 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Immobilienbranche nach einer Phase der Unsicherheit wieder Zuversicht schöpft. Trotz der weiterhin anspruchsvollen Rahmenbedingungen ist eine neue Dynamik spürbar geworden. Das konstruktive Miteinander auf der Messe ist ein starkes Signal für einen Markt, der sich Schritt für Schritt stabilisiert. Gleichzeitig bestätigt es die Bedeutung der EXPO REAL als zentrale Plattform mit klarem Businessnutzen, auf der internationale Akteure neue Wege gehen.“ Auch aus Sicht der Projektentwickler lässt sich dieser Trend beobachten, wie Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, erläutert: „Die EXPO REAL 2025 hat meine Einschätzung bestätigt, dass sich der Markt in einer ‚Beruhigungsphase‘ befindet und das Investoreninteresse, wenn auch zögerlich, langsam zurückkehrt. Der offene Austausch über Marktbereinigung, Herausforderungen und Zukunftschancen ist hilfreich, Geschäftsmodelle zu bestätigen, gegebenenfalls anzugleichen und zu justieren.“

Wohnen als zentrale Zukunftsaufgabe

Kaum ein Thema prägte die Messe so sehr wie der Wohnungsmarkt. Im Fokus standen bezahlbarer Wohnraum, neue Baukonzepte und innovative Nutzungsansätze für Bestandsimmobilien. Mit dem neuen Forum „Flexible Housing” und der EXPO REAL Wohnstudie setzte die Messe wichtige Impulse und präsentierte praxisnahe Lösungsansätze.

Der Besuch von Bundesbauministerin Verena Hubertz zeigte, dass die Thematik höchste politische Priorität hat: „Wir müssen Bauen wieder ins Zentrum rücken. Alle sind sich auch einig, egal auf welcher Ebene man mit Menschen spricht, ob mit dem Bürgermeister oder der jungen Familie: Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum. Die EXPO REAL ist natürlich eine Institution, hier trifft sich die ganze Branche. Vor allem beeindrucken mich die vielen innovativen Lösungen, die hier vorgestellt werden. Und das brauchen wir doch: Neue Antworten in einem Markt, der wieder in Schwung kommen muss.“ Auch auf europäischer Ebene ist der Handlungsdruck groß, wie Eamon Ryan, Vorsitzender im Housing Advisory Board der Europäischen Kommission in Dublin, erklärt: „Europa steht vor einer tiefgreifenden Krise im Bereich des bezahlbaren Wohnraums. Die Bewältigung dieser Krise muss zu einer obersten politischen und wirtschaftlichen Priorität werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass öffentliche und private Finanzmittel Hand in Hand gehen müssen, wenn wir die Herausforderung des bezahlbaren Wohnraums lösen wollen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Plattformen wie die EXPO REAL weiterhin gezielte Diskussionen über bezahlbaren Wohnraum veranstalten. Die hohe Teilnehmerzahl bei der Podiumsdiskussion, an der ich teilgenommen habe, hat mich sehr ermutigt. Es ist klar, dass dieses Thema für Investoren und Entwickler ganz oben auf der Agenda steht.“

Austausch und neue Impulse

Die EXPO REAL war auch in diesem Jahr der zentrale Treffpunkt der Immobilienwirtschaft. Sie bot nicht nur Raum, um bestehende Netzwerke zu vertiefen und neue Projekte anzustoßen – sie machte vor allem deutlich, wie unverzichtbar der persönliche Dialog für die Branche ist, wie auch Kai Mende, CEO von CBRE, betont: „Die EXPO REAL 2025 hat unsere Erwartungen an ihre Rolle als Forum der Branche vollständig erfüllt. Nirgendwo sonst ist es möglich, sich so intensiv auszutauschen, Herausforderungen und Chancen zu diskutieren und das Netzwerk derart effizient zu pflegen. Gerade angesichts des beginnenden neuen Zyklus ist das so wichtig wie nie.“ Auch Städte und Regionen nutzten die Messe gezielt für den Dialog mit Investoren, wie Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, bestätigt: „Die EXPO REAL ist eine zentrale Plattform, um Frankfurts Stärken als Wirtschafts- und Immobilienstandort international zu präsentieren. Nach einer herausfordernden Phase sehen wir die Anzeichen für Stabilisierung des Immobilienmarktes und zunehmendes Interesse an Investitionen. Gerade jetzt zeigt sich, wie wichtig die EXPO REAL ist: Sie fördert Vertrauen, Austausch und neue Investitionsimpulse.“

