Neugeschäftsvolumen 2023 mit 19 Mio. EUR deutlich über Plan von 15 Mio. EUR

Die DFV Deutsche Familienversicherung AG („DFV“, „Deutsche Familienversicherung“), der führende, digitale Direktversicherer aus Frankfurt, hatte für das Jahr 2023 ein positives Konzernergebnis vor Steuern von 3 bis 5 Mio. EUR und ein Neu- und Mehrgeschäft von 15 Mio. EUR geplant. Die tatsächliche Entwicklung verlief demgegenüber deutlich besser als erwartet. Trotz andauernder Krisen und Krieg in Europa wuchs das Unternehmen auch im Jahr 2023 erneut kräftig und steigerte das Geschäftsvolumen um 19 Mio. EUR und erwirtschaftete ein Konzernergebnis vor Steuern von 5 Mio. EUR (IFRS).

„Wie jedes Jahr erreichen wir alle gesteckten Ziele und machen seit Jahren alles richtig! So hat sich das Prämienvolumen seit dem IPO verdreifacht, das Kapitalanlagenvolumen mehr als vervierfacht, das Unternehmen ist profitabel und auf dem Weg zur Dividendenfähigkeit. Das hat bisher keine der Neugründungen erreicht, die zu den InsurTech gezählt werden. Leider hat sich der Aktienkurs seit dem IPO von 12,30 EUR auf 6,00 EUR mehr als halbiert. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass der Kapitalmarkt Erfolgsgeschichten wie die der DFV perspektivisch honorieren wird. An die Börse gegangen zu sein, war jedenfalls richtig,“ kommentiert Dr. Stefan Knoll, Vorsitzender des Vorstandes und Gründer der Deutschen Familienversicherung.

Neugeschäft 30 % über Plan

Im Jahr 2023 betrug das Neu- und Mehrgeschäft in der Erstversicherung 19 Mio. EUR (Vorjahr: 17 Mio. EUR) und liegt damit um fast 30 % über Plan. Die gebuchten Bruttobeiträge wachsen um 4,8 % auf 192 Mio. EUR (Vorjahr: 184 Mio. EUR), einschließlich des in 2021 aufgenommenen Rückversicherungsgeschäfts, das aber nicht gewachsen ist. Der Versicherungsumsatz nach dem erstmals angewandten Standard IFRS 17 stieg von 110 Mio. EUR um 7,3 % auf 118 Mio. EUR. Damit wächst das Unternehmen deutlich schneller als der Versicherungsmarkt.

Solide Combined Ratio und operativ starkes Ergebnis

Die Combined Ratio von 92,6 % (2022: 92,3 %) ist Ausdruck einer weiterhin starken operativen Performance und resultiert aus einer nachhaltig stabilen Schadenentwicklung und Verwaltungskosten, die zuletzt insbesondere durch eigene TV-Spots der Deutschen Familienversicherung anstiegen. Das operative Ergebnis erhöhte sich in 2023 auf 8,5 Mio. EUR (Vorjahr: 8,0 Mio. EUR) und unterstreicht deutlich die operative Stärke und Solidität des Versicherungsunternehmens. Dieses operative Ergebnis wird durch ein Finanzergebnis gemindert, das im Geschäftsjahr von zinsbezogenen Effekten der IFRS 17-Bilanzierung beeinflusst ist.

Konzernergebnis vor Steuern am oberen Ende der Guidance

Nachdem die Deutsche Familienversicherung für 2023 ein positives Konzernergebnis vor Steuern von 3 bis 5 Mio. EUR geplant hatte, geht das Unternehmen nun von einem Konzernergebnis vor Steuern von 5 Mio. EUR aus. Hier haben Zinseffekte, welche nach IFRS 17 berücksichtigt werden müssen, das Ergebnis negativ beeinflusst, ohne die das Ergebnis noch besser ausgefallen wäre. In der Konzernmutter konnte nach HGB ein Gewinn vor Steuern von 7,8 Mio. EUR erzielt werden.

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