Innovation als Treiber

Innovationen und neue Technologien sind zentrale Bausteine für die Zukunft der Branche – von der Dekarbonisierung über digitale Geschäftsmodelle bis hin zur datengetriebenen Projektentwicklung. Das wurde im Bereich „Transform & Beyond” eindrucksvoll deutlich: Über 80 Aussteller, darunter mehr als 50 Start-ups, präsentierten konkrete Lösungen für zentrale Zukunftsfragen und gaben Impulse für die Weiterentwicklung des Marktes. Florian Chan, Geschäftsführer von ChargeGuru, beschreibt den Mehrwert aus Unternehmenssicht: „Die EXPO REAL ist für uns ein Must-Have-Event, weil sie für uns ein wichtiger Treffpunkt mit den Top-Entscheidern und führenden Stimmen aus der Branche ist. Hier treffen wir alte und neue Gesichter, denen wir auf vielen anderen Events nicht begegnen.“

Perspektiven für die Branche

Die EXPO REAL 2025 war mehr als eine Plattform für Austausch – sie spiegelte den Wandel der Immobilienwirtschaft wider. Christina Mauer, CEO von einwert, bringt es auf den Punkt: „Während auf vielen Panels noch über die Herausforderungen der letzten Jahre gesprochen wurde, haben wir auf der EXPO REAL vor allem eines gesehen: Aufbruchstimmung. Die Immobilienbranche ist bereit für Innovation, und sie braucht sie dringender denn je. Die EXPO REAL hat bewiesen, dass sie mehr ist als eine Messe: Sie ist der Puls der Branche.“

Die nächste EXPO REAL findet vom 5. bis 7. Oktober 2026 in München statt.

Verantwortlich für den Inhalt:

EXPO REAL, Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München, Tel: +49 89 949-1162820720, www.exporeal.net

Der Sachwertegipfel 2026 zeigt, wohin sich der Markt wirklich bewegt

Was gestern noch als alternatives Investment galt, ist heute längst Bestandteil vieler Portfolios: Sachwerte. Doch wo steht die Branche 2026? Zwischen Regulierung, Digitalisierung und dem Druck zu nachhaltiger Rendite stellt sich die Frage: Wird die Sachwertwelt zum neuen Mainstream oder bleibt sie nur dominiert von Spezialisten und Insidern?

Beim Sachwertegipfel 2026 am 19.Februar 2026 im Municon am Flughafen München, beleuchten führende Köpfe der Sachwertbranche die entscheidenden Trends und Entwicklungen. Das neue Programm richtet sich klar an die Leitung von Emissionshäusern und Dienstleistern, Produktentwickler, Vertriebe, Vermögensverwalter und Anlageberater, die wissen wollen, wo sich Renditechancen und Marktrisiken künftig verschieben – und was das für ihre Produkte, Kunden und Strategien bedeutet.

Die Agenda verspricht tiefgehende Einblicke in das, was den Markt wirklich bewegt:

  • Produktentwicklung in der Sachwertbranche: Zwischen Innovation und Regulierung – welche Modelle überleben, welche scheitern?
  • Nachfrage und Angebot: Wie haben sich Anlegerinteressen verändert, und welche Assetklassen sind 2026 gefragt?
  • Vertriebsstrategien mit Zukunft: Was funktioniert tatsächlich im Kundengespräch
  • Recht und Regulierung: Aktuelle Vorgaben, neue Haftungsfragen und die Bedingungen eines zunehmend EU-harmonisierten Marktes.
  • Zielgruppenansprache: Welche Investorenprofile bestimmen das Wachstum – institutionell, digital oder privat?
  • Branchenzahlen und Marktentwicklung: Fakten statt Bauchgefühl – aktuelle Datenquellen und Prognosen.
  • Branchentrends 2026: Exklusive Umfrage zu den „Themen des Jahres“, präsentiert und kommentiert von Branchenexperten.
  • Produkte des Jahres: Welche Konzepte, Mantelstrukturen und digitalen Lösungen überzeugen in Performance, Transparenz und Nachhaltigkeit?
  • Branchenkritik im Vergleich: Wo liegen die Chancen hinter der Kritik – und was können Marktteilnehmer daraus lernen?

Der Sachwertegipfel bietet nicht nur spannende Diskussionen, sondern auch echte Orientierung in einer Zeit volatiler Kapitalmärkte. Wer früh erkennen will, wie sich Regulatorik, Technologie und Vertriebsrealität auf die Zukunft von Sachwertinvestments auswirken, findet hier die relevanten Antworten – kompakt, praxisnah und meinungsstark.

Jetzt informieren, teilnehmen und die Zukunft der Sachwertbranche aktiv mitgestalten – auf www.sachwertegipfel.de.

Verantwortlich für den Inhalt:

FinanzBusinessMagazin.de, RedaktionMedien Verlag Astrid Klee, Schwaighofstr. 19 A, D-83684 Tegernsee Tel.: +49 (0)8022 50 70 436, www.FinanzBusinessMagazin.de

Wenn sich am 14. und 15. Januar 2026 in Rottach-Egern am Tegernsee, die führenden Köpfe der Finanz- und Vertriebsbranche zum Vertriebsgipfel 2026 treffen, steht eines im Mittelpunkt: die entscheidende Frage, wie Künstliche Intelligenz den Vertrieb verändert – und welche Rolle der Mensch künftig darin spielt.

Unter dem Motto „Mensch oder Maschine – Die Zukunft des Vertriebs im KI-Zeitalter“ erwartet die Teilnehmenden ein hochkarätiges Programm voller Praxiswissen, Impulse und strategischer Weichenstellungen.

Nie war die Dynamik im Vertrieb so groß wie heute. KI-Systeme schreiben Angebote in Sekunden, erkennen Kundenbedürfnisse bevor sie geäußert werden und steuern Kommunikationsprozesse auf ein neues Effizienzniveau. Doch wo bleibt der menschliche Faktor – Empathie, Vertrauen, Beziehungskompetenz? Der VGT 2026 bringt diese beiden Kräfte zusammen: Zukunftstechnologie und gelebte Vertriebskultur.

Einblicke aus der Praxis zeigen wie sich Künstliche Intelligenz im Vertriebs- und Poolalltag sinnvoll und wirtschaftlich einsetzen lässt. Neue Wege in der vertriebseigenen Produktgestaltung beleuchten innovative Finanzdienstleister, die die Grenzen der Standardangebote hinter sich lassen. Ergänzt werden diese Praxisberichte durch konkrete Ansätze zur Vertriebsunterstützung und aktuelle Vertriebstendenzen in der Branche, die zeigen, wie sich Produkte, Kommunikation und Beratungsprozesse aktuell verändern.

Auch die Themen Personalgewinnung und Motivation im Vertrieb stehen im Fokus – denn die besten Strategien bleiben wirkungslos ohne die passenden Menschen, die sie umsetzen. Wie gewinnt man Top-Talente in einem Markt, der sich rasant wandelt? Welche Werte und Arbeitsmodelle überzeugen die Generationen von morgen?

Einen analytischen Blick in die Zukunft gewährt der traditionelle Marktausblick, während Fachanwälte die juristischen Entwicklungen in der Finanzbranche sowie die neuesten Urteile und gesetzlichen Vorgaben für den Vertrieb zusammenfassen. Ergänzt wird das Programm durch kompakte Produkt- und Dienstleistungs-Checks, bei denen aktuelle Marktangebote in Kurzvorstellungen präsentiert werden – praxisnah und marktrelevant.

Ein besonderes Highlight: Die Vertriebsumfragen für 2026, vorgestellt vom Veranstalter, liefern tiefe Einblicke in die Stimmung, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der Branche. Hier wird deutlich, wohin sich Deutschlands Finanzvertrieb tatsächlich bewegt.

Den Abschluss des ersten Tages bildet die Verleihung des  FinanzBusinessPreis, mit dem herausragende Innovationen, Persönlichkeiten und Projekte ausgezeichnet werden, die Maßstäbe im Vertrieb setzen. Politische Akzente setzt zudem der AFW Bundesverband Finanzdienstleistung, der die wichtigsten Themen des Jahres für die Branche unter die Lupe nimmt – von Regulierungsfragen bis zu neuen Rahmenbedingungen für Finanzberaterinnen und -berater.

Der Vertriebsgipfel Tegernsee 2026 wird damit erneut zum Pflichttermin für alle, die die Zukunft des Vertriebs aktiv gestalten wollen. Zwischen Networking, Wissenstransfer und strategischem Austausch bietet das Event die perfekte Plattform, um Kontakte zu vertiefen, Chancen zu erkennen und Impulse zu setzen.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz beim Vertriebsgipfel 2026 – und gestalten Sie mit, wie der Vertrieb der Zukunft aussieht: menschlich, digital, intelligent. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.Vertriebsgipfel-Tegernsee.de

Rückschau auf die letzte Veranstaltung: Finanzbranche im Wandel: Vertriebsgipfel Tegernsee diskutiert KI, Regulierung und Vertriebstrends 2025 – WMD Brokerchannel

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FinanzBusinessMagazin.de, RedaktionMedien Verlag Astrid Klee, Schwaighofstr. 19 A, D-83684 Tegernsee Tel.: +49 (0)8022 50 70 436, www.FinanzBusinessMagazin.de

Starkes Signal aus der Branche: Die Halle 4 der DKM 2025 ist erstmals seit vielen Jahren wieder vollständig ausgebucht.

Für Besucher bedeutet das maximale Vielfalt und effizientes Networking – für Aussteller hohe Sichtbarkeit und wertvolle Kontakte. Die Ausbuchung unterstreicht die Bedeutung der DKM als Leitmesse der Finanz- und Versicherungswirtschaft.

Die DKM 2025 setzt bereits vor ihrem Start ein starkes Zeichen: Erstmals seit vielen Jahren ist die Halle 4 wieder komplett ausgebucht – und Halle 3 fast ausgebucht. Für Fachbesucher und Aussteller bedeutet das ein deutliches Plus an Vielfalt, Effizienz und Strahlkraft.

Ein Gewinn für die Besucher

Mit der vollen Belegung in Halle 4 sowie der großen Auslastung der Halle 3 erwartet die Besucherinnen und Besucher eine noch größere Marktvielfalt. Versicherer, Pools, Maklerdienstleister und Technologieanbieter präsentieren sich kompakt auf einer Fläche von 7.935 Quadratmetern (2024: 6.857 qm), die zum zentralen Anlaufpunkt der Messe wird. Die dichte Präsenz ermöglicht es, in kurzer Zeit zahlreiche Kontakte zu knüpfen, Neuheiten direkt zu vergleichen und sich einen umfassenden Marktüberblick zu verschaffen.

„Für die Besucher sind vollere Hallen ein echter Mehrwert. Sie profitieren von kurzen Wegen, einer hohen Informationsdichte und können ihre Messezeit noch effizienter nutzen“, erklärt Dr. Lisa Knörrer, Geschäftsführerin der bbg und Veranstalterin der DKM. „Das schafft ideale Bedingungen für fachlichen Austausch und Networking.“

Aussteller profitieren von Sichtbarkeit und Qualität

Für die Aussteller bieten vollere Hallen gleich mehrere Vorteile. Zum einen sorgt die starke Besucherfrequenz für eine erhöhte Sichtbarkeit. Zum anderen wirkt die Teilnahme in dicht belegten Hallen wie ein Qualitätssiegel: Wer hier vertreten ist, signalisiert Relevanz und Stärke. Darüber hinaus eröffnet die räumliche Nähe zu anderen Marktakteuren neue Möglichkeiten der Kooperation. Synergien entstehen, wenn Versicherer, Dienstleister und Technologiepartner direkt nebeneinander ausstellen und so gemeinsam Impulse für die Branche setzen.

„Eine volle Halle ist nicht nur ein Indikator für die Attraktivität der Messe, sondern auch ein starkes Umfeld für unsere Aussteller“, betont Tobias Knörrer, Geschäftsführer der bbg. „Sie können ihre Produkte und Services vor einem hochkarätigen Publikum präsentieren und gleichzeitig wertvolle Leads generieren.“

Pools und Verbünde als wichtige Säule der DKM

Auch die großen Maklerpools und -verbünde tragen dazu bei, dass die Messehallen voll belegt sind. Sie nutzen die DKM seit jeher als Plattform, um ihre Kontakte zur Maklerschaft zu pflegen und neue Vertriebspartner zu gewinnen. Gerade in Zeiten zunehmender Konsolidierung am Poolmarkt bietet der direkte Austausch mit Maklern die Chance, Strategien zu präsentieren, Mehrwerte zu verdeutlichen und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu betonen.

Für Vermittler ist der Besuch bei den Pools und Verbünden eine willkommene Gelegenheit, mögliche Anbindungen oder Wechsel im persönlichen Gespräch auszuloten – ob Service, Technologie oder Unternehmenskultur: Auf der DKM lässt sich prüfen, „ob die Chemie stimmt“.

Folgende Pools und Verbünde sind auf der DKM 2025 vertreten (in alphabetischer Reihenfolge, Stand 09.09.2025):

  • AMEXpool
  • Apella
  • aruna
  • BCA
  • blau direkt
  • FinanzRitter
  • FondsFinanz (mit Mitaussteller DEMV)
  • FondsKonzept
  • germanBroker.net
  • [pma] (mit Mitaussteller Ascendia Gruppe)
  • Qualitypool
  • SDV
  • VEMA
  • vfm

Kongress „Maklermarkt 2035“

Darüber hinaus widmet sich ein eigener Kongress erneut den Entwicklungen im Maklermarkt. Unter dem Titel „Maklermarkt 2035“, organisiert in Kooperation mit Oliver Wyman, KJB Consulting und AssCompact, werden Trends, Thesen und Zukunftsfragen diskutiert: Wohin steuert der Markt – und wer spielt künftig noch mit?

Signalwirkung für die gesamte Branche

Die DKM ist seit vielen Jahren der wichtigste Treffpunkt für die Finanz- und Versicherungswirtschaft in Deutschland. Die Ausbuchung der Halle 4 unterstreicht diese Rolle eindrucksvoll und setzt ein deutliches Signal: Die Branche sucht und findet auf der DKM den Ort für Austausch, Innovation und Geschäftsanbahnung.

„Dass Halle 4 erstmals seit mehr als 15 Jahren wieder komplett belegt ist, zeigt das große Vertrauen in die DKM“, sagt Dr. Lisa Knörrer. „Es ist ein klares Bekenntnis der Aussteller zur Leitmesse und ein starkes Versprechen an unsere Besucher: Wer die Branche in ihrer ganzen Breite erleben möchte, ist auf der DKM genau richtig.“

DKM 2025 im Überblick

Die DKM 2025 findet am 28. und 29. Oktober in Dortmund statt. Dort präsentieren sich Versicherer, Finanzdienstleister, Pools, Start-ups und Technologieunternehmen. Neben den Ausstellungshallen erwarten die Besucher ein umfassendes Kongressprogramm, Workshops, Netzwerkflächen und zahlreiche Sonderformate.

Zur DKM

Die DKM als Treffpunkt und Impulsgeber der Finanz- und Versicherungswirtschaft findet jedes Jahr Ende Oktober statt. Die Leitmesse der Branche besticht durch einen umfassenden Messemarktplatz mit verschiedenen Themenparks sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm aus Kongressen und Keynote-Speakern.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.dewww.asscompact.dewww.die-leitmesse.dewww.dkm365.de

Das Technologieforum 2025, veranstaltet von der germanBroker.net AG (gBnet) und der ASSFINET GmbH (ASSFINET), fand am 04. September 2025 mit großem Erfolg im Congress Center Essen statt.

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2023 wurde das Format in diesem Jahr deutlich ausgebaut: Die Teilnehmer erlebten ein hochkarätiges Programm mit inspirierenden Keynotes, praxisnahen Workshops und einer Fachmesse mit einem breiten Spektrum an Technologie- und Branchenanbietern.

Digitalisierung auf den Punkt gebracht

Die Eröffnungsvorträge setzten den Fokus auf die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz (KI) im Versicherungsvertrieb. Tim Schrills von der Universität Lübeck gab in seiner Keynote einen fundierten Überblick über aktuelle KI-Trends, auch in der Versicherungswirtschaft. Anschließend präsentierten gBnet und ASSFINET ihre zentralen Digitalisierungsprojekte: die „M1-Maschine“ als strategisches Zukunftsprojekt von gBnet sowie die „assfinet ai agents & assistants“ für die intelligente Automatisierung von Geschäftsprozessen.

In der von Henning Plagemann (dvb) moderierten Podiumsdiskussion tauschten Experten unter anderem Meinungen zu den Chancen, Grenzen und Umsetzungsstrategien von KI in Maklerbetrieben aus. Das umfangreiche Workshop-Programm am Nachmittag bot zusätzliche Einblicke, zum Beispiel zu KI-gesteuerten Schadenprozessen, digitaler bAV-Abwicklung, der Erstellung individueller Gewerbekundenportale und weiteren praxisrelevanten Themen.

Stimmen der Veranstalter

„Das Technologieforum 2025 zeigt eindrucksvoll, wie Digitalisierung heute bereits im Makleralltag wirkt – nicht als Zukunftsthema, sondern als Werkzeug von Morgen,“ betont Hartmut Goebel, Vorstand gBnet. Digitalisierung sehen die Veranstalter weniger als Bedingung, sondern als Chance zur Entfaltung. „Unser Ziel ist es, Maklern konkrete Technologien an die Hand zu geben, mit denen sie effizienter arbeiten und gleichzeitig ihre Unabhängigkeit sichern können. Digitalisierung ist dabei kein Selbstzweck,“ ergänzt Marc Rindermann, CEO ASSFINET | ACTURIS Deutschland.

Fachmesse mit starker Ausstellerpräsenz

Parallel zum Programm präsentierten sich in diesem Jahr noch mehr Aussteller als bei der Premiere in 2023. Zahlreiche Versicherer, Dienstleister, Verbände und Technologielösungsanbieter standen den Teilnehmern für Gespräche zur Verfügung, unter anderem Allianz, Aventus, Aizpún Consulting, Baloise, comparit, dreifach.ai, fb>research, Hallesche, MORGEN & MORGEN, mySolution, novofactum und teckpro.

Netzwerkabend zum Auftakt

Bereits am Vorabend nutzten zahlreiche Makler das beliebte „Meet & Eat“ im Essener Brauhaus „Der Löwe“ für informellen Austausch und Networking in entspannter Atmosphäre.

Erfolgreiches Forum für Makler und Aussteller

In Summe ziehen gBnet und ASSFINET ein durchweg positives Fazit: Das Technologieforum 2025 bot Maklern, Versicherern und Technologieanbietern erneut eine ideale Plattform für Austausch, Diskussion und Inspiration. Das Format unterstreicht den Anspruch, Trends frühzeitig greifbar zu machen und praxisnahe Lösungen für die Digitalisierung in der Versicherungsbranche zu präsentieren.

Verantwortlich für den Inhalt:

germanBroker.net Aktiengesellschaft, Feithstr. 129, D-­58097 Hagen, Tel.: (02331) 8045­171, Fax: (02331) 8045­3171, www.germanbroker.net

Die zwölfte Fair Finance Week bringt erneut Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Finanzwirtschaft zusammen, um Impulse für Nachhaltigkeit zu setzen.

Wo Geld auf Werte trifft, entsteht eine andere Zukunft – dies wollen die Veranstalter der Fair Finance Week aufzeigen und laden Bürger:innen und Interessierte an vier Abenden ein, live oder online spannende Diskussionsrunden zu verfolgen und sich aktiv daran zu beteiligen.

Fair Finance Week im Überblick:

Mo., 27.10: Regionale Diskussionsabende (München, Hamburg, Berlin und Bochum)

Di., 28.10.: Wo sind unsere Werte geblieben in Wirtschaft und im Finanzwesen? (Haus am Dom, Frankfurt)

Mi., 29.10.: Toxisch reich – zu viel Geld in wenigen Händen? (Haus am Dom, Frankfurt)

Do., 30.10.: Finanzbildung – aber bitte mit Werten! (Evangelische Akademie, Frankfurt)

Einlass ist jeweils ab 18 Uhr und Start um 18.30 Uhr – am Donnerstag den 30.10 erfolgt der Einlass erst ab 18.30 Uhr mit Start um 19 Uhr.

Zu den Sprecher:innen zählen Leonie Petersen von Oxfam, Antonis Schwarz von der Initiative für Steuergerechtigkeit taxmenow, Daniela Karbe-Gessler vom Bund der Steuerzahler, Raffaela Hofmann, Buchautorin und Gründerin der Geldbildungsinitiative, Claudia Müller, Gründerin des Female Finance Forums, Dennis Färber vom Hessischen Ministerium der Finanzen.

Ausgerichtet werden die Abende vom Fair Finance Netzwerk Frankfurt – bestehend aus der GLS Bank, Invest in Visions, Oikocredit und der Triodos Bank in Kooperation mit der Fairtrade Stadt Frankfurt, dem Haus am Dom und der Evangelische Akademie Frankfurt. Die kostenfreien Veranstaltungen finden vom 28. bis 30. Oktober abwechselnd in den Akademien statt. Neben dem Standort Frankfurt gibt es am 27. Oktober in München, Hamburg, Berlin und Bochum regionale Veranstaltungen. Mehr zum Programm, zur Arbeit des Fair Finance Network und zur Fair Finance Week erhalten Sie unter: www.fair-finance-frankfurt.de.

Verantwortlich für den Inhalt:

Triodos Bank N.V. Deutschland, Mainzer Landstraße 211, 60326 Frankfurt, Tel: +49 (0)69 7171 9183, www.triodos.de